Öl kaufen: Wie man in Rohöl investiert und handelt

Der Rohstoff Öl, bekannt als „schwarzes Gold“, strahlt seit jeher eine hohe Faszination auf Anleger und Trader gleichermaßen aus. Ohne Rohöl würde unsere Wirtschaft stillstehen, gleichzeitig ist Öl auch ein hochvolatiler Wert, der Ölpreis ein gewisses Konjunkturbarometer. Da der Ölpreis durch die Corona-Krise in den Keller gesunken ist, fragen sich viele Händler, ob sie jetzt Öl kaufen sollen.

Allerdings ist etwas Vorsicht angebracht, denn wer leichtfertig in Öl investiert, kann bald einen Bauchfleck landen. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du Öl kaufen kannst und welche Faktoren und Dynamiken du dabei beachten musst.

Grundlagen des Handels mit Öl

Bevor du Öl kaufen kannst, solltest du dich unbedingt mit den grundlegenden Dynamiken rund um den Ölpreis sowie die unterschiedlichen Arten von Rohöl, die es gibt, beschäftigen.

Faktoren, die den Ölpreis beeinflussen

Der Ölpreis hängt grundsätzlich wie alle anderen Marktpreise  von Angebot und Nachfrage ab  – das ist soweit keine bahnbrechende Erkenntnis. Umso spannender und komplexer ist allerdings, welche Faktoren das Angebot von Öl und die Nachfrage nach Öl beeinflussen. Sehen wir uns diese Faktoren einmal näher an.

Faktoren, die das Angebot von Öl beeinflussen

Schätzungen zufolge wurden Anfang 2020 täglich knapp 90 Millionen Barrel Öl gefördert, 1 Barrel Öl entspricht 158,987 Liter. Das globale Angebot von Rohöl wird maßgeblich von der Organisation of Petrol-Exporting Countries (OPEC) bestimmt, die ihren Sitz in Wien hat. Abgesehen von den USA und Russland sind praktisch alle der großen erdölfördernden Länder, darunter etwa die arabischen Staaten, der Iran oder auch Venezuela OPEC-Mitgliedsstaaten.

Gleichzeitig wurden in den letzten Jahren immer weniger neue Erdölvorkommen entdeckt, auch in Folge des tendenziell rückläufigen Ölpreises (schon lange vor Corona). Die meisten OPEC-Mitglieder pumpen bereits heute am Limit aus dem Boden, nur der aktivste Mitgliedsstaat Saudi-Arabien hat noch Kapazitäten, um die eigene tägliche Fördermenge zu steigern.

Die tägliche weltweite Fördermenge ist in der Regel sehr statisch und starr, wie sich zuletzt im April 2020 gezeigt hat.

Während die Nachfrage nach Rohöl in Folge der Corona-Krise weltweit um knapp 90% eingebrochen war, verfiel der Ölpreis auf knapp 14 USD bis sich Saudi-Arabien und Russland schließlich einigten, ihre Produktion insgesamt um knapp 10 Millionen Barrel pro Tag zu drosseln.

Die weltweit größten Erdölproduzenten sind die USA, gefolgt von Russland, Saudi-Arabien, dem Irak, der Vereinigten Arabischen Emirate und Kuweit sowie Iran. 2019 sah die Verteilung auf die größten Ölproduzenten weltweit wiefolgt aus (Quelle: Statista):

Faktoren, die die Nachfrage nach Öl beeinflussen

Die globale Nachfrage nach Rohöl betrug 2019 etwa noch 100,74 Millionen Barrels pro Tag. Im Zuge der Corona-Krise ist sie kurzfristig allerdings  um bis zu 90 % eingebrochen da Flugzeuge am Boden bleiben müssen und durch Lockdown in vielen Ländern auch die private Nachfrage nach Treibstoffen drastisch eingebrochen war. Jedoch ist in den kommenden Wochen und Monaten wieder mit einem allgemeinen Anstieg zu rechnen, insgesamt wird für 2020 mit einer 8% geringeren Ölnachfrage gerechnet.

Die Nachfrage nach Rohöl hängt in der Regel vor allem von folgenden Faktoren ab:

  • Weltweite Produktion: Rohöl dient als Rohstoff vieler Materialien wie PVC und mehr, zudem entfällt der höchste Treibstoffverbrauch weltweit auf den Waren- und Frachttransport. Umso stärker die industrielle Produktion, desto höher die globale Nachfrage nach Erdöl.
  • Ölreserven: viele Staaten verfügen über gigantische Öllager, mit denen Versorgungssicherheit geschaffen und Preisschwankungen ausbalanciert werden sollen. Sind die Rohöllager bis oben hin gefüllt, wird die Nachfrage zunächst aus den Lagern bedient, bevor neues Öl gekauft werden muss. Umso niedriger die Ölreserven, desto stärker steigt die Nachfrage.
  • Währungskurse: der Ölpreis wird in USD notiert, weshalb Veränderungen in den Wechselkursen einen direkten Einfluss auf die tatsächliche Nachfrage haben. Kommt es zu starken Währungsschwankungen zwischen USD/EUR, USD/RMB oder USD/YEN, kann dies Auswirkungen auf die Ölnachfrage haben.
Durch die konstant ansteigende globale Bevölkerungszahl ist langfristig auch von einer erhöhten Nachfrage nach Rohöl auszugehen. Gleichzeitig sind es vor allem alternative Antriebsformen wie Elektromobilität, die mittel- bis langfristig zu einer reduzierten Nachfrage nach fossilen Treibstoffen auf Rohöl-Basis führen könnten.

Zusammenhang zwischen Ölpreis und Aktienmarkt

Analysten und Börsen-Gurus in aller Welt sind sich einig, dass es einen starken Zusammenhang zwischen dem Ölpreis und der Kursentwicklung an den Börsen gibt. Die meisten Vertreter sind dabei der Ansicht, dass es sich um eine inverse Korrelation handelt – soll heißen: Steigt der Ölpreis, sinken die Aktienkurse und umgekehrt.

  • Das liegt vor allem daran, dass ein höherer Ölpreis die Produktion und den Transport von Waren teurer macht, wodurch die Preise von Waren und Dienstleistungen steigen, was sich konjunkturmildernd auswirkt.
  • Im Gegenzug gilt auch, dass ein niedriger Ölpreis für eine kostengünstige Fertigung und Transport von Vorteil ist.

Arten von Öl – Ölpreis ist nicht gleich Ölpreis

Wer Öl kaufen möchte, der sollte beachten, dass es unterschiedliche Arten von Rohöl gibt, die international als Benchmark gehandelt werden. Nach Handelsvolumen an den Finanzmärkten sind die drei wichtigsten Benchmarks dabei West Texas Intermediate (WTI), Brent und Dubai -Rohöl.

BrentWTI – West Texas IntermediateDubai

Brent

Der beliebteste und  am weitesten verbreitete Rohöl-Benchmark  ist Brent Blend. Es handelt sich um leichtes, süßes Öl, das aus vier Ölfeldern in der Nordsee stammt. Der Transport von Öl der Sorte Brent Blend ist einfacher als bei anderen Ölsorten, da es auf Wasserbasis gewonnen wird.

Aus Brent Blend Öl kann man leicht Dieselkraftstoff und Benzin raffinieren, und dies sind einige der am meisten gefragten Erdölprodukte.

WTI – West Texas Intermediate

Der wichtigste Benchmark für amerikanisches Rohöl, WTI, stammt aus Bohrlöchern und mündet in eine Pipeline, die in Cushing, Oklahoma, endet. Es handelt sich um ein leichtes, süßes Öl im Binnenland, das sich am besten für den Transport per Pipeline eignet.

Es ist ideal für die Benzinraffination.

Dubai

Rohöl mit diesem Benchmark hat eine geringere Qualität als Brent Blend oder WTI. Dieses leichte, saure Öl wird hauptsächlich im Nahen Osten gefördert und über den Persischen Golf nach Asien transportiert. Der Benchmark ist Dubai genannt, weil er an der dortigen Börse gehandelt wird.

Öl investieren als Diversifizierung

Viele Anleger wollen in Öl investieren, um in ihrem Portfolio eine gewisse Diversifizierung zu erreichen. Da der Preis von Rohöl selbst sehr volatil ist, sollten nur risikofreudige Investoren ausschließlich oder große Teile ihres Geldes in Rohöl investieren.

Für dich als Privatanleger sollte Öl hingegen bloß eine attraktive Ergänzung in deinem Portfolio darstellen.

Dabei wird Öl als Absicherung gegen Inflation gesehen, da wieder der enge Zusammenhang zwischen der Entwicklung an den Aktienmärkten und dem Ölpreis betrachtet wird. Sollte es zu einem starken Anstieg des allgemeinen Preisniveaus kommen, äußert sich das sehr bald in einem rasch steigenden Ölpreis.

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Wie du in Öl investieren kannst – 3 Möglichkeiten, in Öl zu investieren

Möchtest du in Öl investieren, gibt es prinzipiell zwei Arten dies zu tun: direkt oder indirekt. Als Privatanleger kann es für dich einfacher und attraktiver sein, indirekt in Öl zu investieren, weil dies bereits mit kleinen Beträgen möglich wird.

  • Indirekt in Öl investieren kannst du über Aktien oder ETFs,
  • direkte Investition in Öl ist bloß per CFDs möglich.

Der größte Teil des Handelsvolumens mit Öl wird übrigens an den Futures- und Options-Märkten getradet, dort musst du allerdings mit mittleren fünfstelligen Beträgen oder höheren Investitionssummen rechnen. Aus diesem Grund werden wir uns hier auf die 3 besten und einfachsten Möglichkeiten, als Privatanleger Öl kaufen zu können, konzentrieren.

Aktien von Ölproduzenten als indirekte Investition in Öl

Eine indirekte Möglichkeit, um von Anstiegen in Ölpreis zu profitieren, ist die Investition in große Erdölproduzenten bzw. Unternehmen im Upstream- und Downstream-Geschäft. Die größten börsennotierten Erdölproduzenten der Welt sind:

  • Saudi Aramco (Saudi-Arabien),
  • Royal Dutch Shell (Niederlande & Großbritannien),
  • BP (Großbritannien),
  • Exxon Mobil (USA),
  • Total SA (Frankreich) und
  • Chevron (USA).

Über ein Wertpapierdepot bei einem internationalen Broker wie eToro kannst du Wertpapiere all dieser Erdölproduzenten erwerben. Damit einher gehen natürlich alle Vorteile einer langfristigen Investition, wie etwa die Möglichkeit zum  Erhalt einer jährlichen Dividendenzahlung. 

Korrelation Aktien und Ölpreis
Aktienkurse von Ölgiganten korrelieren nur beschränkt mit Ölpreis

Die Investition in Ölproduzenten ist als indirekte Investitionsform allerdings nicht 1:1 mit dem Ölpreis korreliert. Soll heißen: Kaufst du Aktien solcher Unternehmen, wirst du nur zum Teil von einem steigenden Rohölpreis profitieren. Analysten haben für die letzten Jahre eine Korrelation von knapp 0,5 zwischen dem Ölpreis und den Aktienkursen führender Ölproduzenten ermittelt.

Das bedeutet: knapp 50% der Wertsteigerung von Aktienkursen solcher Unternehmen lassen sich auf den Ölpreis zurückführen. Negativ formuliert heißt das auch, dass du nur die Hälfte einer Wertsteigerung des Ölpreises einstecken kannst.

Branchen-ETFs investieren in die Aktien mehrerer Ölproduzenten

Eine weitere indirekte und etwas komplexere Möglichkeit, in Öl investieren zu können ist die Nutzung von auf die Ölbranche konzentrierte Exchange-Traded Funds (ETFs). Ein ETF ist ein Investmentfonds, der direkt an einer Börse gehandelt wird – anstatt, wie viele Fonds, über eine bestimmte Investmentgesellschaft ausgegeben zu werden.

Damit wird also nicht direkt in einen Ölproduzenten, sondern in einen Korb von mehreren Werten, also Aktien oder Anleihen in der Ölbranche, investiert. Dadurch profitiert man als Anleger von der allgemeinen Korrelation mit dem Ölpreis und zugleich einer gewissen Risikostreuung, sollte eines der betroffenen Unternehmen aus diversen Gründen unter wirtschaftlichen Problemen leiden.

Der bekannteste Branchen-ETF für Rohöl ist der sogenannte United States Oil Fund (USO), welcher die Rohöl-Futures für West Texas Intermediate (WTI) abbildet und am New Yorker Stock Exchange (NYSE) gekauft oder verkauft werden kann. Diesen kannst du bei einem internationalen Broker wie eToro in nur wenigen Schritten handeln.

Beim Handel mit Öl-ETFs wie dem USO musst du allerdings auf das sogenannte Contango und negativen Rollrenditen aufpassen. USO verfolgt die täglichen Kursveränderungen beim WTI-Rohöl und basiert damit auf Futures.

  • Contango tritt auf, wenn der Preis eines Futures-Kontrakts auf einen zugrunde liegenden Vermögenswert über seinem erwarteten zukünftigen Spot-Preis liegt. Da die Vormonats-Futures-Kontrakte billiger sind als solche, die weiter draußen in der Zeit auslaufen, sagt man, dass die Futures-Kurve aufwärts gerichtet sei.
  • Dies führt zu negativen Rollrenditen, da die Anleger Geld verlieren, wenn sie die auslaufenden Futures-Kontrakte verkaufen und weitere datierte Kontrakte zu einem höheren Preis kaufen.

Rohöl gehört zu den Rohstoffen, die in der Vergangenheit lange Contango-Perioden erlebt haben. Daher leidet der United States Oil Fund unter negativen Rollrenditen beim Kauf weiter in der Zukunft datierter WTI-Terminkontrakte, wenn der Vormonats-Future-Kontrakt ausläuft. Auf lange Sicht summieren sich die negativen Rollrenditen, wodurch Anleger des USO Verluste erleiden. Daher sollten Anleger, die langfristig ein Engagement auf dem Ölmarkt anstreben,  Investitionen in den USO vermeiden

Mit CFDs direkt in Öl investieren und von Hebel profitieren

Die beste Möglichkeit, direkt in Öl zu investieren hast du als Privatanleger mit einem Öl-CFD. Ein Differenzkontrakt (Contract for Difference – CFD) ist ein Finanzinstrument, bei dem zwei Parteien den Austausch einer Wertentwicklung und Erträgen über den gehaltenen Zeitraum vereinbaren. Ein Öl-CFD ist direkt an die Preisentwicklung eines bestimmten Rohöl-Benchmarks (zumeist WTI oder Brent) gebunden bzw. bildet die Wertentwicklung dieses Rohöl-Benchmarks ab.

Öl kaufen über die Investition in einen Öl-CFD hat zwei wichtige Vorteile:

  • Einerseits kannst du damit bereits mit relativ geringen Beträgen in Öl investieren, beim bekannten Online-Broker und Social Trading-Marktführer eToro ist dies schon ab 4.000 USD möglich. Vielleicht klingt dies zunächst hoch, doch an den Futures- und Optionen-Märkten, wo der größte Teil des Ölhandels stattfindet, muss mit Beträgen von 10.000 USD oder mehr aktiv werden.
  • Der zweite große Vorteil beim Trading mit Öl-CFDs ist, dass du hier mit Leverage bzw. Hebel handeln kannst. Damit kannst du also mit einem geringen Eigenkapitalanteil, der sogenannten Marge, über den CFD-Broker wie eToro eine Art „Kredit“ beziehen, und somit bei erfolgreichem Trade besonders profitieren. Allerdings ist der Handel mit CFDs natürlich auch riskanter, verlorenes Geld musst du dem CFD-Broker ersetzen.

Bei eToro etwa kannst du mit einem Hebel von 1:2, 1:5 oder 1:10 in einen Öl-CFD investieren, der auf WTI basiert. Wenn du diesen länger als einen Tag offenhältst, musst du zudem mit Roll-Over-Gebühren und Overnight-Gebühren rechnen.

Aufgrund der Möglichkeit zum gehebelten Trading sowie der höheren Gebühren bei längerfristigem Halten ist Öl kaufen per Öl-CFDs in erster Linie bei risikofreudigen Daytradern beliebt. Als risikoscheuer Anleger solltest du von Öl-CFDs hingegen eher die Finger lassen.

Öl kaufen – bei eToro in Rohöl investieren

etoro logoWer Öl kaufen möchte über eine der drei präsentierten Möglichkeiten, dem empfehlen wir den CFD-Broker und Social Trading-Plattform eToro. Der von der zypriotischen Aufsichtsbehörde CySEC regulierte und lizenzierte Broker hat  weltweit mehr als 10 Millionen Benutzer. 

Abgesehen von Öl kann man hier auch auf den Märkten für Aktien, Devisen, ETFs, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen handeln. Bekannt wurde eToro allerdings für seine großartige Social Trading-Funktion, mit der man die Trades erfolgreicher Anleger automatisch replizieren kann.

Die Mindesteinzahlung beträgt geringe 100 EUR, es gibt keine Einzahlungsgebühren, für Auszahlungen fällt eine Gebühr von 5 EUR an. Als Einzahlungsmethoden werden Kreditkarten, Banküberweisung, Skrill, Neteller und weitere E-Wallets akzeptiert. eToro verlangt keine Kommissionen und finanziert sich alleine über minimale Spreads, welche die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis bezeichnet.

Die Handelsplattform von eToro kann im Browser oder per Smartphone-App auf Android- und iOS-Geräten verwendet werden. Dabei überzeugt die Online-Plattform durch eine einfache und intuitive Bedienung, mit der Navigationsleiste am linken Bildschirmrand kann man einfach zwischen einzelnen Märkten wechseln bzw. zu Watchlisten oder ins eigene Portfolio wechseln.

Öl kaufen kann man hier sowohl über:

  • Die Investition in Aktien bekannter Ölproduzenten, wie z.B. Saudi Aramco (Saudi-Arabien), Royal Dutch Shell (Niederlande & Großbritannien), BP (Großbritannien), Exxon Mobil (USA), Total SA (Frankreich) und Chevron (USA). An all diesen Börsen kann man bei eToro handeln.
  • Den Handel mit dem bekannten ETF des United States Oil Fund (USO).
  • Trading mit einem auf WTI basierenden Rohöl-CFD mit den Hebeln 1:2, 1:5 oder 1:10 natürlich auch ohne Hebel mit einer Mindestinvestition von 4.000 USD.

Bei Fragen kann der deutschsprachige Kundenservice von Montag bis Freitag per Telefon oder E-Mail sowie Live-Chat erreicht werden. Zudem stehen ausführliche Schulungsunterlagen in Form von Artikeln oder Erklärvideos bereit. Ebenso kann man sich allerdings an die mehr als 10 Millionen Mitglieder starke eToro-Community wenden und sich mit diesen ähnlich wie in sozialen Netzwerken austauschen.

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Fazit

Rohöl ist und bleibt einer der  spannendsten und beliebtesten Rohstoffe  für Anleger und Trader. Auch wenn das schwarze Gold in letzter Zeit einiges an Wert verloren hat, lassen sich durch die Volatilität mit Öl-CFDs bei fallenden und steigenden Kursen gute Gewinne erzielen. Gleichzeitig bedeutet die Volatilität natürlich auch ein höheres Risiko.

Egal, mit welchem Anlagehorizont und welcher Risikobereitschaft man Öl kaufen möchte, es gibt geeignete Produkte.

  • Für risikoscheue, langfristige Investoren empfiehlt sich die indirekte Investition in Aktien von Ölproduzenten. Kurzfristig orientierte.
  • Risikobereite Trader sollten sich vor allem auf den Handel mit Öl-CFDs, eventuell mit Leverage, konzentrieren.
Wenn du jetzt gleich Öl kaufen willst, dann können wir dir die online Trading Plattform eToro empfehlen. Hier kannst du jede der erwähnten Möglichkeiten nutzen und noch heute in Rohöl investieren.
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Wie man in Rohöl investiert und handelt – FAQ

💡 Welche Möglichkeiten hat man, um in Öl zu investieren?

Es gibt prinzipiell zwei Arten, um in Öl zu investieren: direkt oder indirekt. Über Aktien oder ETFs kann man indirekt in Öl investieren. Per CFDs kann man stattdessen direkt in Öl investieren.

📈 Welche Aktien kann man als indirekte Investition in Öl kaufen?

Die Investition in große Erdölproduzenten ist eine indirekte Möglichkeit, um in Öl zu investieren.

🌍 Welche Faktoren gibt es, die das Angebot von Öl beeinflussen?

Täglich werden schätzungsweise knapp 90 Millionen Barrel Öl gefördert. Gleichzeitig wurden in den letzten Jahren immer weniger neue Erdölvorkommen entdeckt, auch in Folge des tendenziell rückläufigen Ölpreises. Nur der aktivste Mitgliedsstaat Saudi-Arabien hat noch Kapazitäten, um die eigene tägliche Fördermenge zu steigern. Die meisten OPEC-Mitglieder pumpen bereits heute am Limit aus dem Boden. Diese Faktoren beeinflussen das Angebot von Öl.

📊 Welche Faktoren gibt es, die die Nachfrage von Öl beeinflussen?

Die Nachfrage nach Rohöl hängt in der Regel vor allem von folgenden Faktoren ab: Weltweite Produktion, Ölreserven und Währungskurse.

Letztes Update:

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

Christian Brandstötter

MMSc. Christian ist Anfang 2015 auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.