Bitcoins ROI lässt Warren Buffetts Berkshire Hathaway alt aussehen

Warren Buffetts Berkshire Hathaway hat seit der Übernahme durch den legendären Investor einen beeindruckenden Anstieg des Aktienkurses verzeichnet – um rund 997.900 Prozent. Bitcoin hingegen ist in seiner kurzen 10-jährigen Geschichte seit seinem ersten notierten Preis um 720.000.000% gestiegen.

Berkshire Hathaway steigt „nur“ um 997.900%

Berkshire Hathaway, eine multinationale Konzernholding, deren CEO kein anderer als der beliebte Investor und einer der reichsten Männer der Welt – Warren Buffett –, verzeichnet einen Anstieg des Aktienkurses um 997.900 Prozent, seit der prominente Investor 1964 die Kontrolle darüber übernommen hat.

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Das Unternehmen ist auch dafür bekannt, dass es unter der Führung von Warren Buffett stand. Der ist derzeit der CEO von Berkshire Hathaway. Forbes neueste Liste der reichsten Männer macht Buffett zum drittreichsten Mann – mit einem geschätzten Nettowert von 82,5 Milliarden Dollar.

Bitcoin steigt in 10 Jahren um 720.000.000%

Bitcoin hingegen gibt es erst seit einem Jahrzehnt. In dieser relativ kurzen Zeit ist es jedoch gelungen, die Kryptowährung seit ihrem ersten jemals verzeichneten Preis um satte 720.000.000.000 % zu pushen.

„Es bringt nichts. Es steht einfach da. Es ist wie eine Muschel oder so, und das ist für mich keine Investition. Es ist ein Spielgerät… es gab eine Menge Betrügereien, die damit verbunden waren. Viel ist abhanden gekommen, also gibt es viel zu verlieren. Bitcoin hat nichts produziert.“

Sollte das noch nicht ausreichen: Buffett hat die führende Kryptowährung auch „Rattengift im Quadrat“ genannt. Desweiteren investierte Buffetts Berkshire Hathaway Bloomberg zufolge 340 Dollar in ein angebliches Ponzi-Schema. Bundesermittler behaupten, DC Solar, das Unternehmen, dem Buffett seine Unterstützung zukommen ließ, hätte das Geld neuer Investoren verwendet, um bestehende Investoren zurückzuzahlen.

Wenn also Buffett, von dem jeder glaubt, er sei ein unfehlbares Investmentgenie, ein von den Behörden untersuchtes Ponzi-Schema nicht erkannt hat – könnte es möglich sein, dass er sich auch bei Bitcoin irrt?

Die Fakten sprechen für sich selbst

Unabhängig davon, ob es Buffett gefällt oder nicht, hat dieses „Rattengift“ das von ihm kontrollierte Unternehmen massiv überholt. Es ist auch erwähnenswert, dass Berkshire Hathaway zu 100 % prominente Unternehmen wie Geico, Duracell, Long & Foster und andere besitzt. Außerdem kontrolliert sie Minderheitsanteile an American Express, Wells Fargo und The Coca-Cola Company.

Falls also jemand an John McAfees zweifelt, weil er ein 1-Millionen-Dollar-Preisziel für Bitcoin festgelegt hat, so lohnt es sich vielleicht, alle oben genannten Punkte zu berücksichtigen. Sicher, das passiert womöglich nicht bis zum 31. Dezember 2020 – aber es ist eine realistische Option, wie die Dinge laufen könnten. Vielleicht sollte Buffett es sich noch einmal überlegen. Aber vielleicht schafft es ja ausgerechnet Justin Sun, seine Meinung zu ändern.

Textnachweis: bitcoinist

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