MicroStrategy hat im 3. Quartal fast 9.000 BTC gekauft, hält nun Coins für 7 Milliarden Dollar

MicroStrategy hat im 3. Quartal fast 9.000 BTC gekauft, hält nun Coins für 7 Milliarden Dollar
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Das US-Unternehmen MicroStrategy hält nun über 100.000 Bitcoins. Gesamtwert: fast 7 Milliarden Dollar.

MicroStrategy hat bekannt gegeben, im dritten Quartal des Jahres weitere 9.000 Bitcoin-Einheiten gekauft zu haben. Der Wert der Bestände des Unternehmens hat sich damit auf rund 7 Milliarden US-Dollar erhöht.

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Microstrategy hält nun 114.042 Bitcoin

Laut dem am 28. Oktober veröffentlichten Q3-Bericht des Unternehmens hält der Nachrichtendienst insgesamt 114.042 Bitcoins zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 27.713 US-Dollar. Das entspricht einem Wert von über 3 Milliarden US-Dollar.

Rechnet man diese massiven Bestände jedoch auf den aktuellen Kurs des Krypto-Königs um (der tradet derzeit bei über 60.000 Dollar), würde der Wert seiner BTC-Bestände rund 7 Milliarden Dollar betragen. Das bedeutet: Das Unternehmen würde einen Gewinn von fast 4 Milliarden Dollar erzielen, wenn es sich für den Verkauf seiner BTC entscheidet.

Doch trotz der verlockenden Gewinne wird MicroStrategy keinen seiner Bitcoins verkaufen. Zumindest nicht in nächster Zeit – denn CEO Michael Saylor bekräftigt, dass das Unternehmen weiterhin nach Möglichkeiten suchen wird, seinen Traum vom Bitcoin-Kauf fortzusetzen.

Oder, um es in seinen Worten auszudrücken:

„Wir werden weiterhin Möglichkeiten zur Beschaffung von zusätzlichem Kapital prüfen, um unsere Bitcoin-Strategie umzusetzen.“

Es ist anzumerken, dass das Unternehmen einen Wertminderungsverlust von 754,7 Mio. $ für seine BTC-Akquisition ausgewiesen hat. Allerdings handelt es sich hierbei um einen Verlust, der immer nur dann gemeldet werden muss, wenn der Wert eines Vermögenswerts unter seine Kosten fällt.

Michael Saylor bleibt optimistisch gegenüber Bitcoin

Der CEO von MicroStrategy, Michael Saylor, bleibt eines der bekanntesten, wenn nicht sogar das bekannteste Gesicht, das mit Bitcoin in Verbindung gebracht werden. Mehrfach und öffentlichkeitswirksam hat er sich bereits für Kryptowährungen beziehungsweise Bitcoin eingesetzt.

Erst gestern beispielsweise forderte seine Millionen von Anhänger in mehreren Tweets auf, ihre Bitcoins nicht zu verkaufen.

Außerdem hat er vor Kurzem behauptet:

„Wenn große US-Banken in der Lage sind, Bitcoin in ihren Bilanzen zu halten, wird jeder ihn kaufen wollen, niemand wird ihn verkaufen müssen, und Sie werden ihn sich nicht leisten können.“

Hier findest du den vollständigen Quartalsbericht von MicroStrategy.

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Textnachweis: Cryptoslate

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