Japan schließt sieben Kryptowährungsbörsen

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Aufgrund des erst kürzlichen Hacks der japanischen Kryptowährungbörse Coincheck, bei dem rund $ 530 Millionen entwendet wurden, haben sich japanische Regulierungsinstitutionen eingeschalten. Weitere nationale Börsen wurden unter die Lupe genommen, um diese auf Unregelmäßigkeiten zu überprüfen.

Das Ergebnis dieser Untersuchung war, dass sieben Börsen geschlossen wurden. Weiterhin wurde der Handel bei zwei Börsen ausgesetzt, bis die Sicherheit für Verbraucher gewährleistet wird.

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Coincheck – Der Auslöser

Der Hack der Kryptowährungsbörse Coincheck von $ 530 Millionen ist zwar nicht dem von Mt Gox gleichzusetzen, aber dennoch leider ein weiterer Fall, indem eine große Börse gehackt wurde.

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Yusuke Otsuka, Coincheck´s Chief Operating Officer (COO) kündigte an, dass die Börse nun mit Rückzahlungen beginnen werde. Die Börse sei bereit, ihren Kunden $ 260 Millionen zu bezahlen, dies ist mehr als der derzeitige Marktwert der gestohlenen NEM Coins. Zum Zeitpunkt des Hacks waren, diese rund $ 534 Millionen wert. Im Moment beläuft sich der Marktwert bei $ 180 Millionen, sodass Coincheck zusätzliche $ 80 Millionen erstatten werden.

In Zusammenarbeit mit Coincheck hat die Regierugsbehörde an Verbesserungen gearbeitet. Die weiteren Kryptowährungsbörsen, die seitens Regulatoren geschlossen wurden, erfüllten nicht die Standards der internen Kontrollsysteme. Eine zeitlich begrenzte Aussetzung (ein Monat) gab es für zwei Börsen: Bit Station und FSHO.

 

Bit Station bereichert sich selbst

Teile des Berichts stellten fest, dass die Mitarbeiter von Bit Station die Bitcoin der Kunden für ihre eigene Zwecke nutzten. Die Zulassung wurde seitens der japanischen Regulierungsbehörde erstmals entzogen. ,

Die Behörden greifen hart durch, aber in diesen Fällen muss man dazusagen, dass die Eingriffe berechtigt waren. Es ist eine Maßnahme um die Kunden zu schützen. So etwas wie bei Mt Gox, Bitfinex und Coincheck darf sich nicht wiederholen. Leider gab es diese Woche ebenfalls Schlagzeilen bezüglich eines Vorfalls bei der Kryptowährungsbörse Binance. Doch wir werden in einem separaten Artikel über Binance berichten. Eines kann man aber bereits vorwegnehmen, denn Binance wurde nicht gehackt.

 

Original via cryptocomes, Image via pixabay, CC0

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