Bitcoin-Beef geht weiter, während Krypto-Kritiker sich online battlen

Eines der aktuellen Probleme der Kryptoindustrie ist der Tribalismus und der Bitcoin-Beef zwischen rivalisierenden Clans. Während eine gesunde Diskussion über die Vor- und Nachteile von virtuellem Geld zwar gefördert werden sollte, besteht sie in der Praxis oft nur aus einer digitalen Schlammschlacht, die von den realen Problemen ablenkt.

Schiff vs. Pomp in der Bitcoin-Schlacht

Gold-Fan Peter Schiff war in den letzten Tagen sehr lautstark und hat seine Anti-Bitcoin-Rhetorik auf das Niveau gehoben, das wir von Permabear Nouriel Roubini erwarten würden. Der grundsätzliche Tenor bei denen, die nicht an Kryptowährungen glauben, ist, dass sie Old-School-Investoren sind, die Old-School-Finanzvehikel wie Aktien und Rohstoffe bevorzugen.

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So wie das Internet in den 90er Jahren den Informationsfluss revolutioniert hat, so revolutioniert Bitcoin die Finanzen. Das ist jedoch nur der Anfang, weshalb sich BTC mit dem gleichen harten Kampf konfrontiert sieht, die hartnäckigen Antagonisten von neuen Technologien zu überzeugen.

Der renommierte Goldinvestor Peter Schiff schätzt eindeutig die „Sicherer Hafen“-Eigenschaften seines geliebten gelben Metalls, weigert sich aber, anzuerkennen, dass dies auch für Krypto-Assets gelten könnte. In einem anhaltenden Krypto-Clash auf Twitter ließ Schiff seiner Bitcoin-Negativität freien Lauf. Als Reaktion auf einen Tweet von Morgan Creek Digital Mitbegründer und Partner Anthony Pompliano, der Bitcions zunehmende Dominanz feststellte, erwiderte Schiff:

„Das Problem ist, dass du vor nicht allzu langer Zeit die abnehmende Bitcoin-Dominanz als gesundes Zeichen für eine breitere Akzeptanz von Krypto und „Proof of Concept“ angekündigt hast. Man kann nicht alles haben. Altcoin-Schwäche bedeutet Ärger für Bitcoin. Erkenne die Zeichen.“

Darauf antwortete Pomp mit einer Analogie zwischen dem Wert von Gold und dem von Kieselsteinen in Bezug auf Bitcoin versus Altcoins. Schiff, eindeutig verärgert, verstärkte seine Anti-Krypto-Haltung und bezeichnete schlichtweg alle als wertlos.

„Ich würde sagen, alle Kryptos sind Kieselsteine, aber dann haben Kieselsteine tatsächlich einen gewissen Wert. Wenn du genug davon hast, kannst du den Boden eines Aquariums auskleiden.“

Pomp entgegnete daraufhin, dass Gold heute weniger wertvoll ist als 2012. Dasselbe gilt natürlich für Bitcoin, der heute nicht mehr so viel wert ist wie Anfang 2018. Schiff setzte seinen Angriff jedoch fort und behauptete: Bitcoin hätte weniger Verwendung als ein Tennisball – und Trophäen würden aus Edelmetallen und nicht aus BTC hergestellt. Die Antwort darauf wiederum war, dass Gold nur als Dekorationsmaterial einen Wert besitzt…

„Gold und andere Edelmetalle haben ihre Fähigkeit verloren, den Geldbedarf der Welt zu decken. Jetzt feiern Sie ihre Anwendungsfälle für Schmuck und Trophäen. Gold kann für Nippes gebraucht werden. Bitcoin wird den weltweiten Bedarf an einer globalen Währung decken.“

Der gesamte Dialog – wenngleich „ohne intrinsischen Wert“, wie Schiff womöglich sagen würde – entbehrt nicht einer gewissen Komik und ist durchaus unterhaltsam zu lesen.

Textnachweis: newsbtc

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