Binance hilft, einen 50-Millionen-Dollar-Krypto-Kriminiellen vor Gericht zu bringen

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Die führende Kryptobörse Binance hat der britischen Polizei Informationen zur Verfügung gestellt, mit der diese einen Betrüger vor Gericht bringen konnte. Der Bulgare bekannte sich in fünf Betrugsfällen für schuldig und erhielt für zahlreiche Phishing-Fälle eine Freiheitsstrafe.

Der verurteilte Betrüger hatte Phishing-Skripte erstellt, die er über das Darkweb verkaufte. Dies ermöglichte es anderen Kriminellen, insgesamt mehr als 50 Millionen Dollar zu ergaunern.

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Binance hilft bei der Bekämpfung von Krypto-Verbrechen

Laut einem Beitrag im Binance-Blog arbeitet die beliebte Kryptobörse eng mit der britischen „Cyber Crime Unit“ zusammen. Die Abteilung gehört zum „Metropolitan Police Service“.

Demnach hat die Börse Informationen bereitgestellt, die bei der Verurteilung eines bulgarischen Betrügers halfen, der Phishing-Skripte erstellt und verkauft hat. Die Skripte wurden entwickelt, um die Korrespondenz 53 verschiedener Unternehmen nachzuahmen.

Die über das Darkweb verkauften Skripte wurden von anderen Kriminellen verwendet, um Opfer um insgesamt 41,6 Millionen Pfund beziehungsweise mehr als 50 Millionen Dollar zu betrügen. Berichten zufolge haben die Kriminellen die Skripte hauptsächlich per E-Mail verbreitet. Wie es im Blog-Post von Binance hierzu heißt:

„Wir sind uns auch bewusst, dass die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt eine große Rolle bei der Förderung einer sicheren Umgebung in diesem Raum spielt. Wir sind der britischen Metropolitan Police Service sowie den vielen anderen Agenturen, die aktiv mit uns und anderen Akteuren der Branche zusammenarbeiten, dankbar, dass sie unseren Kampf gegen die Cyberkriminalität fortsetzen und einen gesunden, legitimen Markt erhalten.“

Der Phishing-Betrüger wurde erst kürzlich aus seiner Heimat Bulgarien ausgeliefert und in London, England, vor ein Gericht gestellt. Während des Gerichtsverfahrens, das letzte Woche vor dem Southwark Crown Court verhandelt wurde, bekannte sich die Person in fünf Betrugsfällen für schuldig. Der Verbrecher wurde wegen seiner Taten zu neun Jahren Gefängnis verurteilt.

Kryptowährungen sind für Verbrechen immer noch ungeeignet

Im Gegensatz zur Überzeugung vieler Gesetzgeber weltweit zeigen Fälle wie dieser, wie schlecht geeignet digitale Währungen für illegale Handlungen sind. Bei den meisten digitalen Assets werden sämtliche Transaktionsdaten auf einem öffentlich zugänglichen, unveränderlichen Datensatz – der Blockchain – gespeichert. Wer ein wenig herumgräbt und wichtige Daten wie jene von Binance oder Blockchain-Forensik-Firmen wie z.B. Chainalysis verwendet, erkennt schnell, dass nicht speziell auf den Datenschutz ausgerichtete Krypto-Assets nicht so anonym sind, wie es etwa bei Bitcoin in seinen frühen Tagen oft propagiert wurde.

Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass Kriminelle aufgrund der belastenden Spuren, die sie bei der Verwendung nicht-anonymer Krypto-Assets hinterlassen, vor Gericht gestellt werden. Da sich die Bemühungen der Strafverfolgung mit zunehmender Erfahrung verbessern, ist es wahrscheinlich, dass sich dieser Trend in Zukunft fortsetzen wird.

Textnachweis: newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 27. September 2019

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