Cardano Stiftung geht weitere Partnerschaften ein

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Das diesjährige Weltwirtschaftsforum in Davos hat Cardano viele neue Türen geöffnet. Die Cardano-Delegation, zu der auch die Cardano-Stiftung, IOHK und Emurgo gehören, sagte, dass derzeit mehrere Partnerschaften und Kooperationen in Arbeit seien, und es würden noch viele weitere Absichtserklärungen und Kontakte auf dem Weg dorthin geknüpft.

Die Cardano-Delegation erntet auf dem Weltwirtschaftsforum großen Erfolg

In diesem Jahr nahmen die größte Cardano-Delegation aller Zeiten – IOHK, Emurgo und die Cardano-Stiftung – an dem Forum teil. Laut Bakyt Azimkanov, dem Direktor für PR und Kommunikation der Cardano-Stiftung, war der Besuch äußerst erfolgreich.

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In einem Video-Update auf dem YouTube-Kanal der Stiftung sagte Azimkanov, dass die zehnköpfige Delegation die Gelegenheit hatte, bei einem der wichtigsten Treffen der Welt Ideen und Erkenntnisse auszutauschen.

Die Delegation traf sich mit führenden Akademikern, Spitzenmanagern und Politikern aus der ganzen Welt und nahm an mehreren Gesprächsrunden teil. Sowohl Nathan Kaiser, ein Vorsitzender der Cardano Foundation, als auch Charles Hoskinson, der CEO von IOHK, sprachen über die Entwicklung und die Zukunft von Fintech und diskutierten alles, von den Finanzmärkten bis hin zu konkreten Lösungen für Börsen und Security-Token.

Bedeutende Partnerschaften für Cardano in Aussicht

Die Cardano-Delegation war jedoch nicht nur im Gespräch. Man habe schon vor dem offiziellen Ende des Forums bedeutende und aussagekräftige Ergebnisse gesehen, sagte Azimkanov. Die Treffen, die die Delegation während der gesamten Dauer der Veranstaltung abhielt, führten zu Absichtserklärungen, Zusammenarbeit und Vereinbarungen.

Der starke wissenschaftliche Hintergrund des Projekts und der forschungsorientierte Ansatz machten die Delegation zu einem wichtigen Teilnehmer. Bei einem dieser Gesprächsrunden, an denen das Massachusetts Institute of Technology und die Harvard University teilnahmen, führte das Treffen zur Genehmigung eines Forschungszuschussantrags des Harvard Berkman Klein Center zur Untersuchung der Blockchain-Governance.

Obwohl Azimkanov keine Einzelheiten über alle Absichtserklärungen, die die Delegation erhielt, bekannt gab, kündigte er mehrere neue Partnerschaften mit konkreten Zielen an. Es wurde eine Zusammenarbeit mit DUST Identity, einem Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung von Technologien zur Identifizierung von Diamantstaub konzentriert, aufgenommen, was zu größerer Transparenz und Verantwortlichkeit für globale Organisationen führen wird, sagte er.

Die Delegation nahm auch eine Beziehung mit Finka, einer in der Schweiz ansässigen gemeinnützigen Organisation, auf, um die Blockchaintechnologie auf die Rinderzucht anzuwenden und Rinder zu einer lebensfähigen Anlageklasse zu machen.

Textnachweis: cryptoslate

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