Coinmonks: Coins sollten nach Nodes sortiert werden und nicht nach Marktkapitalisierung

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Das Ranking von Coins nach der Anzahl der Nodes kann einen besseren Einblick in den Wert und das Potenzial eines Krypto-Assets geben. Das aktuelle Ranking nach Marktkapitalisierung kann irreführend sein, argumentiert CoinMonks.

Nodes und nicht die Marktkapitalisierung

Ein aktueller Blogbeitrag von CoinMonks untersuchte die Botschaften hinter den verschiedenen Netzwerken und deren Anzahl der Nodes. An der Spitze liegen in der Tat die Top-Coins der Netzwerkteilnehmer – Bitcoin (BTC) mit derzeit mehr als 9.300 Knoten und Ethereum (ETH) mit mehr als 7.500.

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Die Vermögensaufstellung zeichnet ein völlig anderes Bild als die Marktkapitalisierung. Neben den Top Coins gibt es mehrere Projekte mit einer großen Anzahl von Knoten. Diese relativ kleinen Vermögenswerte haben immer noch eine starke unterstützende Community und können sich auf ein stärker verteiltes Netzwerk stützen.

Andere Coins haben aufgrund ihres Protokolls eine größere Anzahl von Teilnehmern, wie im Falle von TRON, das zusätzlich zu den Super Representatives rund 933 Knoten hat. Andere Coins und Token haben aufgrund des kombinierten Mining und Stakings viel zu bieten, wie im Falle von Dash (DASH).

Für andere Coins mit relativ hohem Rang gibt es nicht einmal klare Node-Informationen. Im Falle von Ethereum Classic (ETC) ergaben aktuelle Informationen, dass der Coin nur sechs Knoten hat, eine eher unzureichende und angreifbare Zahl. Die Forscher konnten eine aktualisierte Anzahl nicht finden. Gleiches gilt für prominente Assets wie Monero (XMR) oder Cardano (ADA).

Der Bericht zeigt Risiken von Netzwerkangriffen auf

Bei einigen Projekten wirkt sich eine unzuverlässige Berichterstattung auch auf das Ranking aus, kann aber auch die Glaubwürdigkeit des Projekts beeinträchtigen. Das andere Problem ist, dass Nodes nicht immer die geografische Verteilung widerspiegeln, da es möglich ist, gemietete Rechenleistung für deren Betrieb zu nutzen.

Eine unzureichende Teilnehmerzahl führt zu Problemen wie Imitation oder Sybill-Angriffen. Dann gibt es noch das Problem, dass die Betreiber einfach aufgeben könnten oder die Ressourcen knapp werden.

Textnachweis: bitcoinist

Zuletzt aktualisiert am 26. November 2019

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