Kryptokurse crashen: Cardano, Solana und Ripple im Sinkflug – kommt jetzt der nächste Kryptowinter dank der SEC?

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BinanceUS macht Ernst und stellt zum 13. Juni 2023 die US-Dollar-Fiattransaktionen ein. Grund ist die Klage der SEC (die amerikanische Börsenaufsicht) gegen das Unternehmen und dem Druck, den die Behörden auf Banken ausübt, nicht mehr mit Kryptobörsen zusammenarbeiten. Binance.US wird zukünftig nur noch eine Kryptos only Börse sein. Zudem hat die SEC Binance verklagt. Die Vorwürfe lauten auf Verstöße gegen die Wertpapiergesetze, Veruntreuung von Kundengeldern, illegale Gewinne in Milliardenhöhe und das Ignorieren von kriminellen Aktivitäten. Auch Coinbase wurde mittlerweile verklagt, was aber ein gewisses „Geschmäckle“ hat. Denn der Börsengang der Tier-1 Kryptobörse wurde damals von der SEC genehmigt.

Warum macht die SEC Jagd auf die Kryptobörsen?

Der Grund, warum die SEC zur Jagd auf die Kryptobörsen bläst hat einen Namen: FTX. Im November vergangenen Jahres ging die drittgrößte Kryptobörse der Welt pleite – und dieses Mal war, im Gegensatz zur Terra/Luna Pleite, der amerikanische Bankensektor betroffen. Das hat die Regulatoren wachgerüttelt – und die nehmen Kryptobörsen jetzt, vorsichtig ausgedrückt, genauer unter die Lupe.

Außerdem hat die SEC viele Kryptowährungen als sogenannte Securities eingestuft. Darunter ADA (Cardano), SOL (Solana) und MATIC (Polygon). Deren Kurse stürzten dann prompt in dieser Woche ab. Auf Wochensicht um sogar um 30 %.

Der Neo-Broker Robinhood, der auch für seine unrühmliche Rolle bei der Gamestop-Aktie bekannt ist, entfernte die Coins dann prompt aus dem Angebot.

Was man dazu aber wissen sollte ist, dass die Coins nur aufgrund der Aussagen der SEC entfernt worden sind. Gerichtsurteile liegen bis dato nicht vor.
Mittlerweile hat sich die US-Handelskammer (die größte Unternehmenslobbygruppe in den USA) eingeschaltet und ihrerseits Klage gegen die SEC eingereicht. Der Vorwurf lautet: Die Behörde agiere rechtswidrig in der Kryptbranche. Auch der US-Finanzausschuss äußerte sich kritisch über das Vorgehen der SEC.

Ripple vs. SEC

Fast schon ein Klassiker ist da der Streit SEC vs. Ripple, der seit zwei Jahren vor dem Supreme Court läuft. Konkret wirft die Behörde dem Unternehmen vor, Token unberechtigt herausgegeben zu haben, da diese Wertpapiere sein. Das sieht Ripple natürlich anders und im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen einen wichtigen Teilerfolg erringen. Eine US-Richterin hatte den Antrag der SEC auf Versiegelung der sogenannten „Hinman-Files“ abgelehnt. Der ehemalige Direktor der Behörde hatte 2018 erklärt, dass Ether – also der native Token der Ethereum Blockchain – kein Wertpapier sei. Mitte Juni werden dann weitere interne Dokumente der SEC in den Prozess miteinbezogen – unter anderem könnte dann so an die Öffentlichkeit kommen, wie der Status einzelner Kryptowährungen von der SEC intern bewertet wird. Im Sommer dieses Jahres soll dann ein Urteil fallen. Auffällig ist übrigens, dass XRP und Ripple in keiner der neuen Klagen erwähnt sind. Sollte Ripple die Klage gewinnen, dann könnte das richtungsweisend für den U.S.-Kryptomarkt sein.

Deutsche Anleger brauchen sich übrigens keine Sorgen zu machen. Die neue Regulierungswut der SEC betrifft nur Binance US. Auch andere Kryptobörsen sind in Deutschland nicht betroffen.

Wall Street Memes – der lachende Gewinner?

Meme-Coins könnten die lachende dritte Partei in dem Gerangel zwischen den Altcoins, den Kryptobörsen und der SEC sein. Denn die meisten der Scherzwährungen haben keinen wirklichen Use-Case, was es schwer macht, sie als Wertpapier zu bewerten. D ie große Stärke der Meme-Coins ist die Community. Das bekannteste Beispiel ist hier vermutlich der Dogecoin (DOGE) mit seiner Dogearmy an deren Spitze der „Dogefather“ Elon Musk steht. Auch ein neuer Meme-Coin, der erst vor kurzem gelauncht wurde und der derzeit im PreSale gekauft werden kann, spielt hier mit einer Followerschaft von rund 1 Million Menschen ganz oben mit: der WSM, gelauncht von der Plattform Wall Street Memes.

Mit Wallstreetbets fing alles an

Die Wurzeln von Wall Street Memes liegen bei Wallstreetbets, also genau dem Subreddit, welches 2021 mit Melvin Capital einen enorm großen Hedgefonds in die Knie gezwungen hat, und zwar mit der Gamestopp Aktie. 2021 kämpfte das Unternehmen um das Überleben und um den Verbleib an der Wallstreet. Auf die sinkenden Kurse von Gamestop hatten mehrere Hedgefonds gewettet und dabei die Rechnung ohne die Kleinanleger, die Nerds und die Gamer gemacht. Diese verabredeten sich bei Wallstreetbets zum Kauf der Aktie und pushten den Kurs so teilweise auf 300 US-Dollar. Hier kommt dann auch der Neobroker Robinhood ins Spiel, der den Handel mit der Aktie damals von heute auf morgen drastisch einschränkte, sehr zum Unmut der Kleinanleger und ein Shitstorm brach über Robinhood herein. Der Rest ist Geschichte, denn die Hedgefonds verloren teilweise Milliarden und Melvin Capital musste sogar gerettet werden – wurde 2022 aber dann doch liquidiert.

Gier ist gut (Greed is good)

Genau in dieser Bewegung haben Wall Street Memes und der WSM ihre Wurzeln. „Gier ist gut“ kann man auf der Homepage lesen. Dabei handelt es sich um ein Filmzitat von Gordon Gecko (Michael Douglas) aus dem Kultfilm Wallstreet, der mit dem Verkauf von nutzlosen Aktien reich geworden ist. Genauso ähnlich ist es bei den Meme-Coins. Diese sind durch ihren fehlenden Use-Case eigentlich nutzlos und trotzdem ist so mancher Kleinanleger damit über Nacht zum Millionär geworden.

Damit das der WSM keine Utility hat gehen die Macher übrigens komplett offen um und das kommt anscheinend gut an. Innerhalb von 10 Tagen konnte das Team rund vier Millionen US-Dollar Raising-Capital durch den Verkauf der WSM-Token generieren. Mittlerweile sind es rund 5,9 Millionen US-Dollar. Ein WSM Token kostet im Moment. 0,0283 US-Dollar.

Die Macher von Wall Street Memes sind übrigens keine unbekannte Größe im Kryptouniversum. 2021 launchte das Team die auf 10.000 Stück limitierte NFT-Kollektion Wall St. Bulls – die innerhalb von 32 Minuten ausverkauft war.

Zuletzt aktualisiert am 10. Juni 2023

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