Beginn des institutionellen FOMO: Grayscale kauft 150% des neuen Bitcoin-Supply

Bitcoin hat ein unglaublich knappes Angebot von nur 21 Millionen Stück. Eine auf institutionelle Anleger ausgerichtete Investmentfirma, die zuvor bis zu zwei Drittel der neu produzierten BTC absorbierte, kauft nun bis zu 150 % davon auf. Ist dies ein Zeichen für den Beginn des institutionellen FOMO?

Grayscale Investments absorbiert bis zu 150% des BTC-Angebots

Vor Wochen deuteten Daten aus dem ersten Quartal 2020 darauf hin, dass die Grayscale-Investitionen der Digital Currency Group aufgedeckt wurden. Die Daten zeigten, dass das institutionelle Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bis zu zwei Drittel des Bitcoin-Angebots aufkaufte.

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Das erste Quartal 2020 lag jedoch vor der Halbierung der führenden Kryptowährung. Dieses Ereignis verringerte die Blockbelohnung, die Miner für die Sicherung des Netzwerks und der Validierung der Transaktionen erhalten. Die Anzahl der neuen BTC wurde von 12,5 BTC auf nur noch 6,25 BTC reduziert. Die Kosten für die Herstellung jedes Bitcoin verdoppelte sich somit über Nacht.

Bitcoin’s Hard Cap von 21 Millionen Coins als Ursache für das institutionelle FOMO

Es besteht zwar die Gefahr einer Abwärtsbewegung aufgrund der Kapitulation der Miner, aber nach einem späteren Absturz hat jede Halbierung bisher zu einer neuen Hausse geführt.

Das Konzept dahinter ist, dass die Miner weniger Bitcoin auf dem Markt verkaufen, so dass die Nachfrage das Angebot überwiegt. Was passiert also, wenn über 150 % der neu abgebauten Bitcoin von nur einem Hauptakteur verschlungen werden?

Die einfache Dynamik von Angebot und Nachfrage deutet darauf hin, dass es einfach nicht genug Bitcoin für alle geben wird – und die Preise werden infolgedessen in die Höhe schnellen.

Grayscale Investments konzentriert sich stärker auf institutionelle Anleger mit hohem Vermögen. Diese Art von Anlegern wird sich zunehmend des Potenzials des Vermögens als wirtschaftliche Absicherung bewusst.

Der milliardenschwere Hedge-Fonds-Manager Paul Tudor Jones verglich kürzlich die Kryptowährung mit der Rolle, die Gold in den 70er Jahren spielte und löste damit die Anfangsphase des anscheinend institutionellen FOMO aus.

Es gibt jedoch noch immer Hindernisse für die Akzeptanz. Goldman Sachs trollte kürzlich Bitcoin mit der Begründung, dass Krypto überhaupt keine Anlageklasse sei. Der Angriff auf die Kryptowährungen diente auch als eine weitere Möglichkeit, das Bewusstsein institutioneller Anleger zu schärfen, die wahrscheinlich ihre eigenen Nachforschungen anstellen und sich selbst ein Urteil bilden werden.

Sollten sie sich entschließen, auch Bitcoin zu kaufen und Grayscale nimmt bereits bis zu 150% des BTC-Angebots in Anspruch, wird man immer höhere Preise zahlen müssen, da die Bewertung des Vermögenswertes wieder anzieht.

Textnachweis: newsbtc

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