Dogecoin: Jetzt äußert sich der DOGE-Gründer zum „Dogecoin-Killer“ Shiba Inu (SHIB)

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Dogecoin Prognose
Photo by Executium on Unsplash

Der Hype um die Hunde-Coins ist noch nicht abgeklungen. Trotz sinkender Preise für Dogecoin und Shiba Inu sind die Communities in den sozialen Medien weiterhin sehr aktiv. Nun hat sich Dogecoin-Mitbegründer Bill Markus zum selbsternannten „Dogecoin-Killer“ Shiba Inu Coin geäußert.

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Wie bereits berichtet: Shiba Inu war eines der meistdiskutierten Krypto-Projekte in den sozialen Medien. Der Coin brachte Anlegern trotz seines mangelnden Nutzens massive Renditen ein und wurde vollständig vom Hype angetrieben. Markus fand sich kürzlich im Kreuzfeuer wieder, nachdem er über diesen Hype in der Krypto-Community getwittert hatte. Dies brachte die Hundecoin-Communities gegen den Mitgründer auf.

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Stirbt der Hype irgendwann aus?

Der DOGE-Gründer teilte auf Twitter seine Gedanken über den Hype mit, der die Coins im Kryptobereich antreibt. Er verglich dies mit Methoden um „schnell reich zu werden“ – also mit Systemen, bei denen Menschen nur investieren, um in kürzester Zeit schnelle Gewinne zu erzielen.

Für Markus kann dieser Hype keine nachhaltige Wirkung auf den Markt haben. Er fordert deshalb mehr Nutzen für die Projekte, um ihren Wert langfristig zu erhalten.

SHIB-Kurs beginnt Erholungstrend | Quelle: SHIBUSD auf TradingView.de

Markus zufolge gebe es in diesem Bereich viele Leute, die schnell reich werden wollen – und man könne sie auch erkennen.

Dies kam bei der Community nicht gut an, die ihre Unterstützung für ihre Lieblings-Meme-Coins bekräftigte. Der Dogecoin-Gründer hatte allerdings auch die eine oder andere Meinung auf seiner Seite.

Was hat Shiba Inu mit Dogecoin zu tun?

Markus ist einer der beiden Entwickler, die den ersten Meme-Coin, Dogecoin, geschaffen haben, wodurch er zu einer prominenten Persönlichkeit in diesem Bereich wurde. Die Ähnlichkeiten zwischen Shiba Inu und Dogecoin haben jedoch einige zu der Annahme verleitet, dass der DOGE-Mitbegründer mit SHIB in Verbindung steht. Nun hat sich Markus auf Twitter zu Wort gemeldet, um seine Haltung zum Projekt klarzustellen.

Demzufolge habe er eigentlich nichts mit dem SHIB-Token zu tun. Er sei zwar immer wieder von Unterstützern wegen des Coins kontaktiert worden. Nach eigener Aussage hat er aber „kaum“ etwas mit dem Meme-Coin zu tun – obwohl er immer noch ein begeisterter Anhänger von Dogecoin ist.

 Bezüglich seines Twitter-Namens, der das Wort Shib enthält, erklärte Markus: Das habe nichts mit Shiba Inu zu tun. Tatsächlich habe er den Namen schon seit Jahren, schon bevor SHIB aufkam:

„Doge ist ein Shiba Inu. Ich habe diesen Namen seit 7,5 Jahren, bevor SHIB ein Token war.”

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Textnachweis: Bitcoinist

Zuletzt aktualisiert am 6. November 2021

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2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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