Der weltgrößte Hedgefonds wäre um 15.000% gestiegen – wenn er in Bitcoin investiert hätte

Der legendäre Investor Ray Dalio hat mit dem größten Hedgefonds im Makrobereich diese Woche für Schlagzeilen gesorgt. Sein Fonds hat sich gut entwickelt, obwohl er in den letzten acht Jahren hinter seinen Konkurrenten zurückgeblieben ist. Aber: Hätte er in Bitcoin investiert, wäre er bis heute um über 15.000 Prozent gestiegen.

Bitcoin-Investment übertrifft alles

Bitcoin nimmt eine Verschnaufpause vom jüngsten Mini-Pump-and-Dump. Trotz einer Korrektur von fast 50% ist BTC in diesem Jahr über 90% gestiegen. Hätte man jedes Jahr ein wenig gekauft, wäre in den letzten acht Jahren ein kleines Vermögen zusammengekommen.

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Milliardär und „Bridgewater Associates“-Gründer Ray Dalio verwaltet unglaubliche 40 Milliarden Dollar – aber laut Bloomberg hat sich der Fonds in diesem Jahr unterdurchschnittlich entwickelt. Sein „Pure Alpha II“-Fonds begann vor fast einem Jahrzehnt mit monumentalen Renditen, liegt seitdem aber unter seinen Konkurrenten.

John Culbertson, Präsident und Chief-Investment-Officer der Startup-Manager-Investmentfirma „Context Capital Partners“, sagt: Allein der Name sei schon zum Stoff für Legenden geworden.

Bridgewater hat rund 200 Mitarbeiter, die die Kundenbeziehungen betreuen – das ergibt einen für jeden 1,7. Investor. Der Flaggschiff-Fonds von Dalio hat seit Anfang 2012 eine annualisierte Rendite von 3,8% erzielt, sogar mit einem Plus von 15% im vergangenen Jahr.

Hätte er seit Anfang des Jahres einmal pro Woche in Bitcoin investiert, wäre der Fonds um 15.607% gestiegen, wie Michael Goldstein betont, der Präsident des „Nakamoto Institute“.

Stattdessen liegt Bridgewater hinter anderen wie Jeff Talpins‘ Element Capital Management und der Tudor Investment Corp. Bloomberg ergänzt, dass Makro-Manager Mühe hatten, mit ihren üblichen traditionellen Anlagen große Gewinne zu erzielen – etwa Staatsanleihen, Währungen, Rohstoffen und Aktienindizes.

Der milliardenschwere Hedge-Fonds-Manager kommentierte kürzlich, dass die Zentralbanken neu gedrucktes Geld an Banken und Kreditgeber weitergeben und gleichzeitig Finanzanlagen kaufen, um die Wirtschaft und die Inflation zu stärken.

Er fügte hinzu, dass sie die Zinssätze herabsetzen, um mehr Kredite und Ausgaben zu fördern und gleichzeitig das Sparen zu verhindern. Ihm zufolge könnte die Wirtschaft am Rande einer weiteren Krise stehen.

Vielleicht wäre es eine gute Idee, einen Teil seines riesigen Fonds für Kryptoanlagen zu verwenden – nur, um sich gegen einen eventuellen wirtschaftlichen Abschwung abzusichern.

Textnachweis: bitcoinist

Zuletzt aktualisiert am 5. Dezember 2019

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