Die 7 besten Defi Projekte, in die du 2022 investieren solltest!

Trotz der Rückschläge der letzten Wochen hat die Kryptoszene in den letzten 10 Jahren einen rasanten Aufstieg hingelegt. Doch Krypto ist weit mehr als nur Bitcoin und Ethereum – besonders DeFi-Projekte sind die absoluten Trend-Themen der letzten Jahre.

DeFi steht für dezentrale Finanzen und beschreibt alle Projekte, bei denen der typische Mittelmann – bei klassischen Investments die Finanzinstitute – wegfällt. Diese greifen neue Ideen und Trends der Krypto-Branche auf und entwickeln sie weiter.

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Hier stellt Coincierge.de die 7 besten DeFi Projekte vor, in die du 2022 investieren solltest.

DeFi Coin (DEFC)

Der DeFi Coin (DEFC) und der zugehörige dezentrale Exchange Defiswap sind ein noch recht junges Projekt aus dem Bereich der dezentralen Finanzen. Während der Coin im März 2021 mit Rekordzahlen in den Handel ging, launchte Defiswap erst diesen Mai. Diese innovative dezentrale Börse, ermöglicht es Käufern und Verkäufern, Kryptowährungen ohne einen involvierten Mittelsmann, wie man es von klassischen Finanzprodukten kennt, zu handeln.

Der DeFi-Bereich lässt sich grob in drei Anwendungstypen unterteilen: dezentrale Börsen (DEXs), Kreditprotokolle und Yield Farming. In der Praxis umfasst Defiswap alle drei – denn neben der Möglichkeit auf dezentrale Transaktionen bietet die Plattform auch lukrative Angebote für Krypto-Staking und Farming mit an. Dies macht sie zu einer so verlockenden Perspektive für alle, die in den DeFi-Bereich einsteigen oder einfach nur das Wertsteigerungspotenzial nutzen möchten, das der Coin darstellt.

DeFi Coin Year-to-date. Bild: Coinmarketcap.com

Für den DeFi Coin, den nativen Token von Defiswap, führte der Launch der Plattform sofort zu einem Kurssprung nach oben – und zwar um sagenhaft 460%! Aktuell korrigiert er ein wenig nach unten – dennoch ist dies eines der vielversprechendsten Projekte der DeFi-Welt! Die Kurs Prognose ist weiterhin bullish und es wird spannend zu sehen, wie hoch der beste DeFi Coin jetzt noch steigen kann.

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Avalanche (AVAX)

Avalanche (AVAX) wurde 2020 durch das Ava Labs-Team gelaunchet und hat seitdem eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. Die Plattform möchte es ihren Nutzern ermöglichen, unterschiedliche Vermögenswerte zu launchen, zu handeln und diese mittels Smart Contracts zu kontrollieren. Dabei punktet sie besonders durch ihre immense Transaktionsgeschwindigkeit bei niedrigen Gebühren.

Avalanche-Informationen Doch der Reihe nach: Avalanche ist eine Dachplattform, die sich aktuell auf 3 Hauptanwendungen konzentriert: NFTs, eigene Blockchain Netzwerke der Nutzer und dApps. Und als Layer-1-Blockchain mit Fokus auf dApps ist es ebenfalls klar, dass Avanlanche im Wettbewerb mit Ethereum steht.

Hier kann Avalanche durch die erwähnte, deutlich höhere Geschwindigkeit punkten. Laut der Entwickler ist es das erste Smart Contract-Netzwerk, das den Abschluss von Transaktionen standardmäßig in weniger als einer Sekunde anbietet.

Dies erreichen sie unter anderem dadurch, dass Avalanche mit drei interoperablen Blockchains arbeitet. So können sie neben der hohen Geschwindigkeit bei niedrigen Gasgebühren außerdem eine hohe Sicherheit und hohe Skalierbarkeit vorweisen.

Innerhalb der letzten zwei Jahre ist es dem Ava Labs-Team gelungen, eine gehörige Anzahl an dApps und DeFi-Applikationen in ihr Ökosystem zu integrieren. So ist es durch Avalanche möglich, auf einem dezentralen Exchange zu handeln, unterschiedliche Yield Optimizer zu verwenden, das eigene Portfolio an Kryptowährungen zu verwalten, Assets zu leihen oder zu verleihen sowie NFTs zu kaufen.

Der systemeigene Token dient unter anderem als Belohnungssystem für die Nutzer und steht aktuell bei etwa 35 US Dollar. Sein aktuelles CoinMarketCap-Ranking ist #12, mit einer Live-Marktkapitalisierung von $8.884.155.595 US Dollar.

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Wrapped Bitcoin (WBTC)

Der Großteil der DeFi-Anwendungen und Apps basiert auf Ethereum. Gleichzeitig ist immer noch ein Großteil des in Kryptowährungen investierten Kapitals in Bitcoin gebunden. Genau an dieser Stelle setzt Wrapped Bitcoin an: Es dient als „Währungsbrücke“ zwischen Bitcoin und Ethereum.

WBTC 7-Tage-Chart. Bild: Coinmarketcap.com
WBTC 7-Tage-Chart. Bild: Coinmarketcap.com

Seit 2019 gibt es mit Wrapped Bitcoin (WBTC) eine tokenisierte Version von Bitcoin, die auf dem ERC-20-Standard basiert und Bitcoin so komplett in die Ethereum Blockchain integriert. Dabei werden 1 Bitcoin über einen Wrapped Bitcoin Partner in 1 Wrapped Bitcoin umgewandelt. Die Coins sind im Verhältnis 1:1 von Bitcoin gestützt und können durch ein Proof of Reserve System verifiziert werden.

Dies bedeutet, dass durch Wrapped Bitcoin Smart Contract-basierte Anwendungen auch für Halter von Bitcoin möglich werden. Wrapped Bitcoin finden bereits in unzähligen DeFi-Applikationen Anwendung und erschließen so den Markt an dezentralen Finanzanwendungen auch für Bitcoin Besitzer.

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Chainlink (LINK)

Chainlink (LINK) ist eine auf Ethereum basierende Blockchain-Abstraction-Layer, deren Entwickler das Ziel haben, einen dezentralen Handelsplatz für Oracle-Services anzubieten. Kurz gesagt ermöglichen es diese Oracle-Services, dass Daten fälschungssicher von außerhalb der Blockchain in einen Smart Contract übertragen werden können.

Oracle Services werden verwendet, um externe Informationen, wie zum Beispiel Fußballergebnisse, Finanzkennzahlen oder andere Statistiken, innerhalb der Blockchain abzubilden. Dies ist notwendig, wenn Smart-Contracts diese Real World Ereignisse mit einbeziehen und automatisch auswerten sollen. So ermöglicht Chainlink jeder Blockchain die Nutzung komplexer Smart Contracts.

Bis heute hat Chainlink mehr als 1.000 Projekte mit über 700 Oracle-Netzwerken durchgeführt. Und ganz klar: Je weiter und schneller der DeFi-Markt wächst, desto bedeutender wird Chainlink.

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Uniswap (UNI)

2018 gegründet hat sich Uniswap schnell zum – gemessen an der Marktkapitalisierung – größten dezentrale Exchange und zur insgesamt viertgrößten Kryptobörse weltweit entwickelt. Sicherlich gehört sie auch zu den Top 5 der bekanntesten DeFi Plattformen.

Uniswap basiert auf Ethereum und wickelt seine Transaktionen über Smart Contracts ab. Hervorzuheben ist jedoch, dass diese Plattform dabei auf einen Liquiditätspool setzt. Das bedeutet, Einzelpersonen stellen Liquidität zur Verfügung, indem sie Kryptowährungen einzahlen und binden. Diese werden in einem Liquiditätspool gebündelt und alle Personen, die in den Liquiditätspool einzahlen, werden dafür prozentual zu den dadurch erzielten Handelsgebühren entlohnt. So kann sichergestellt werden, dass für Transaktionen die möglichen Mittel verfügbar sind und diese effizienter sowie ohne Zeitverzögerung durchgeführt werden könne.

Governance Token Uniswap Organisiert wird Uniswap über einen DAO. Die über 300.000 Mitglieder können sich durch ihre UNI-Token an Abstimmungen über die Finanzverwaltung, Governance und Roadmap des Projektes teilnehmen. Aktuell liegt der Kurs bei 5,24 USD – in Anbetracht des anhaltend hohen Interesses an DeFi-Lösungen ist hier jede Menge Potential für eine Entwicklung nach oben.

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Yearn.Finance (YFI)

Yearn.Finance (YFI) startete Mitte 2020 als Pionier auf seinem Gebiet: Die Plattform ist darauf ausgerichtet, die Rendite der Anleger zu optimieren. Dafür wurden zu Beginn die Einlagen der Nutzer ausschließlich in Stablecoins investiert und gewinnbringend hin und her bewegt.

Inzwischen wurde das Konzept weiterentwickelt und es funktioniert etwas komplexer. In Yearn Vaults werden unterschiedliche Strategien beschrieben. Nutzer können für ihre Kryptowährungen eine Strategie festlegen und diese werden daraufhin innerhalb der Strategie voll automatisch jeweils dem Coin zugewiesen, der die beste Rendite bietet.

So bietet Yearn.Finance eine Sammlung von DeFi-Diensten an und hofft so, einen einfachen Einstieg ins DeFi-Ökosystem zu ermöglichen. Auch hier ist der Coin selbst ein Governance-Token auf Ethereum-Basis, mit dem die Holder über Entscheidungen des Projekts abstimmen.

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Compound (COMP)

Auch bei Compound handelt es sich um eine Smart Contract Anwendung, die auf Ethereum basiert. Der Fokus liegt hier auf den Bereichen Lending und Borrowing, Nutzer können also für das Verleihen der eigenen Token Zinsen erhalten oder sich gegen eine vorher festgelegte Sicherheit Assets ausleihen.

Gesteuert wird das Ganze über einen Liquiditätspool: Wer eigene Token zur Verleihung in den Liquiditätspool beisteuert erhält Zinsen und kann zusätzlich COMP-Token verdienen. Auch für das Ausleihen von Assets werden den Nutzern COMP-Token gutgeschrieben.

Die Zinssätze, die Höhe der benötigten Sicherheiten sowie die Mindesthöhe der Kreditsummen sind variabel und werden von der Community festgelegt. Für diesbezügliche Abstimmungen wird das native COMP-Token verwendet.

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Zuletzt aktualisiert am 19. Mai 2022

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    Was ist nach dem Crash mit Arbismart??? Ist der noch vor wenigen Wochen prognostizierte Anstieg noch für 2022 realistisch?

    K.Jürgens

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