Cardano vs Ethereum – Charles Hoskinson vs. Vitalik Buterin

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Momentan läuft es für Cardano beziehungsweise den ADA nicht ganz so rund. In den letzten 7 Tagen ist der ADA um knapp 20 % gesunken und wurde in der Marktkapitalisierung, wenn auch nur kurzfristig, von Avalanche überholt. Dann gibt es Gerüchte, die im Kryptospace kursieren, dass das Cardano Team das Skalierungsprotokoll Hydra aufgeben will – was allerdings von Charles Hoskinson dementiert wird. Auch für die Idee der Partnerchains gibt es Kritik. Diese wurden Ende 2023 vorgestellt. Die Idee dahinter ist, dass Projekte die Konsensebene von Cardano für ihre Sicherheit nutzen können – und auch nur dafür. Die Anwendungen sollen weiterhin so laufen, wie die Projekte sie planen. Aktuell nutzt Worldmobile diese Möglichkeit. Auch beim großen Wettbewerber Ethereum läuft nicht alles optimal. Der Kurs des ETH sank auf Wochensicht um knapp 17 %. Zudem hat die Blockchain immer noch mit dem Skalierungsproblem zu kämpfen – trotz der Umstellung auf den Proof-of-Stake Mechanismus. Dem will das Team jetzt mit dem Dencun Upgrade zu Leibe rücken, mit dem die Skalierung gesteigert und die Transaktiongebühren gesenkt werden sollen. Denn Ethereum ist für noch eines bekannt – die hohen Gasgebühren.

Charles Hoskinson vs. Vitalik Buterin

Cardano gilt, genauso wie Solana, Avalanche und weitere Kryptoprojekte als Ethereum Killer. Aber vermutlich hat kein anderes Blockchain Projekt eine so enge Verbindung zu Ethereum wie Cardano. Denn Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, ist auch einer der Mitbegründer von Ethereum. Dieser verließ das Projekt allerdings schon 2014 wieder, weil er sich mit Vitalik Buterin, dem Erfinder von Ethereum uneinig über die zukünftige Ausrichtung der Blockchain war. Seitdem krittelt Hoskinson immer wieder bezüglich Ethereum herum. Er bezeichnete in einem Wortgefecht mit einem X (ehem. Twitter) Nutzer den Konsenslayer von Ethereum als „Müllhaufen“. Zudem habe die Blockchain ein „schreckliches Programmiermodell“, dass nicht geändert werden kann. Auch „The Merge“, also die Umstellung von Ethereum auf den Proof of Stake Konsensmechanismus, kritisierte er. Ganz besonders störte er sich daran, dass die Ethereum-Entwickler sein „Ouroboros-Protokoll“ ignoriert hätten, dass eine Lösung für die Probleme der Blockhain hätte sein können (seiner Meinung nach). Alles in allem sieht Hoskinson Cardano natürlich als das überlegene System.

Zudem wäre Ethereum zu eng mit der Person Vitalik Buterin verknüpft, der übrigens genau wie Hoskinson als Kryptorockstar gilt. Dieser hält sich mit Kritik allerdings eher bedeckt. Charles Hoskinson hingegen polarisiert und ist sich darüber durchaus bewusst. Auch gegen den Bitcoin hegt er, nun ja, eine gewisse Abneigung. So prophezeite er schon den Tod der ältesten Kryptowährung der Welt und Bitcoin-Maximalisten bezeichnete er als „jenseits von dumm“.

Dogecoin20 – ein neuer Hunde-Meme-Coin mit 10x Potenzial

Cardano und Ethereum werden also in naher Zukunft sicherlich keine Freunde mehr werden – und derzeit steht der ETH im Kryptoranking noch weit vor ADA. Ethereum gilt zudem weiterhin als die Go to Blockchain in Sachen Meme-Coins, auch wenn es durch Solana mittlerweile einen harten Wettbewerb gibt. Auch auf Cardano wurden schon einige Meme-Coin Projekte gelauncht, unter anderem SNEK.

DOGE20 Nachfrage explodiert

Der neue Shiba-Inu Hunde-Meme-Coin Dogecoin20 basiert allerdings auf Ethereum. Das Projekt, dass sich selbst als eine Art Upgrade des Dogecoin sieht, kann im Moment im PreSale gekauft werden und kostet momentan 0,000202 US-Dollar. Da der PreSale über verschiedene Phasen läuft und sich mit Beginn jeder neuen Stufe der Preis des DOGE20 verteuert, können sich Early Bird Investoren, die rechtzeitig zuschlagen, schon einen Buchgewinn sichern.

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Dogecoin20 vs. Dogecoin

Dogecoin wurde 2013 gelauncht, als erster seiner Art. Seitdem hat sich leider auch technisch nicht mehr allzu viel bei dem Meme-Coin getan. Dogecoin20 will sich als Upgrade des DOGE platzieren. Da der Token auf Ethereum läuft, hat der DOGE20 eine Stakingfunktion – und damit eine Utility. Bisher wurden rund 11 Milliarden Token in den Staking-Contract eingezahlt, der APY liegt bei 238 %.

Dogecoin20 will den philanthropischen Ansatz von Dogecoin („Do good everyday“) beibehalten. Mit dem Staking können die Inhaber des Tokens sich ein passives Einkommen erwirtschaften, von dem man beispielsweise einen Teil spenden kann.
Um Dogecoin20 zu kaufen, muss man ein kompatibles Wallet (Metamask oder Wallet Connect) mit der Webseite verbinden. Gezahlt werden kann mit ETH, USDT, BNB oder einer Kreditkarte. Das Projekt kommt bei den Early Bird Investoren gut an. Dogecoin20 ist es gelungen, innerhalb von kürzester Zeit über 3,7 Millionen US-Dollar Raising Capital einzusammeln.

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Zuletzt aktualisiert am 20. März 2024

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Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.

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