Nach Facebook und Meta: Jetzt zieht Microsoft nach und setzt auch auf das Metaverse

Nach Facebook und Meta Jetzt zieht Microsoft nach und setzt auch auf das Metaverse

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Microsoft Teams setzt mit 3D-Avataren und virtuellen Meeting-Umgebungen auf das Metaversum: Microsoft hat 3D-Avatare und immersive virtuelle Umgebungen für Meetings angekündigt, wie The Verge und andere berichten.

Nicole Herskowitz, General Manager von Microsoft Teams, erklärt in einem Interview mit The Verge hierzu:

„Wir sind von Meeting-Müdigkeit in der virtuellen Welt betroffen.”

Und:

„Nach maximal 30 oder 40 Minuten in einem Meeting war es sehr schwer, engagiert und konzentriert zu bleiben.”

Die Nachricht folgt auf die Umbenennung von Facebook in Meta – ein Name, der laut CEO Mark Zuckerberg besser erklärt, was das Unternehmen tut und zu tun gedenkt. Zuckerberg erläutert:

„Alle unsere Produkte, einschließlich unserer Apps, teilen nun eine neue Vision: Wir wollen das Metaverse zum Leben erwecken. Und jetzt haben wir einen Namen, der die Bandbreite unserer Arbeit widerspiegelt.“

Das Metaversum-Schlachtfeld

Unter dem Metaverse versteht man ein beständiges virtuelles Universum, in dem Benutzer als digitale Avatare miteinander interagieren können. Diese virtuellen Umgebungen können für soziale Interaktionen, Spiele oder sogar für die Arbeit genutzt werden.

Und während Facebook – jetzt Meta – behauptet, dass es der Zukunft des Internets „mehr Energie widmet als jedes andere Unternehmen der Welt“, ist Microsofts neuer Ansatz für Teams ein großer Schritt nach vorn für Metaverse-Enthusiasten.

Laut The Verge wird Microsoft KI einsetzen, um der Stimme einer Person zuzuhören und diese zu nutzen, um ihren Avatar zu animieren. Katie Kelly, Hauptproduktmanagerin für Microsoft Mesh, ergänzt:

„Wir sind in der Lage, Ihre stimmlichen Hinweise zu interpretieren, um den Avatar zu animieren, sodass er sich präsent anfühlt und das Gefühl hat, bei Ihnen zu sein.”

Kelly zufolge werde der neue Metaverse-Look von Microsoft Teams bereits in der ersten Hälfte des nächsten Jahres verfügbar sein. Kelly:

„Das Ziel ist es, dass Sie in der ersten Hälfte des nächsten Jahres in der Lage sein werden, einen immersiven Raum zu betreten und dann zusammenarbeiten und die Microsoft-Tools verwenden können.”

Kelly schlägt damit in dieselbe Kerbe wie Zuckerberg. Der schlug letzte Woche bei der Ankündigung von Facebooks Meta-Rebranding einen optimistischen Ton an:

„Im Metaverse werden Sie fast alles tun können, was Sie sich vorstellen können – sich mit Freunden und Familie treffen, arbeiten, lernen, spielen, einkaufen, kreativ sein.”

Menschen würden sogar in der Lage sein, sich sofort als Hologramm zu teleportieren, um im Büro zu sein. Das bedeutet: ohne pendeln zu müssen.

Was ist mit Kryptowährungen?

Das Metaverse hat eine enge Beziehung zu NFTs (non-fungiblen Token). Nehmen wir zum Beispiel das NFT-Metaverse-Spiel The Sandbox (SAND) von Ethereum. Das ist in dieser Woche nach der Meta-Ankündigung um 244% gestiegen.

Der Metaverse-Hype hatte einen großen Einfluss auf andere Metaverse-Token. Nicht nur auf The Sandbox. Ein weiteres Beispiel ist der Metaverse-Token MANA. Der betreibt das Videospiel Decentraland – ein beliebtes Spiel unter Krypto-Enthusiasten. MANA ist nach der Umbenennung von Facebook um 100% gestiegen.

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Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 3. November 2021

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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