Warum ein Top-Analyst denkt, dass der Bitcoin-Preis vor seinem Tiefpunkt um weitere 20% fallen könnte

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Am Montag geriet der Bitcoin-Preis ins Schwanken. Nachdem BTC tagelang über 7.000 $ getradet hatte – eine Konsolidierung, die die Volatilität gezwungen hat, mehrmonatige Tiefststände zu erreichen –, rutschte die Kryptowährung am Montagmorgen ab und fiel in drei fünfminütigen Kerzen von 7.100 $ auf 6.800 $. Viele Trader wurden von der Bewegung eiskalt erwischt.

Trotz der Tatsache, dass die Kryptowährung weiterhin über den wichtigsten Unterstützungen in der Region von $6.000 liegt (ein Bereich, der während des Bärenmarktes 2018 von größter Bedeutung war und für Bitcoin als „make or break“-Level fungiert) behauptet ein Top-Analyst, dass die Schmerzen noch nicht vorbei sind.

Bitcoin hat Potenzial für einen weiteren Rückgang um 20%

Dem professionellen Krypto-Trader Jacob Canfield zufolge ist Bitcoin noch nicht in der Nähe eines Makro-Bottoms. Canfield glaubt, dass die Kryptowährung wahrscheinlich 20% fallen wird – vom aktuellen Niveau von 6.900 $ bis 5.500 $ – denn dort liegt der 0,786 Fibonacci Retracement der Rallye von 3.100 $ auf 14.000 $.

Canfields Analyse, dass ein Sturz auf 5.500 $ möglich ist, bestätigt einen ähnlichen Gedanken des Traders CryptoBirb. Der hat festgestellt, dass Bitcoin wahrscheinlich einen letzten Dump auf 5.400 bis 5.600 $ sehen wird.

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Birb zufolge würde dieser Rückgang einen Trend aus früheren Marktzyklen bestätigen, wo BTC einen kurzfristigen, bärischen, aber makrobullischen Rückschlag auf die wichtigste Unterstützung erlebt hat, bevor der parabolische Aufwärtstrend wieder aufgenommen wurde.

Auch Trader Cold Blooded Shiller glaubt, dass der Tiefpunkt noch nicht erreicht ist: „Von der Volumenperspektive her gibt es für mich nichts, was schreit: ‚Das ist der BOTTOM’. Sowohl für Abschläge als auch für Aufschläge erwarten wir typischerweise ein ‚klimatisches’ Volumen“, schreibt er.

Ist der Makro-Aufwärtstrend noch intakt?

Ein Rückzug auf die 5.000-$-Marke ist zwar möglich, viele Forscher behaupten aber, dass der Makroaufwärtstrend für den Bitcoin-Markt intakt bleibt.

Hans Hauge, leitender quantitativer Forscher des in Los Angeles ansässigen Krypto-Fonds Ikigai Asset Management, gab kürzlich einen Überblick über die Gründe, warum er bei der führenden Kryptowährung weiterhin optimistisch ist.

Der Ikigai-Analyst weist zunächst auf eine Grafik der Deutschen Bank hin, der 17.-größten Bank der Welt. Deren Schätzungen zufolge könnte die Zahl der Nutzer von „Blockchain Wallet“ (blockchain.com) bis 2030 über 200 Millionen übersteigen – rund sechsmal so hoch wie heute. Hauge erwähnt auch die Tatsache, dass der Bakkt-CEO gerade ein US-Senator geworden ist – was bedeutet, dass Bitcoin seine eigene Cheerleaderin in Washington bekommen könnte.

Textnachweis: newsbtc

 

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