Broker ohne Mindesteinzahlung – CFD und Forex Traden mit wenig Geld

Viele angehende Investoren suchen nach einem Broker ohne Mindesteinzahlung. Schließlich möchte man sich einmal risikofrei mit dem Anbieter und seiner Handelsplattform vertraut machen und mit einem kleinen Betrag starten, bevor man vielleicht mehr seines hartverdienten Geldes veranlagt.

Gibt es überhaupt noch Broker ohne Mindesteinzahlung? Sind solche Anbieter überhaupt seriös und zeitgemäß? Worauf sollte man bei der Auswahl eines Brokers achten? Ist die Nutzung eines kostenlosen Demokonto sinnvoll?

Wir liefern Antworten und zeigen, bei welchen Brokern Anleger mit minimalem Anfangskapital in den Handel starten können.

Die besten Broker mit geringen Mindesteinzahlungen

20pro Jahr
20pro Jahr
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Empfohlener Broker
87 Neue User Heute

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
0.90 €
Was uns gefällt
  • Große Produktvielfalt
  • Voll lizensiert und reguliert
  • Modern und plattformübergreifend
Kosten pro Trade
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AnleihenCFDsCopyPortfolioETFsFondsKryptoAktien
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KreditkarteGiropayNetellerPaypalSepa ÜberweisungSkrillSofortüberweisung

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Konto Ab
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ETFs
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Hebel
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Margenhandel
Min. Trade
25€
Aktien
2.000+
Handelsgebühren
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Auszahlungsgebühren
5€

Gebühren pro Trade

Anleihen
ab 0,09%
CFDs
ab 0,09%
CopyPortfolio
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Krypto
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DAX
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87 Neue User Heute
Gesamtgebühren (12 Monate)
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67% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

Konto Informationen

Konto Ab
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ETFs
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Gebühren pro Trade

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Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
170.00 €
Was uns gefällt
  • Regulierter Broker
  • Auswahl zwischen zwei Handelsplattformen
  • Breites Handelsangebot
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
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CFDsETFsKryptoAktien
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Konto Informationen

Konto Ab
250
Inaktivitätsgebühren
80
Hebel
1:30
Aktien
160
Handelsgebühren
2,5

Gebühren pro Trade

CFDs
2,5
Krypto
2,5
DAX
2,5
ETFs
2,5
Aktien
2,5
Gesamtgebühren (12 Monate)
170.00 €

Konto Informationen

Konto Ab
250
Inaktivitätsgebühren
80
Hebel
1:30
Aktien
160
Handelsgebühren
2,5

Gebühren pro Trade

CFDs
2,5
Krypto
2,5
DAX
2,5
ETFs
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Aktien
2,5

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
6.00 €
Was uns gefällt
  • Mehr als 200 Finanzwerte
  • Zahlreiche Auszahlungen
  • Seit über 20 Jahren tätig
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
8/10
Funktionen
AnleihenFondsSparpläneAktien
Zahlungsmöglichkeiten
KreditkarteGiropayNetellerSkrill

Konto Informationen

Konto Ab
100 €
Einzahlungsgebühren
0 €
ETFs
10
Hebel
1:30
Margenhandel
Min. Trade
1 €
Aktien
200+
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
€0 - €1/0.1%

Gebühren pro Trade

CFDs
0,01% - 8%
Krypto
0,4% - 8%
DAX
0,01% - 0,5%
ETFs
0,01% - 0,5%
Aktien
0% - 0.58%
Gesamtgebühren (12 Monate)
6.00 €

72,2% bis 80,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Konto Informationen

Konto Ab
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Einzahlungsgebühren
0 €
ETFs
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Hebel
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Margenhandel
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Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
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Gebühren pro Trade

CFDs
0,01% - 8%
Krypto
0,4% - 8%
DAX
0,01% - 0,5%
ETFs
0,01% - 0,5%
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Gesamtgebühren (12 Monate)
10.00 €
Was uns gefällt
  • Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Support über 20 Lokale Nummern
  • Mindesteinzahlung nur 20€
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
9/10
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CFDsETFsFondsAktien
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KreditkarteGiropaySepa Überweisung

Konto Informationen

Konto Ab
20€
Einzahlungsgebühren
0€
ETFs
250+
Hebel
1:30
Margenhandel
Aktien
3118
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
0€

Gebühren pro Trade

CFDs
0,01-2%
DAX
0,01-2%
ETFs
0,01-2%
Fonds
0,01-2%
Aktien
0,01-2%
Gesamtgebühren (12 Monate)
10.00 €

67,7% der Kleinanleger-Konten machen Verluste beim Handel von CFDs mit diesem Anbieter. CFDs sind komplexe Instrumente, die aufgrund von Hebelwirkung ein hohes Risiko des schnellen Geldverlustes darstellen.

Konto Informationen

Konto Ab
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Einzahlungsgebühren
0€
ETFs
250+
Hebel
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Margenhandel
Aktien
3118
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
0€

Gebühren pro Trade

CFDs
0,01-2%
DAX
0,01-2%
ETFs
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0,01-2%
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Gesamtgebühren (12 Monate)
79.00 €
Was uns gefällt
  • Deutsche Bank
  • Vielfältiges Angebot an Assets
  • Geringe Gebühren
Kosten pro Trade
Kontogebühren
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AnleihenCFDsETFsFondsSparpläneAktien
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Konto Ab
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Anleihen
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DAX
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ETFs
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Robo Advisor
0,95% p.a.
Sparpläne
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Aktien
3,90€
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72,2% bis 80,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Anleihen
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CFDs
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DAX
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Robo Advisor
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Sparpläne
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Was bedeutet „keine Mindesteinzahlung“?

Zunächst einmal müssen wir klar definieren, was überhaupt unter einem Broker ohne Mindesteinzahlung zu verstehen ist. Leider gibt es im Werbungsdickicht der Anbieter etwas Verwirrung, weil unterschiedliche Broker ihr Versprechen „keine Mindesteinzahlung“ unterschiedlich auslegen bzw. einlösen.

Wir verstehen unter „keine Mindesteinzahlung“ zunächst einmal, dass ein Anleger bei der erstmaligen Einzahlung auf sein Handelskonto beim Broker einen beliebigen Betrag wählen kann. Es wird also kein unteres Limit für eine solche Einzahlung vorgesehen. Besondere Betonung muss dabei auf dem Wort „erstmalig“ liegen, denn bei den meisten Anbietern wird für eine erste Einzahlung eine höhere Anforderung gestellt als für weitere Einzahlungen bei laufender Handelsaktivität beim Broker.

Einige Broker legen „keine Mindesteinzahlung“ hingegen so aus, dass es lediglich um die spätere Einzahlungszeitpunkte geht, während jedoch bei der erstmaligen Einzahlung auf das Konto schon ein bestimmtes Betragslimit überschritten werden müsste.

Wieder andere Broker bieten ihren Tradern ein Startguthaben bzw. einen Startbonus, mit dem zunächst einmal gehandelt werden kann. Möchte man jedoch dann mehr einzahlen, wird ebenso eine Mindesteinzahlung verlangt, was Anleger natürlich zurecht verwirrt und auch als Irreführung der Nutzer verstanden werden kann.

Vor einigen Jahren gab es einen Trend im Handel mit binären Optionen, damals waren Broker ohne Mindesteinzahlung besonders beliebt. Im harten Preiskampf um Anleger haben damals viele Broker diese Anforderung reduziert, um Interessenten für ihre Plattform gewinnen zu können. Leider kam es dabei dann allerdings zu einem „gegenseitigen Unterbietenan Qualität, letztendlich haben Anbieter und Anleger unter diesem Phänomen gelitten. Folglich sind viele der Ansicht, dass binäre Optionen Broker ohne Mindesteinzahlung hervorgebracht haben, diese mittlerweile aber ein veraltetes und obsoletes Modell ist.

Liste von Brokern mit niedrigen Mindesteinzahlungen

Wir haben uns im Dickicht der Online-Broker umgesehen und Dutzende von Anbietern getestet und ausgewertet, um die besten Broker mit niedrigen Mindesteinzahlungen ausfindig zu machen. Gewonnen hat dabei unser Testsieger eToro.

Broker 1: eToro

Etoro Logo TransparenteToro ist ein branchenführender Online-Broker mit Sitz in Limassol, Zypern. Reguliert durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) ist eToro Mitglied im Investor Compensation Fund (ICF) und bietet gesetzlichen Einlagenschutz bis 20.000 EUR.

Bekannt ist eToro als führender Social Trading-Broker für seine Community aus 20 Millionen aktiven Tradern aus über 90 Ländern in aller Welt sowie die Fähigkeit, sich mit Tradern aktiv in einem Social Network-ähnlichen Portal zu Anlagechance und Trading-Ideen auszutauschen. Das Handelssortiment umfasst echte Aktien sowie CFDs auf Aktien, Devisen, ETFs, Indizes, Kryptowährungen und Rohstoffe. Zudem können echte Kryptowährungen, sprich der jeweilige Token gekauft werden.

Eine benutzerfreundliche Mobile Trading-App und Handelsplattform im Browser stehen bereit. Besonders vorteilhaft ist bei eToro die transparente und günstige Gebührenstruktur. Es werden keinerlei Provisionen verlangt, sondern minimale Spreads in Abhängigkeit des Finanzinstruments eingehoben.

eToro ist kein Broker ohne Mindesteinzahlung, hat aber eine geringe Mindesteinzahlung von 200 USD bei der ersten Einzahlung, danach liegt die Mindesteinzahlung sogar bei nur 50 USD. Es werden keine Einzahlungsgebühren verrechnet, es stehen zahlreiche Einzahlungsmethoden zur Verfügung.

  • Kreditkarte
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Neteller
  • Banküberweisung

Anleger können zudem auch ein kostenloses Demokonto eröffnen und zeitlich unbefristet und mit vollem Funktionsumfang nutzen. eToro hat zuletzt angekündigt, noch 2021 einen Börsegang an der New Yorker NASDAQ durchzuführen.

67% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

Broker 2: Libertex

libertex logoLibertex ist ein Online-CFD-Broker mit Sitz in Limassol, Zypern und CySEC-Regulierung. Als ICF-Mitglied gilt eine gesetzliche Einlagensicherung bis 20.000 EUR. Bekannt ist Libertex vor allem als Sponsor des Premier League-Vereins Tottenham Hotspur und La Liga-Verein Valencia CF.

Gegründet 1997 zählt Libertex mit über 20 Jahren Branchenerfahrung und über 5 Millionen Tradern in 110 Ländern weltweit zu den etabliertesten Anbietern am Markt. Als CFD-Broker stehen hier CFDs auf Aktien, Devisen, Indizes, Kryptowährungen und Rohstoffe bereit, wobei mit einem maximalen 1:30 Hebel für Privatanleger gehandelt werden kann.

Eine benutzerfreundliche Handelsplattform stehen sowohl im Browser und per Mobile-App bereit, darunter auch mit professionellen Analyse- und Charting-Werkzeugen. Ein kostenloses Demokonto kann eröffnet und ohne Einschränkungen bei Testzeitraum oder Funktionen ausprobiert werden.

Zudem kann Libertex als CFD Broker ohne Mindesteinlage gesehen werden, denn diese liegt bei nur 10 Dollar oder 100 Dollar – und das bereits ab der ersten Einzahlung! Dies übrigens ohne jegliche Einzahlungsgebühr und für jede der zahlreichen unterstützten Einzahlungsmethoden.

  • Kreditkarte
  • Debitkarte
  • Skrill
  • Sofort
  • Trustly
  • Neteller

Broker 3: Capital.com

Capital.com LogoAuch Capital.com ist ein CFD-Broker mit Sitz auf Zypern und CySEC-Regulierung sowie gesetzlicher Einlagensicherung bis 20.000 EUR. Als junger Broker ist Capital.com rasch zu den Branchenführern aufgestiegen, und begeistert durch sein vielfältiges Angebot an über 50 Krypto-CFDs, sowie CFDs auf Aktien, Devisen, Indizes und Rohstoffe.

Die Handelsplattform des Brokers ist schlicht und übersichtlich gehalten, aber vollgepackt mit leistungsstarken Analyse- und Charting-Werkzeugen, über 10 Diagrammarten und mehr als 50 Indikatoren zur technischen Analyse. Diese stehen sowohl im Browser und auf der Smartphone-App zur Verfügung.

Ein kostenloses Demokonto kann eingerichtet und ohne zeitliche oder funktionelle Einschränkung getestet werden. Preislich zeichnet sich Capital.com durch besonders enge und flexible Spreads aus, die nach Liquidität und Anlagewert dynamisch variieren.

Die Capital.com Mindesteinzahlung liegt bei minimalen 20 EUR für alle der zahlreichen akzeptierten Einzahlungsmethoden (Ausnahme: 250 EUR bei Banküberweisung).

  • Kreditkarte
  • Debitkarte
  • Sofort
  • Giropay
  • Trusty
  • Neteller
  • Skrill

Broker 4: Plus500

Plus500 ist ein in London ansässiger und börsennotierter CFD-Broker mit EU-Niederlassung in Limassol, Zypern. Die Regulierung erfolgt durch CySEC und die britische FCA (Financial Conduct Authority). Ebenfalls Mitglied im ICF gibt es eine gesetzliche Einlagensicherung bis 20.000 EUR.

Bekannt ist Plus500 vor allem durch sein Sponsoring von Fußballclubs wie Atletico Madrid und Atalanta Bergamo, jedoch auch als Deutschlands beliebtester CFD-Broker nach Nutzeranzahl. Bei Plus500 können Anleger mit CFDs auf Aktien, Devisen, ETFs, Indizes, Kryptowährungen und Rohstoffe handeln, zudem sind auch Optionen im Angebot.

Eine übersichtliche und schlicht gehaltene Handelsplattform bietet im Browser und der Mobile App ein erstklassiges Handelserlebnis und auch Anfängern einen komfortablen Einstieg in die Trading-Welt. Das kostenlose Demokonto ist zeitlich uneingeschränkt und mit vollem Funktionsumfang nutzbar, es werden 100.000 USD an virtuellem Guthaben zur Verfügung gestellt.

Auch Plus500 ist kein Broker ohne Mindesteinzahlung, hat allerdings eine minimale Mindesteinzahlung von 100 EUR für die Ersteinzahlung und jede nachfolgende Einzahlung festgelegt. Es werden weder Ein- noch Auszahlungsgebühren verrechnet, Anleger können eine von mehrere Einzahlungsmethoden wählen.

  • Kreditkarte
  • Debitkarte
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Klarna

Unterschied Mindesteinzahlung und Ein-und Auszahlungsgebuehren

Die digitale Währung Ripple (XRP)Manchmal wird von Anlegern das Konzept der Mindesteinzahlung mit den Ein- und Auszahlungsgebühren verwechselt. Darum möchten wir diese unterschiedlichen Faktoren einmal kurz differenzieren.

Damit beim Broker gehandelt werden kann, ist eine Einzahlung auf das Handelskonto beim Anbieter erforderlich. Von dort aus kann dann in diverse Anlagen investiert werden. Werden Anlagen verkauft, gelangt das Geld zunächst wieder auf das Handelskonto. Als Anleger kann man dann eine Auszahlung auf seine Bankverbindung (oder sonstige gewählte Zahlungsmethode wie z.B. PayPal-Konto, etc.) anfordern.

Die Mindesteinzahlung bezeichnet den minimalen Betrag, den der Anleger mit einer einzigen Einzahlung bzw. Überweisung auf sein Handelskonto einzahlen muss. Dieser Betrag kann sich zwischen Anbietern, aber auch zwischen einzelnen Einzahlungsmethoden beim selben Anbieter unterscheiden.

Die Ein- und Auszahlungsgebühren hingegen sind Gebühren, die für die Durchführung der Transaktion, also der Einzahlung auf das bzw. der Auszahlung vom Handelskonto durch den Broker in Rechnung gestellt werden. Dabei werden diese Transaktionsgebühren meist als fixe Gebühren bzw. Fixbetrag, manchmal aber auch als Prozentsatz des überwiesenen Betrags verrechnet.

Zu beachten bei der Auswahl eines Anbieters ist auch, dass gerade Broker ohne Mindesteinzahlung meist dafür kompensieren, indem sie relativ hohe Ein- und/oder Auszahlungsgebühren verrechnen.

Warum sollten Broker auf eine Mindesteinzahlung verzichten?

Der Vorteil für den Anleger beim Traden ohne Einzahlung hohen Wertes ist klar – mit wenig Kapital zu starten birgt weniger Risiko und die Möglichkeit, sich mit der Handelsplattform zurecht zu finden. Auf Seiten von Anlegern gibt es gleichzeitig natürlich auch Skepsis, denn was schaut dabei denn eigentlich für den Broker heraus? Handelt der dabei nicht gegen seine eigenen Interessen? Kann der Anbieter so überhaupt Geld verdienen?

Ja, natürlich kann der Broker dennoch profitabel arbeiten. Halten wir uns noch einmal das Geschäftsmodell von Brokern vor Augen: Sie bieten den Kauf bzw. Verkauf von Finanzinstrumenten wie Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffen, und weiteren gegen Gebühr an. Umso schneller, aktiver und häufiger Anleger und Trader handeln, desto mehr Geld machen die Broker.

Natürlich müssen auch Broker als gewinnorientierte Unternehmer einen Profit machen; aber die seriösen Anbieter wissen, dass dies nur gelingt, wenn man den Anleger langfristig zufriedenstellen und auf der Plattform halten kann, sodass über die angemessenen Handelsgebühren die Kosten gedeckt und darüber hinaus ein Profit gemacht werden kann

Es gibt gleich mehrere Gründe weshalb sich manche CFD oder Forex Broker ohne Mindesteinzahlung im Angebot positionieren bzw. diese sehr geringe Mindesteinzahlungen ansetzen.

Grund 1Grund 2Grund 3

Grund 1: Dem Anleger wird der Einstieg beim Broker vereinfacht.

Als Neueinsteiger in der Welt der Geldanlage zögert man zunächst damit, viel Geld zu überweisen. Man ist mit der Geldanlage noch wenig vertraut, kennt den Broker und seine Handelsplattform noch nicht gut, ist sich seiner eigenen Risikobereitschaft und Investmentziele womöglich gar nicht bewusst.

Broker sind sich dessen bewusst, und möchten dem Anleger die Einstiegshürde möglichst niedrig setzen, damit sich dieser einmal für die Plattform registriert und mit einem geringen Betrag den Handel erprobt, bevor er vielleicht weitere Beträge überweist und folglich mit dem Broker veranlagt.

Gibt es keine Mindesteinzahlung oder fällt diese sehr gering aus, können sich die Interessenten einfacher dazu entscheiden, beim Broker einzusteigen. Sie werden Kunden des Brokers und davon profitiert auch dieser längerfristig, während der Nutzer seine ersten erfolgreichen Investments und Trades abschließen kann.

Grund 2: Der Konkurrenzkampf unter Brokern ist groß.

Broker ohne Mindesteinlage oder mit geringem Mindestbetrag sind ursprünglich ein Ergebnis der Notwendigkeit gewesen, weil sich während der Blütezeit des Handels mit binären Optionen ein regelrechter Wildwuchs von Anbietern ergeben hat. Mittlerweile hat sich das Anbieterfeld zwar etwas gelichtet, dennoch ist der Konkurrenzkampf unter den Brokern weiterhin sehr hart.

Rittern so viele Anbieter um die Gunst der Anleger, so versucht man sich natürlich gegenüber den Mitbewerbern einen Vorteil zu verschaffen. In diesem Bestreben wurden unterschiedliche Marketingansätze gewählt, alle haben sie das Ziel, Anleger möglichst einfach und rasch zur Registrierung und Eröffnen der ersten Trades zu bewegen.

Wenige Wochen nachdem der erste Broker ohne Mindesteinzahlung gestartet ist, haben sich andere angeschlossen und letztendlich einen Preisdruck ausgelöst, der Brokern und Nutzern geschadet hat. Die Anbieter haben gelernt, sodass nunmehr die besten Anbieter eine geringe, aber doch bestehende Mindesteinzahlung verlangen.

Grund 3: Der Broker kann sich von anderen hervorheben.

Angedockt an den vorigen Punkt, hat ein Broker ohne Mindesteinzahlung schlichtweg die Absicht, sich attraktiver als seine Mitbewerber zu machen. Darum bietet er seinen Nutzern die Möglichkeit, schon mit einem minimalen Betrag zu starten, die Plattform kennenzulernen und dann hoffentlich lange als glücklicher Nutzer aktiv zu bleiben.

Diese Strategie kann natürlich aufgehen. Wenn Anleger sich beim Broker registrieren, nach ein paar kleineren Trades mehr einzahlen und größere Investments tätigen, kommt es immer wieder zur Zahlung von Transaktionsgebühren, wodurch der Broker schließlich mehr als die anfänglichen Kosten zur Servicierung des Nutzers hereinholen und profitabel wirtschaften kann.

67% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

Darauf sollten Trader bei der Auswahl des Brokers achten

Wer nach einem Broker ohne Mindesteinlage sucht, der muss allerdings auch unbedingt auf einige weitere Kriterien achten, bevor er sich für einen Anbieter entscheidet. Traden mit wenig Geld ist natürlich angenehm, aber es ist zudem zu beachten:

Das Kriterium der Mindesteinzahlung darf auf keinen Fall die alleinige geschweige denn die wichtigste Entscheidungsgrundlage für die Broker-Auswahl sein, ansonsten könnte man dies schon kurz später bereuen.

Die Wahl eines Brokers sollte sorgfältig und gut bedacht erfolgen, schließlich entscheidet man sich für einen Vermittler, über den man sein hartverdientes und erspartes Geld gewinnbringend veranlagen möchte. Darum sollten Leser bei ihrer Entscheidung auch die folgenden Kriterien bedenken und einfließen lassen.

LizenzSicherheitKundensupportKostenloses DemokontoLeverage-TradingGebühren und KostenAuswahl an VermögenswertenHandelsplattform(en)

Lizenz

Jeder seriöse Broker muss und wird über eine (oder mehrere) Lizenzen als regulierter Broker verfügen, innerhalb jener Jurisdiktionen bzw. Länder, in denen er seine Brokerage-Services anbietet. Idealerweise hat der Broker eine Lizenzierung eines EU-Mitgliedsstaates, wie etwa das für Broker beliebte Land Zypern.

Wird ein Broker nämlich von der Finanzaufsichtsbehörde eines EU-Landes reguliert und lizenziert, kann er mit dieser Lizenz auch in allen anderen EU-Ländern seine Services anbieten. Jede Finanzaufsichtsbehörde muss nämlich die strengen Auflagen und Richtlinien der zuständigen EU-Behörde, der European Securities and Markets Authority (ESMA) und EU-Richtlinien und -Verordnungen wie MiFID II umsetzen.

Einige der besten und bekanntesten Broker werden dabei durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert und lizenziert. Diese Aufsichtsbehörde ist als besonders reputabel und erfahren in der Regulierung von Online-Brokern bekannt, weshalb sich Anbieter um eine solche Lizenz bemühen.

Sicherheit

Bei der Auswahl eines Brokers muss Sicherheit des Anlegers, seiner Gelder und Nutzerdaten zu jeder Zeit gewährleistet sein. Hierfür gibt es drei wichtige Anforderungen. Zunächst muss der ausgewählte Broker über eine innerhalb der EU ausgestellte Lizenz und Regulierung verfügen, dadurch wird nämlich die Trennung der Kundengelder von Betriebsmitteln des Brokers sichergestellt. Zudem gibt es einen gesetzlichen Einlagenschutz.

Darüber hinaus sollte der Broker auf aktuellste Sicherheitsmaßnahmen wie 256-Bit-Verschlüsselung und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) setzen bzw. deren Implementierung dem Nutzer erlauben. Zudem wird DSGVO-Konformität des Anbieters verlangt, was einen Schutz der Nutzerdaten gewährleistet.

Kundensupport

Gerade, wenn man als Anleger bei einem Broker neu startet, kann es zu Fragen und Unklarheiten kommen. Vielleicht ist etwas unklar im Einzahlungsprozess, vielleicht findet man nicht gleich alle Informationen auf der Webseite oder man wünscht sich eine konkrete Information bzgl. bestimmter Finanzinstrumente, etc.

Ein professioneller Kundensupport ist ein absolutes Muss für einen großartigen Broker. Idealerweise steht dieser Kunden rund um die Uhr auch in deutscher Sprache und über mehrere Kanäle, also z.B. E-Mail, Live-Chat und im Bestfall auch per Telefon zur Verfügung – so lassen sich Fragen einfach am schnellsten beantworten.

Weitere Merkmale eines guten Kundensupports sind hohe Hilfsbereitschaft und kompetente Beratung, doch auch ausführliche Anleitungen, Erklärungsvideos und Beiträge im Hilfe-Bereich der Webseite sind eine nützliche Hilfestellung, wenn bei Anlegern Fragen auftreten.

Kostenloses Demokonto

Eine großartige Alternative zu einem Broker ohne Mindesteinzahlung ist die Nutzung eines kostenlosen Demokontos bei einem Broker, weil sich damit die Handelsplattform kennenlernen und die Erprobung von Handelsstrategien bzw. überhaupt die Erkundung des Umfangs des Angebots durchführen lässt.

Dabei sollte man auch darauf achten, ob sich das kostenlose Demokonto zeitlich unbeschränkt und mit dem vollen Funktionsumfang testen lässt. Natürlich reicht es auch aus, wenn man vielleicht 2-3 Wochen das Demokonto testen kann und dann mit echtem Geld handelt. Häufig gibt es Beschränkungen in der Nutzung des Demokontos, manchmal wird im Vorfeld bereits die Mindesteinzahlung verlangt.

Leverage-Trading

Diese Funktion wird für die meisten Investoren nicht erforderlich sein, viele Trader werden allerdings darauf achten und schwören. Mit Leverage, zu deutsch Hebelwirkung, können Händler ihre Trades kurzfristig hebeln, indem sie einen kurzfristigen Kapitalzuschuss vom Broker erhalten. Damit können sie durch Hinterlegung ihres Kapitalanteils, der Margin, eine erhöhte Exposition eingehen und unter Umständen ihre Eigenkapitalrendite erhöhen.

Der Hebel wird dabei immer durch ein Verhältnis bzw. eine Quote zum Ausdruck gebracht. So etwa beschreibt der Hebel 1:2, dass für 100 € Eigenkapital insgesamt eine Exposition von 200 € eingegangen wird – die restlichen 100 € werden also vom Broker kurzfristig in Form eines zinslosen „Darlehens“ zugeschossen. Bleibt die Handelsposition jedoch über Nacht geöffnet, so fällt eine Swap-Gebühr bzw. Overnight-Gebühr für das Leihen des Kapitals an.

Dabei ist zu beachten, dass Leverage-Trading nicht mit echten Anlagen, sondern nur mit sogenannten Differenzkontrakten (Contracts for Difference – CFDs) auf Vermögenswerte tatsächlich möglich ist. Darum sind entsprechende Broker auch unter dem Begriff des CFD-Brokers bekannt, weil die Finanzinstrumente auf die reale Anlage als Basiswert gehandelt werden

Gebühren und Kosten

Ein maßgebendes Kriterium, wenn auch nicht das einzige, sind die Kosten und Gebühren, die für den Anleger beim Broker anfallen. Hierbei gibt es zunächst einmal den Wunsch, eine transparente Kosten- und Gebührenstruktur in einem Preis- und Leistungsverzeichnis vorzufinden. Werden alle Arten von Gebühren genannt? Wird die Höhe konkret angegeben – ob in Prozent oder Fixbeträgen?

Ebenso muss natürlich der Gebührenvergleich durchgeführt werden, um die relative Attraktivität des Brokers beurteilen zu können. Glücklicherweise haben wir dies für unsere Leser bereits gemacht und in ausführlichen Tests die besten Broker ohne Mindesteinzahlung – oder mit sehr geringen Mindesteinzahlungen – und den günstigsten Gebühren weiter oben in diesem Beitrag aufgeführt. Unser klarer Testsieger ist dabei der CySEC-regulierte Broker eToro.

Die wichtigsten Gebührenarten sind dabei:

  • Depotgebühren (sollten keine anfallen!)
  • Ein- und Auszahlungsgebühren
  • Inaktivitätsgebühren
  • Swap-Gebühren (bei gehebelten Trades, die über Nacht offen bleiben)
  • Transaktionsgebühren (oft auch als „Spreads“ bezeichnet)

Auswahl an Vermögenswerten

Zudem ist auch die Auswahl an Vermögenswerten und Finanzinstrumenten ein wichtiges Kriterium, welches für oder gegen die Registrierung bei einem Broker sprechen kann. Vielleicht möchte man als Anleger konkret in Kryptowährungen wie Bitcoin investieren, oder mit Rohstoffen oder Aktien handeln.

Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass man sich im Laufe seiner Trading-Karriere oder mit mehr Erfahrung als Anleger auch zu einer Diversifizierung seines Anlage- oder Krypto-Portfolios entscheidet. Dann ist es natürlich einfach und bequem, wenn man beim bestehenden Broker auch in weitere Anlageklassen und -werte investieren kann, ohne sich einen neuen Anbieter suchen zu müssen.

Dabei ist sowohl von der Sortimentsbreite und der Sortimentstiefe her eine große Auswahl wünschenswert – die Sortimentsbreite beschreibt die Anzahl an Anlageklassen, wer leidenschaftlich im Aktienhandel oder Krypto-Trading aktiv ist, der will natürlich eine möglichst große Sortimentstiefe haben.

Handelsplattform(en)

Der Einsteiger wird sich auch mit einer einfachen Handelsplattform zufrieden geben, auf der er in die gewünschten Anlagen investieren kann. Doch man sollte auch etwas vorausdenken, denn sehr wahrscheinlich wird man sich als Anleger weiterentwickeln und so mancher wird auch als Trader aktiv werden oder eine anspruchsvolle Handelsplattform verlangen.

Die besten Broker ohne Mindesteinzahlung oder geringer Einzahlungsanforderung sind deswegen solche, die eine benutzerfreundliche, übersichtliche und funktionsreiche Handelsplattform bieten. Die Benutzerfreundlichkeit zeigt sich darin, dass man alle Buttons und Funktionen einfach und schnell findet, eine Navigationsleiste erlaubt zwischen Anlageklassen und Features zu wechseln. Dabei sollte diese Übersichtlichkeit sowohl auf der Online-Handelsplattform und in der Mobile Trading-App gegeben sein.

Eine Funktionsvielfalt ist vor allem für angehende Trader wichtig, hier sollte man vor allem auf den Umfang an Kurscharts mit Analyse- und Charting-Werkzeugen achten. Unterschiedliche Kurs-Diagrammtypen mit der Möglichkeit, Linien für Unterstützungs- und Widerstandsniveaus oder mehr einzuzeichnen sind ebenso wünschenswert, wie die Möglichkeit einzelne Kennzahlen zu bestimmten Kursen innerhalb eines konkreten Zeitraumes zu ermitteln.

67% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

Ist ein Broker ohne Mindesteinzahlung überhaupt serioes?

Broker ohne MindesteinzahlungBei einem Broker ohne Mindesteinzahlung starten zu können ist für Anleger natürlich sehr attraktiv. So vorteilhaft sogar, dass sich so mancher Anleger fragt, ob es nicht einen Haken an der Sache gibt bzw. ob man so einem Anbieter denn überhaupt vertrauen könne. Prinzipiell kann man von einem solchen Angebot nicht direkt auf die Zuverlässigkeit (oder dessen Fehlen) schließen.

Der Broker riskiert mit einem solchen Angebot, dass er viele Nutzer anzieht, die sich zwar einmal registrieren und sich die Handelsplattform ansehen, vielleicht mit einem ein- oder zweistelligen kleinen Euro-Betrag in irgendein Finanzinstrument investieren, dann allerdings wieder die Plattform verlassen, weil sie erkennen, dass man als langfristiger Investor auch ein wenig Disziplin und Engagement an den Tag legen muss.

Solche Nutzer sind deswegen eine Gefahr für den Broker, weil er zwar hohe Kosten hat, um diese Nutzer anzuwerben – etwa durch Werbeinserate, Werbebanner, Suchmaschinenwerbung, Display-Anzeigen oder sonstige Ausgaben, allerdings den Kosten keine oder nur minimale Einnahmen gegenüberstehen. Nutzer, die eine höhere Mindesteinzahlung tätigen, werden auch eher zu aktiven Investoren und darum zu Kunden, mit denen der Broker auch seine Kosten decken und Gewinne erzielen kann.

Tatsächlich spricht dies nicht für die Zuverlässigkeit oder Seriosität eines Brokers ohne Mindesteinzahlung, wobei wir klar darauf hinweisen möchten: Ob ein Broker seriös ist oder nicht, hängt nicht von einer möglichen Mindesteinzahlung, sondern von der Erfüllung aller eingangs beschriebenen Kriterien ab, wie z.B. seiner Regulierung und Lizenzierung, gesetzlicher Einlagensicherung, professionellem Kundenservice und mehr.

Dennoch müssen wir unseren Lesern klar davon abraten, einen Broker ohne Mindesteinzahlung zu nutzen. Seriöse Broker wissen nämlich, dass sie ihre Werbekosten decken müssen, damit sie langfristig profitabel und zuverlässig ihr Geschäft betreiben können. Nur, wer Nutzer anzieht, die auch wirklich investieren und etwas Handelsgebühren bezahlen, bieten dem Broker die Einnahmen, die er benötigt, um Kapital in die erforderlichen Sicherheits- und Service-Maßnahmen zu investieren, mit denen ein seriöser und langfristig stabiler Betrieb des Brokers garantiert werden kann.

Darum ist es auch für Anleger sinnvoll, wenn sie Broker mit einer niedrigen Mindesteinzahlung gegenüber einem Broker ohne Mindesteinzahlung bevorzugen. Diese kleine Eintrittsschwelle sorgt dafür, dass man sich insgesamt in einer aktiveren, hochqualitativeren und zuverlässigeren Community befindet, bei der man gerne handelt – und sich etwa bei eToro auch über die Social Trading-Funktionalität laufend austauschen kann.

Schritt für Schritt Anmeldung bei einer Trading Plattform mit geringer Mindesteinzahlung

Wir empfehlen unseren Anlegern die Registrierung bei unserem Testsieger eToro – einem CySec-regulierten Broker mit geringer Mindesteinzahlung von 200 USD. Der geringe Betrag ermöglicht eine Investition in Anlagen wie Aktien, Devisen, Indizes, Kryptowährungen, ETFs oder Rohstoffe.

Um eine Investition bei eToro tätigen zu können, ist einfach ein Handelskonto zu registrieren und direkt nach der Einzahlung kann man schon die gewünschte Anlage kaufen bzw. handeln. Eine Investition dauert keine 5 Minuten und umfasst 3 einfache Schritte.

Hinweis: Für die folgende Kaufanleitung nehmen wir das Beispiel des Bitcoin kaufen.

Schritt 1: eToro Konto eröffnen

Im ersten Schritt muss man als Anleger einmal das eToro Konto eröffnen. Hierfür einfach im Anmeldeformular den gewünschten Benutzernamen und ein sicheres Passwort eintragen. Anschließend die Häkchen aktivieren, um den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zuzustimmen.

eToro Bitcoin investieren

Mit einem Klick auf den Button „Jetzt traden“ werden die Nutzerdaten übermittelt und das Konto sofort eröffnet. Zusätzlich erhält man eine Registrierungsbestätigung per E-Mail zugeschickt.

Schritt 2: Einzahlung auf das Handelskonto

Nun kann auch schon die Einzahlung auf das eToro-Konto erfolgen. Dabei stehen Anleger bei eToro eine Vielzahl von Einzahlungsmethoden zur Auswahl. Besonders beliebt sind dabei Kreditkarte, Sofortüberweisung, PayPal oder auch Neteller. Es fallen keine Einzahlungsgebühren an.

eToro Geld einzahlen

Das Einzahlungsmenü erscheint automatisch oder kann über den Button „Geld einzahlen“ unterhalb der Navigationsleiste am linken Bildschirmrand geöffnet werden.

etoro einzahlung

Im Menü einfach die gewünschte Methode aus der Dropdownliste wählen, den Einzahlungsbetrag eingeben und weitere Zahlungsdaten ergänzen. Die Mindesteinzahlung liegt bei 200 USD, außer für die klassische Banküberweisung wo sie 500 USD beträgt.

Mit Klick auf „Senden“ wird die Überweisung durchgeführt und das Geld sofort gutgeschrieben.

Schritt 3: Investition tätigen

Endlich kann man mit dem Investment starten. Zentral am oberen Bildschirmrand findet man die Suchleiste, hier kann man einfach „Bitcoin“ eingeben und das erscheinende Suchergebnis darunter anklicken, um direkt zu Bitcoin als Finanzinstrument gelangen.

Rechts oben findet man den blauen Button „Traden“ und öffnet somit direkt das Kaufmenü. Hier können Anleger den gewünschten Investmentbetrag eingeben, mit der Auswahl „x1 Hebel“ findet eine echte Anlage – ohne Hebelwirkung – statt.

eToro echte Bitcoin kaufen voll

Zusätzliche Möglichkeiten bieten die Stop-Loss- und die Take-Profit-Order, mit denen man sein persönliches Risikomanagement durch automatisches Schließen der Handelsposition bei einem bestimmten Preisniveau festlegen kann.

Sind alle Einstellungen vorgenommen reicht ein Klick auf den Button „Order platzieren“, um den Kauf durchzuführen. Über den Menüpunkt „Portfolio“ gelangt man zur Übersicht seiner Handelspositionen, die bearbeitet oder geschlossen werden können.

67% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

Fazit zu Broker ohne Mindesteinzahlung

Es ist verständlich, dass Anleger einen Broker ohne Mindesteinzahlung wünschen, doch in der Tat sind solche Broker nicht nur selten, sondern auch nicht die besten Anbieter am Markt. Darum sollte man lieber Broker mit einer geringen Mindesteinzahlung wählen, welche ein erstklassiges Angebot, Regulierung, Kundenservice und mehr bieten.

Wir haben in diesem Artikel eine Fülle von Kriterien, wie etwa Regulierung, Lizenzierung, Auswahl an Anlageklassen und -werten, Handelsplattformen, Gebührenstruktur und -höhe und weitere Punkte ausgeführt, nach denen Anleger bei der Auswahl eines Brokers vorgehen sollten.

Tatsächlich haben wir für unsere Leser schon eine ausführliche Analyse aller führenden Broker am Markt durchgeführt, unser Testsieger ist eToro. Der CySEC-regulierte Broker bietet gesetzliche Einlagensicherung, Trading mit Leverage, eine Mindesteinzahlung von 200 USD und viele weitere leistungsstarke Features, welche eine globale Trading-Community aus 20 Millionen Tradern und Investoren schätzen gelernt hat.

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Häufig gestellte Fragen zu Broker ohne Mindesteinzahlung

Gibt es Broker ohne Mindesteinzahlung?

Ja, es gibt vereinzelte Broker, bei denen man tatsächlich ohne Mindesteinzahung starten kann. Diese Anbieter sparen jedoch an anderen Ecken, weshab wir Anlegern einen Broker mit geringer Mindesteinzahlung empfehlen, die jedoch seriös und reguliert sind. Unser Testsieger ist eToro.

Worauf muss man bei einem Broker ohne Mindesteinzahlung achten?

Wir empfehlen ausdrücklich, einen Online-Broker mit geringer Mindesteinzahlung zu bevorzugen. Preis ist nur ein Kriterium, am wichtigsten sind eine strenge Regulierung, gesetzlicher Einlagenschutz und günstige Handelsgebühren. Aufgrund all dieser Kriterien heißt unser Testsieger eToro.

Welcher ist der beste Broker ohne Mindesteinzahlung?

Wir haben alle führenden Anbieter und Broker mit geringer Mindesteinzahlung auf Herz und Nieren überprüft. Aufgrund strenger Regulierung, gesetzlichem Einlagenschutz, fairen und transparenten Gebühren sowie einem riesigen Angebot an Anlageinstrumenten heißt unser Testsieger eToro.

Sind Broker ohne Mindesteinzahlung seriös?

Broker ohne Mindesteinzahlung wollen sich im Kampf um Kunden von Konkurrenten abheben. Sie müssen allerdings andernorts einsparen, weshalb Sicherheit oder Benutzerfreundlichkeit leiden können oder Gebühren hoch sind. Wir empfehlen einen Broker mit 100 USD Mindesteinzahlung - unser Testsieger eToro.

Zuletzt aktualisiert am 12. April 2021

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Christoph Peterson

Christoph ist vor ein paar Jahren auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.