Bitcoin: Kleinanleger haben seit dem Corona-Crash nicht mehr „so stark gekauft“ – Analyst

Bitcoin-Analyst bullish Kleinanleger haben seit dem Corona-Crash nicht mehr „so stark gekauft“

Seit dem Einbruch am 3. Dezember kämpft der Bitcoin-Preis darum, den Widerstand bei 50.000 Dollar zu überwinden. Ein renommierter Onchain-Analyst sagt nun aber: Seit dem Corona-Absturz im Mai haben Kleinanleger nicht mehr so stark „den Dip gekauft“.

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Während sich der Bitcoin-Kurs weiterhin hartnäckig seitwärts bewegt, fragen sich Marktbeobachter, wie das Jahr enden wird. Ist es Zeit für eine weitere Rallye – oder wird die Unterstützung bei 46.000 Dollar nachgeben?

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Trotz der engen Trading-Range in den letzten zwei Wochen weist der beliebte Bitcoin-Onchain-Analyst Willy Woo auf Indikatoren hin, die eher für einen Bullenmarkt sprechen.

Steht ein bedeutender Kursanstieg bevor?

Laut Woo nutzen Kleinanleger die rückläufige Preisentwicklung aus und kaufen die Kursverluste stärker als sonst.

Woo schreibt auf Twitter zu einem Chart, der die Kleinanleger-Akkumulation zeigt:

„Das letzte Mal, dass die Kleinanleger so viel gekauft haben, war am Ende des COVID-Crashs.“

Er ergänzt ironisch, das sei „wahrscheinlich nichts“ – und überlässt es seinen 925.400 Followern, selbst zu entscheiden, ob die Metrik ein Signal für eine baldige Rückkehr des Aufwärtsmomentums ist. Sein Fazit:

„Echte Bärenmärkte entstehen nicht durch Verkäufer, sondern wenn wir keine Käufer mehr haben.“

Keine Anzeichen für einen weiteren Ausverkauf

Anfang der Woche hat Woo bereits darauf hingewiesen, dass die Nachfrage der Anleger auf der Blockchain keine Anzeichen für einen Bärenmarkt aufweist.

„Langfristig orientierte Inhaber haben zwar verkauft und Gewinne mitgenommen, aber als Kohorte befinden sie sich nach wie vor in einer Region, in der sie am meisten anhäufen“, so Woo in seinem letzten Newsletter.

 Langfristige Inhaber (LTHs) sind definiert als diejenigen, die Coins (in diesem Fall Bitcoin) länger als fünf Monate halten. Woo sieht ihr Verbleiben in einer Region der Spitzenakkumulation als Indikator dafür, dass „wir uns immer noch in einer bullischen Makroregion befinden“.

„Bärenmärkte fallen zusammen, wenn diese Inhaber ihre Coins veräußert haben, trotz der Angst im Markt sind wir strukturell nicht auf einen Bärenmarkt eingestellt“, ergänzt er.

Da er sich auf HODLer konzentriert, die den Rückgang kaufen, argumentiert der Analyst, dass „es keine Anzeichen für eine weitere Ausverkaufskaskade gibt“.

Es bleibt allerdings abzuwarten, welches Niveau nachgeben wird – Unterstützung oder Widerstand.

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Textnachweis: Cryptoslate

Zuletzt aktualisiert am 16. Dezember 2021

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