Zilliqa ZIL Token: Funktionsweise, aktueller Kurs & Prognosen

Egal, ob Kryptowährungen, Identitätsüberprüfung, Auftragsabwicklung oder welchen Anwendungsfall eine Blockchain hat – sie ist limitiert durch die Anzahl an Transaktionen, üblicherweise gemessen in Transaktionen pro Sekunde (TPS). Werden zu viele Transaktionen noch einmal angefragt, kommt es zur Netzwerkverstopfung – lange Transaktionszeiten entstehen, dezentrale Anwendungen können nicht verlässlich und stabil funktionieren. Die Zilliqa-Blockchain nimmt sich dieses Problems an, das vor allem viele Unternehmen von der Implementierung einer Blockchain-Lösung abhält.

Das Konzept des Shardings macht es möglich, dass Transaktionen nicht mehr von allen Teilnehmern eines Netzwerks verifiziert werden müssen, sondern einer Gruppe von Peers zugewiesen werden. Dadurch kann parallele Verarbeitung von Transaktionen bei gleichbleibendem Sicherheitsgrad erfolgen, maximale Dezentralisierung garantieren und eine praktisch unlimitierte Skalierbarkeit der Blockchain entstehen.

Was ist Zilliqa?

Zilliqa ist eine öffentliche Blockchain-Plattform, die Tausende von Transaktionen pro Sekunde verarbeiten soll. Eines der größten Probleme vieler Blockchain-Plattformen ist die mangelnde Skalierbarkeit – im Wesentlichen, je größer ein Netzwerk wird, desto schwieriger ist es, einen Konsens zu erreichen, und die durchschnittliche Rate an Transaktionen-pro-Sekunde der meisten Kryptowährungen lassen viel zu wünschen übrig.

Durch den Einsatz von Sharding – die Aufteilung des Netzwerks in mehrere kleinere Komponenten-Netzwerke, die Transaktionen parallel verarbeiten können – steigt die Transaktionsrate von Zilliqa mit der Erweiterung des Miner-Netzwerks. Theoretisch wird Zilliqa in der Lage sein, Visa, den größten Zahlungsabwickler der Welt, zu egalisieren und womöglich sogar zu übertreffen.

Die Plattform wird auch zur Unterstützung von Smart Contracts und Dapps konzipiert sein, so dass die Nutzer dezentrale Börsen, Finanzalgorithmen, leistungsstarke wissenschaftliche Computeranwendungen und vieles mehr aufbauen und einsetzen können.

Finanziert hat man das Zilliqa-Projekt zunächst durch ein Initial Coin Offering (ICO) zwischen 27. Dezember 2017 und 4. Jänner 2018. In 8 Tagen sammelte man dabei locker die anvisierte Summe von 22 Millionen US-Dollar durch den Verkauf von 6.300.000 ZIL-Token (30% der insgesamt erstellten 21.000.000 ZIL-Token). Tatsächlich hat die Geschichte von Zilliqa bereits 2015 mit der Publikation eines akademischen Papers zur Theorie des Sharding begonnen, seither wurde das Protokoll bereits bei einem in Singapur angesiedelten Deep Tech-Unternehmen in der Praxis erprobt und verfeinert.

Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als „The Next Generation, High-Throughput Blockchain Platform“. Gegründet wurde das Unternehmen rund um Co-Founder und Head of Research Amrit Kumar bereits 2017, heute hat man mehr als 50 Mitarbeiter am Standort in Singapur. Kumar hat seinen Ph.D.-Abschluss in Kryptographie und IT-Security an der angesehenen Université Grenoble-Alpes gemacht, wo er auch jahrelang in der Forschung tätig war.

Welches Problem will Zilliqa lösen und wofür benötigt man ZIL?

Zilliqa nimmt sich eines Kernproblems moderner Blockchain-Technologie an, dass sich nicht nur aber im Besonderen im Anwendungsfall von Kryptowährungen zeigt.

Bevor wir uns dieses Problem im Detail ansehen, müssen wir uns noch einmal vor Augen halten, was das innovative und revolutionäre Element an der Blockchain-Technologie ist.

Das Problem zentraler Speicherung – der Single Point of Failure

Bisher ist die Art der Speicherung und Verifizierung von Transaktionsdaten in erster Linie durch zentrale Intermediäre („Mittelmänner“) abgewickelt worden. Was zwar eine effiziente Abwicklung und klare Verantwortlichkeit bedingt, ist allerdings vor allem mit einem großen Nachteil verbunden: die zentrale Speicherung von Daten – typischerweise auf einem einzigen Cloud-Server – stellt einen Single Point of Failure dar. Dies bietet die Möglichkeit der Einflussnahme auf die gespeicherten Daten – entweder in Form eines Hacks von außen, oder aber auch die existente Gefahr der Manipulation der Daten durch den Intermediär selbst (der als zentraler Akteur über hohe Macht verfügt).

Die Blockchain-Technologie verändert dies fundamental durch ihr dezentrales Design. Eine öffentliche Blockchain funktioniert so, dass eine globale Datenbank bei allen Teilnehmern des Blockchain-Netzwerks zum gleichen Zeitpunkt in vollständiger Version vorliegt. Die Verifikation einer Transaktion wird durch den Konsens aller teilnehmenden Nodes des Netzwerks gemeinsam mittels des Konsensmechanismus entschieden und durchgeführt. Damit eine Transaktion verifiziert und verarbeitet werden kann, muss sie also von allen teilnehmenden Nodes des Netzwerks bestätigt werden. Dies birgt zwar erhöhte Manipulationssicherheit gegenüber zentraler Verifikation, allerdings auch den großen Nachteil mangelnder Skalierbarkeit. Umso höher die Anzahl an zu verarbeitenden Transaktionen, desto länger die Transaktionszeit für jede einzelne Transaktion, denn so weist die Blockchain eine Obergrenze an Transaktionen pro Sekunde (TPS) auf, die verarbeitet werden können. Zudem entstehen auch hohe Transaktionskosten, weil alle Miner im Netzwerk einen Beitrag zur Verarbeitung der Transaktion leisten müssen.

Die Zilliqa-Blockchain ist eine der wenigen Blockchains, die zur Lösung des Problems der Skalierbarkeit den innovativen Sharding-Mechanismus anwendet. Weil dabei die Blockchain-Nodes in einzelne kleinere Node-Netzwerke („Sub-Chains“ bzw. „Shards“) unterteilt werden, welchen die Verarbeitung bestimmter Transaktionen zugewiesen wird, müssen nicht mehr alle Transaktionen von allen Mitgliedern des Netzwerks verifiziert werden. Dies ermöglicht dadurch die parallele Verarbeitung von Transaktionen, das TPS-Limit wird aufgehoben und die Skalierbarkeit der Blockchain wächst exponentiell. Weil durch Sharding eine Transaktion nur mehr von einer weitaus geringeren Anzahl an Nodes verarbeitet werden muss, können auch die verursachten Transaktionsgebühren viel niedriger sein.

Wichtig ist natürlich, dass durch den Prozess des Sharding allerdings die Sicherheit der Transaktionen unberührt bleibt – nur, weil sie von weniger Nodes verarbeitet wird, heißt dies nicht, dass ein Hacker-Angriff („51% Attack“) einfacher wäre.

Zilliqa möchte durch den Sharding-Mechanismus seine Skalierbarkeit so hochschrauben, dass man ohne Probleme 10.000 Transaktionen pro Sekunde schafft, was der Leistungsfähigkeit des VISA-Kreditkartennetzwerks entsprechen würde und in der Krypto-Szene als wichtigster Benchmark und Hauptkonkurrent betrachtet wird. Gleichzeitig würde im Vergleich zum VISA-Netzwerk durch die Effizienz der Blockchain den Merchants eine weitaus geringere Transaktionsgebühr entstehen, womit Zilliqa für Merchants Kosteneinsparungen schaffen würde.

Zudem ist die Zilliqa-Plattform auch Smart Contract-fähig, wodurch sie sich als perfekte Plattform zur Entwicklung und dem Hosting von dezentralen Anwendungen – dApps – für endverbraucherseitige, aber auch Business-Anwendungen empfehlen wird. Insbesondere Unternehmen, die für eigene Zwecke Blockchain-Technologie nutzen wollten, haben bisher aufgrund des ungelösten Skalierbarkeits-Problems die Implementierung von dApps oft aufgeschoben. Für sie könnte Zilliqa die lange erhoffte Lösung darstellen. Für das Coden von Smart Contracts auf Zilliqa hat man die eigene Programmiersprache Scilla erfunden, welche Limitationen von Ethereums Programmiersprache Solidity überwinden soll.

Wie funktioniert das Mining?

Zilliqa verwendet eine einzigartige Kombination aus dem bekannten Proof-of-Work (POW) Konsensmechanismus sowie das Practical Byzantine Fault Tolerance (pBFT)-Protokoll, um das Mining der Zilliqa-Blockchain zu bewerkstelligen. Diese Methode ermöglicht nicht nur die bis zu 2800 Transaktionen pro Sekunde, welche mit Sharding erreicht werden können, sondern schafft auch die Chance, dass ein Miner mit einem PoW mehrere Blocks in die Chain hinzufügen kann.

Zilliqas Mining-Modell unterscheidet sich von anderen, weil es die Menge an verarbeiteten Transaktionen belohnt, wodurch einzelne Transaktionsgebühren reduziert werden während Miner durch die sich addierenden Gebühren solide Einkünfte erzielen können.

Wie hängen Zilliqa und ZIL zusammen?

ZIL ist der native Token der Zilliqa-Blockchain. Er wird verwendet, um die Miner für das Erbringen ihrer Mining-Leistung zu entlohnen und für ausreichend Verarbeitungsleistung im Netzwerk zu sorgen. dApps wiederum müssen für die Nutzung des Netzwerks in ZIL-Token bezahlen.

Wer benutzt das ZIL Netzwerk?

Im Zilliqa Whitepaper nennt man hierfür eine Vielzahl von Beispielen – etwa eine Blockchain-basierte Digital Advertising Supply Chain, verteiltes Werbenetzwerk, dezentrale Krypto-Exchanges, das Abhalten von Parallel-Auktionen, die Ausführung von MapReduce-ähnlichen Handelsalgorithmen sowie bis hin zur Vision der Realisierung einer Shared Economy.

Wie funktioniert das ZIL Wallet?

Da seit dem Token-Swap Anfang 2019 der ZIL-Token nunmehr ein eigener über die Zilliqa-Blockchain gesteuerter Token ist, benötigst du auch ein spezielles mit ZIL-kompatibles Wallet.

Aktuell ist die Anzahl an unterstützen Wallets noch recht gering. Die Hersteller empfehlen entweder Atomic Wallet oder Trust Wallet.

Wie sieht der aktuelle Kurs und die Marktkapitalisierung aus?

Dieser Echtzeit-Chart zeigt den aktuellen USD-Kurs der Kryptowährung ZIL an. Zudem können längere Zeiträume für den Zilliqa Token-Preis ausgewählt werden.


ZIL Token in Euro | Der ZIL Kursrechner

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Momentan sind knapp 8,687 Milliarden ZIL-Token im Umlauf, die beim aktuellen Kurswert eine Marktkapitalisierung von ca. 60,496 Millionen US-Dollar erreichen – womit ZIL auf Rang 73 aller Kryptowährungen landet.

Wie ist die Prognose für ZIL

Wie sich die Zilliqa-Blockchain weiter entwickelt hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Wir haben uns einen Überblick über die aktuellsten Neuigkeiten rund um Business Development, Kooperation, aber auch technische Meilensteine und Wettbewerber am Markt verschafft, um hier die wichtigsten Faktoren zu diskutieren, die den ZIL-Kurs beeinflussen könnten.

Ein kritischer Faktor, der das Wachstum der Zilliqa-Blockchain ernsthaft behindern könnte, ist die Entscheidung, eine eigene Programmiersprache namens Scilla erforderlich zu machen. Dies stellt Zilliqa vor die Herausforderung, in ihrer Community für so viel Begeisterung zu sorgen, dass sich Programmierer entschließen, die eigene Programmiersprache zu erlernen und für die Implementierung von Smart Contracts zu verwenden. Ob dies gelingen kann ist fraglich und hängt davon ab, ob man überzeugen kann, dass Zilliqa wirklich eine große Zukunft vor sich hat. Gleichzeitig ist entgegenzuhalten, dass die eigene Programmiersprache Scilla auch einen erhöhten Sicherheitsfaktor bedeutet. Denn auch Angreifer bzw. Hacker, die die Scilla-Blockchain für die Ausführung von böshaften Codes kapern wollen, müssen hierfür extra in Scilla erstellte Smart Contracts schaffen, was womöglich den Aufwand nicht Wert sein würde.

Einen großen Meilenstein hat man vor einigen Wochen gefeiert, als der Zilliqa-Launch im Mainnet bewerkstelligt wurde. Das hat natürlich auch zur Folge, dass der ZIL-Token jetzt kein ERC-20-Token mehr ist und zur Gänze über die Zilliqa-Blockchain betrieben wird. Damit ist man auch vom Schicksal der Ethereum-Blockchain unabhängig geworden, welche ja aktuell ohnehin nicht immer nur durch positive und optimistische Zukunftsaussichten auffällt. Das heißt gleichzeitig aber auch, dass es für Zilliqa jetzt umso wichtiger ist, sich als eigenständiges Projekt einen Namen zu machen und noch mehr begeisterte Fans aus der Krypto-Community für seine skalierbare Blockchain zu gewinnen.

Trotz des Launches im Mainnet mit 31. Jänner 2019 hatte Zilliqa noch einige Meilensteine zu absolvieren. Zunächst hat man das Netzwerk nämlich nur im Bootstrap-Modus lanciert, in dem überhaupt keine Transaktionen möglich sind. Diese Phase hat bis zum 2. April 2019 gedauert und hatte zum Zweck, zunächst einmal genügend Mining- bzw. Hash-Power für eine weitere Skalierbarkeit des Netzwerks zu gewinnen. Am 10. Juni gab Amrit Kumar schließlich auf Medium bekannt, dass man soeben den ersten Smart Contract auf Zilliqa live gestellt und implementiert hätte und ab sofort Smart Contracts auf Zilliqa aktiviert seien.

Ebenfalls muss darauf hingewiesen werden, dass Zilliqa dieses Jahr mit dem Start im Mainnet zwar bereits einen großen Erfolg gefeiert hat, dieser sich aber keines Falls in der Kursperformance wiedergespiegelt hat. Der Mainnet-Launch war am 31. Jänner und war sofort von Kursverlusten begleitet. Insgesamt hat der Kurs dieses Jahr bereits mehr als 60% verloren – eine dringende Trendwende ist also erforderlich! Gleichzeitig könnte dies natürlich auch einen guten Zeitpunkt markieren, da einige Investoren der Ansicht sind, dass der Zilliqa-Token einer der unterbewertetsten und unterschätzten aller Top-100-Token ist.

Einige Analysten sehen den Grund für diese Unterbewertung in Zilliqas äußerst vorsichtigem und zurückhaltendem Marketing, der in einer von Hype und großen Versprechen geprägten Krypto-Welt schlichtweg verfehlt hat, eine große Community von Krypto-Investoren für den Token zu begeistern. Während dies seine Nachteile hat, liegt darin natürlich auch die gute Nachricht, dass es sich bei Zilliqa wirklich um ein solides, hochwertiges Krypto-Projekt handelt, das in seinem jetzigen Zustand zu einem ernsthaften Konkurrenten für Ethereum werden könnte. Kritiker der Krypto-Szene weisen auch darauf hin, dass der Großteil von Krypto-Investoren nicht unbedingt eine fundamentale Analyse von Krypto-Projekten durchführt, sondern sich eher durch große Marketingversprechen oder vermeintlich aussagekräftige technische Analysen und Chart-Muster beeinflussen lässt. Gut möglich, dass Zilliqa wirklich eines der vielversprechendsten Krypto-Projekte ist, dass durch zurückhaltendes Marketing bisher einfach „unter dem Radar geflogen“ ist.

Zwei weitere wichtige Entwicklungen, die wenig mediale Anerkennung erhalten haben, zeigen, welches technische Potenzial seriöse Institutionen bereits in der Zilliqa-Blockchain sehen. Das erste Projekt namens „Project Proton“ wurde bereits im Frühjahr in Südostasien gemeinsam mit der Marketingagentur Mindshare und PepsiCo durchgeführt.

Dabei hat man die Zilliqa-Blockchain verwendet, um den Einsatz von Smart Contracts zur automatischen Budgetsteuerung und Optimierung von Werbekampagnen im programmatischen Advertising zu erproben. Tatsächlich haben die Projektverantwortlichen erhöhte Effizienz und vollkommene Transparenz für Markenbesitzer hervorgehoben, im konkreten Projekt konnten 28% Steigerung der Supply-Chain-Effizienz gemessen werden. Das Projekt ist vor allem deswegen als vielversprechend zu bewerten, weil Mindshare mit 34,5 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz zu den größten Marketingagenturen überhaupt zählt.

Die zweite wichtige Kooperation ist die Entwicklung des Hg Exchanges, welcher in Zusammenarbeit mit MaiCoin durchgeführt wird. Der Hg Exchange soll der erste Mitglieder-betriebene Exchange Südostasiens sein, der auch die Ausgabe und den Handel von privaten Unternehmensanteilen, inklusive Security Token, unterstützt.

Das Wertversprechen es Exchanges ist zweierlei – investorenseitig ermöglicht er vor allem Kleinanlegern aufgrund der Smart Contract-Effizienz ebenfalls bereits mit kleineren Beträgen in spannende Unternehmen wie SpaceX, Uber etc. investieren zu können. Für Unternehmen wiederum verspricht der Hg Exchange, neue Liquidität zu schaffen, indem eine bisher nicht adressierbare Zielgruppe erreicht wird. Aktuell ist der Exchange zwar bereits technisch implementiert, allerdings wartet man noch auf die erforderliche Lizenz durch die Monetary Authority of Singapore (MAS), bei der man bereits im Mai beantragt hat.

Prognose

Ein bullisches Szenario gibt Beincrypto vor, welche davon ausgehen, dass der Kurs bis Dezember 2019 einen Kurs von 0,09 USD erreichen könnte, wobei der Erwartungswert bei 0,05 USD liegt.

Auch bei GlobalCoinReport hat man Zuversicht was die künftige ZIL Kursentwicklung betrifft. Bis Jahresende 2019 soll gar ein Kurs von 0,1 USD möglich sein.

Konträr ist die Einschätzung von WalletInvestor, wo man eine triste Zukunft für den ZIL-Token voraussieht und erwartet, dass dieser auf nicht mehr als 0,00373 USD am Jahresende 2019 kommen wird.

Die Prognosemodelle von Tradingbeasts besagen, dass ZIL gegen Jahresende 2019 bei 0,19 USD stehen wird, 2020 soll eine massive Steigerung auf 1,15 USD möglich sein. Langfristig hält man hier für 2022 sogar das Erreichen der 5-USD-Marke für möglich.

Der Kauf von Zilliqa ZIL bei eTorox in drei Schritten

1. Account erstellen und verifizieren

Im ersten Schritt erstellst du einen Account bei eTorox, der Kryptobörse von eToro. Mit diesen Account werden wir später Zilliqa ZIL kaufen. Mit diesem Link kommst du zur Anmeldung, bei der du mit deiner E-Mail Adresse und einem Passwort deinen Account erstellst.

etorox-anmeldung

Anschließend bekommst du eine E-Mail, in der du die Anmeldung bestätigen musst. Anschließend muss der Account verfiziert werden, dazu müssen Telefonnummer, Tradingerfahrung, Einkommen und ein paar weitere Angaben gemacht werden – dies verlangt die Aufsichtsbehörde.

etorox Anmeldung Schritt 2

2. Geld oder Kryptowährung einzahlen

Ist der Account verifiziert, so kann man nun entweder FIAT Geld oder Kryptowährungen einzahlen. Für beide Einzahlungsoptionen geht man auf den Reiter “Balance” und wählt dann die Zahlungsweise aus, mit der man Einzahlen möchte.

In unserem Beispiel zahlen wir ETH ein, klicken als auf ETH und bekommen dann angezeigt, auf welche Adresse wir die Ether senden sollen:

Einzahlung etorox

3. Zilliqa ZIL kaufen

Kauf von Krypto bei etoroxIst die Zahlung angekommen, kannst du nun Kryptowährungen im Menüpunkt “Exchange” kaufen. Dazu wählst du im oberen Reiter die Ausgangs sowie die Zielwährung aus.

Anschließend trägst du ein, wieviel du zu welchem Preis kaufen möchtest.

Den Kauf bestätigst du mit einem Klick auf den Button “Buy”. Hier siehst du auch nochmal, welche Währungen du tauschst.

Wenn du deinen Kauf getätigt hast, kannst du im Menü “Reports” in den Reitern “My Trades” bzw. “Open Orders” den Status deines Einkaufs nachverfolgen.

Und das war es auch schon, die Zilliqa ZIL tauchen in deinem Wallet auf, sobald die Transaktion bestätigt ist.

 

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Zuletzt aktualisiert am 30. September 2019

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Christoph Peterson

Christoph ist vor ein paar Jahren auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.