Ethereum-Wallet MetaMask mit neuer Funktion: Jetzt gibt’s Instant-Bank-zu-Krypto-Transfers

Ethereum-Wallet MetaMask mit neuer Funktion Jetzt gibt's Instant-Bank-zu-Krypto-Transfers

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Der beliebte Ethereum-Wallet MetaMask hat ein Upgrade bekommen, das eine praktische Funktion ergänzt.

MetaMask mit neuer Zahlungs-Funktion

Krypto-Wallet MetaMask macht es seinen Nutzern durch eine Integration mit dem Fintech-Unternehmen Sardine einfacher, ihr Fiat-Geld in Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum zu verwandeln. Das hat die MetaMask-Muttergesellschaft ConsenSys diese Woche bekanntgegeben.

 

MetaMask-Nutzer können ihre Krypto-Wallets nun sofort per Banküberweisung finanzieren – anstatt auf die oft langsame Freigabe herkömmlicher Überweisungen warten zu müssen.

In einem Blog-Beitrag argumentiert ConsenSys: Sofortige ACH-Überweisungen über Sardine sind für einige Nutzer besser als andere Methoden. Zum Beispiel kann der Weg über eine Krypto-Börse oder die Zahlung mit einer Kreditkarte weniger flexibel sein, da diese Methoden Geldlimits haben oder zu abgelehnten Transaktionen führen können.

Durch die neue MetaMask-Integration können Nutzer ihr hart verdientes Geld in mehr als 30 Token bei Sardine umwandeln – bis zu einem täglichen Transaktionshöchstbetrag von 3.000 US-Dollar.

Aber sofortige Konvertierungen und Käufe können Fragen zur Sicherheit aufwerfen. Und ob dies möglicherweise das Risiko von Betrug oder anderen illegalen Aktivitäten erhöht.

Ist MetaMask jetzt unsicherer geworden?

MetaMask schreibt in seinem Ankündigungsposting auf Twitter:

„Das Zahlungssystem von Sardine hilft bei der Betrugsbekämpfung.“

 Genauer geht das Unternehmen allerdings nicht darauf ein. Die Website von Sardine bietet ein wenig mehr Kontext: Auf der Homepage wird damit geprahlt, dass die Entwickler „die Infrastruktur zur Betrugsprävention und Einhaltung von Vorschriften aufgebaut haben, die sowohl Coinbase als auch Revolut skalieren“. 

Sardine behauptet auch, dass seine Technologie in der Lage sei, 300% mehr Betrug zu erkennen als andere Anbieter – und dass seine Nutzer Berichten zufolge 90% weniger Identitätsbetrug erleben als bei anderen Plattformen.

Das Startup scheint von seiner Fähigkeit, Betrug zu verhindern und zu bekämpfen, überzeugt zu sein. Schließlich verspricht es, dass Sardine die volle Haftung für alle Rückbuchungen oder Rückgaben für andere Geschäftskunden übernimmt, die seine Dienste nutzen.

Sardine ist zudem gut finanziert: Letzten Monat erhielt das Unternehmen 51,5 Millionen Dollar in seiner Serie-B-Finanzierungsrunde, wobei Andreessen Horowitz die Führung übernommen hat.

Es ist jedoch nicht klar, welche Verpflichtungen für MetaMask-Nutzer gelten, wenn sie Geld mit Sardine transferieren – und ob Sardine in der Lage sein wird, Betrug an dem Krypto-Wallet zu erkennen. Beispielsweise, wenn es einem Hacker gelingt, den privaten Schlüssel eines Wallet zu bekommen und Gelder von dem damit verbundenen Bankkonto einzuzahlen. MetaMask und Sardine haben bislang nicht auf entsprechende Anfragen nach einem Kommentar reagiert.

Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 1. November 2023

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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