Der S&P 500 drängt auf eine neue ATH: Wird Bitcoin folgen?

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Bitcoin wird wieder einmal effektiv flach gehandelt. Laut den Daten von Coin Market Cap hat die führende Kryptowährung in den letzten 24 Stunden nur um 0,01% zugelegt. Die Performance von BTC – oder das Fehlen einer solchen – ist sogar noch auffälliger, wenn man bedenkt, dass die Anlage in den letzten zwei Wochen innerhalb der gleichen 5%igen Spanne gehandelt wurde.

Da der Aktienmarkt jedoch extreme Stärke zeigt, könnte Bitcoin sich erholen. Immerhin hat sich zwischen den beiden Märkten eine enge Korrelation gebildet, die in naher Zukunft zu einer Wertsteigerung von BTC führen dürfte.

Bitcoin könnte in die Höhe schnellen, wenn S&P 500 neue lokale Höchststände erreicht

Trotz einer sich verschlimmernden Pandemie und der Unsicherheit in der Wirtschaft stieg der S&P 500 am Montag nach einem langsamen Start des Handels kräftig an. Bei Sitzungsschluss am Montag notierte der Leitindex um 0,85% höher als zu Beginn der Sitzung. Der S&P 500 wird nun bei 3.251,84 gehandelt, dem höchsten Wert seit Beginn des Kapitulationsereignisses im Februar 2020.

Die Stärke im S&P 500 ist scheinbar eine Antwort auf zwei Dinge:

  • Extreme Stärke im Wert von Technologieunternehmen wie Amazon, der an diesem Tag um 8% gestiegen ist.
  • Der US-Finanzminister Steven Mnuchin enthüllte, dass das nächste Konjunkturpaket Finanzmittel in Höhe von mindestens 1 Billion Dollar umfassen wird.

Bitcoin könnte sich erholen, da er derzeit hinter dem S&P 500 zurückbleibt, wie in der untenstehenden Grafik gezeigt wird.

Bitcoin wird aufgrund der Korrelation zwischen den beiden Märkten von dem anhaltenden Anstieg des Aktienmarktes profitieren. Mati Greenspan, der Gründer von Quantum Economics, stellte Anfang des Jahres fest, dass BTC und der S&P 500 den höchsten Korrelationswert seit Januar 2011 aufweisen.

Diese Korrelation ist so offensichtlich geworden, dass selbst Analysten, die diesen Markt nicht rund um die Uhr verfolgen, davon Notiz genommen haben. Ein Analystenteam von JP Morgan stellte im Juni fest, dass seit dem Crash im März “Kryptowährungen viel mehr wie” Aktien gehandelt werden als zuvor.

Was ist die Ursache für diese Korrelation?

Hinter dieser Korrelation steckt angeblich ein dünner Markt. Ein Krypto-Händler kommentierte dies:

“Sie kommt von einem insgesamt dünnen Markt. Derivate weisen rekordverdächtig niedrige Volumina auf und haben im Allgemeinen nichts von ihrem Open Interest insgesamt zurückerhalten. Das tägliche Coinbase-Volumen beträgt an den meisten Tagen ~$80 Mio. und BitMEX wird von diesem Volumen mitgeschleift (was die anderen Derivate in Mitleidenschaft zieht)”.

Da sich Bitcoin nicht unabhängig von externen Katalysatoren bewegen kann, scheint es, dass dieser Mangel an Liquidität andauern könnte, bis sich BTC in Bewegung setzt.

Textnachweis: newsbtc

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      MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2015 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.