US-Kongressabgeordneter fordert Bitcoin-Verbot – und prompt steigt der Preis um 50%

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Seit Anfang des Monats hat BTC/USD gigantische 65 Prozent zugelegt, während die Dreimonatsrenditen über 125 Prozent liegen. Es überrascht daher nicht, dass Kommentatoren für die kurzfristige Zukunft von Bitcoin weiterhin sehr optimistisch sind.

Verschiedene Aspekte – von der Unzufriedenheit mit Fiat-Währungen bis hin zu hochkarätigen Schwarzmalern, die ein „Verbot“ fordern – könnten die öffentliche Meinung allerdings beeinflussen. Positiv wie negativ.

Insbesondere die berüchtigte Rede des republikanischen Senators Brad Sherman vom 9. Mai gewinnt nun neuen Spott, da seine Forderungen nach einem Bitcoin-Verbot mit einem Preisanstieg von fast 50 Prozent beantwortet wurden.

Es gab noch nie eine bessere Bitcoin-Werbung als diesen Clip, fasst Entwickler Matt Odell am Dienstag auf Twitter zusammen.

GBTC schlägt $11.5k ein

An anderer Stelle sprechen die Daten nach wie vor für sich. Der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC), der im aktuellen Bullenmarkt eine eigene Renaissance erlebt, handelt derzeit mit einem impliziten Bitcoin-Preis von 11.440 US-Dollar – das entspricht 34 Prozent mehr als bei Bitstamp und anderen Börsen.

Das institutionelle Interesse – zunehmend als institutionelle „FOMO“ bezeichnet – war in der Krypto-Community bislang ein wichtiger Schwerpunkt, wobei die Teilnehmer das volle Potenzial großvolumiger Anlageprodukte zur Steigerung des Bitcoin-Preises in Frage stellten.

Ich denke, es wird hart, wenn JPMorgan und Facebook jetzt einen Coin haben, wie soll die Aufsichtsbehörde zeigen, dass JPMorgan uns gefällt, aber Bitcoin und Ethereum mögen wir nicht – und wir mögen Facebook?, so BitPay Senior Executive Sonny Singh heute zu Bloomberg.

Es sind nicht nur die USA und ihr Regulierungsapparat, die Bitcoin in diesem Jahr wieder Aufmerksamkeit schenken. Laut Statistiken von Google sind es andere Jurisdiktionen, die weltweit das größte „FOMO“-Publikum bilden – unter anderem Länder wie Brasilien und Deutschland.

Insgesamt bleibt das Interesse im Vergleich zu 2017 jedoch gering, was darauf hindeutet, dass bei aller in den letzten zwei Monaten gewonnenen Dynamik die Aufregung durch den Mainstream erst am Anfang steht.

Textnachweis: bitcoinist

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