Diese einfache Analyse deutet darauf hin, dass der Bitcoin-Preis 2020 steigt

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Eine Reihe von bislang sehr genauen Daten deutet darauf hin, dass Bitcoin das Jahr 2020 mindestens 100 Prozent höher abschließen wird, was einen Jahresendpreis von über $14.000 bedeutet.

Warum Bitcoin das Jahr 2020 100% teurer beenden könnte

Ein Analyst namens „Rptr45“, der sich auf die Analyse der historischen Trends von Bitcoin spezialisiert hat, schreibt: BTC befindet sich derzeit in der Mitte seines zweiten vollwertigen Preiszyklus, der seiner Ansicht nach vier Jahre dauert. Der Zyklus ist gekennzeichnet durch ein Jahr der parabolischen Gewinne, ein Jahr des brutalen Bärenmarktrückgangs, ein Jahr der Akkumulation und Expansion, dann ein stetiges Wachstum, das den parabolischen Gewinnen vorausgeht.

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Im Moment befindet sich Bitcoin im Jahr des stetigen Wachstums, in dem im letzten Zyklus ein Plus von 125,6 Prozent verbucht wurde. Diese einfache Beobachtung, zusammen mit der Tatsache, dass Bitcoin diesmal der Richtung des vorherigen Zyklus (2013-2016) gefolgt ist, deutet auf eines hin: dass BTC dieses Jahr mindestens über 10.000 $ abschließt – wenn nicht sogar bei 16.500 $, wenn sich die Geschichte bis zum Ende des Jahres wiederholt.

Ist die Erzählung über den Vierjahreszyklus glaubwürdig?

Während der Vier-Jahres-Zyklus, auf den der Analyst hingewiesen hat, bestenfalls zufällig erscheinen mag, gibt es gute Fundamentaldaten, die die Existenz solcher langfristigen Trends bestätigen. Ganz zu schweigen davon, dass es unter Krypto-Anlegern eine weit verbreitete Ansicht ist, dass Bitcoin in klaren Vier-Jahres-Zyklen getradet wird.

In der Tat kommt es bei Bitcoin alle vier Jahre zur sogenannten Halbierung – ein wiederkehrendes Ereignis, bei dem die Anzahl der ausgegebenen Coins pro Block halbiert wird. Das entspricht einem Rückgang der jährlichen BTC-Inflationsrate um 50 Prozent.

Die erste Halbierung von Bitcoin fand 2012 statt, wodurch sich BTC um etwas mehr als 100 Prozent erholte. 2013 folgte eine atemberaubende Performance von 3447,9 Prozent. Die zweite Halbierung von Bitcoin fand 2016 statt, bei der verzeichnete BTC ein Plus von 125,6 Prozent. Im Jahr 2017 folgte eine Jahresperformance von 1242,6 Prozent.

Wie du siehst, gibt es ein klares Muster: Das Jahr der Halbierung ist geprägt von den positiven Auswirkungen des Ereignisses auf den Markt. Die werden von den Investoren verständlicherweise an vorderster Front wahrgenommen – und im Jahr nach der Halbierung lässt der negative Emissionsschock Bitcoin aufgrund der Angebots-Nachfrage-Dynamik dieses Marktes auf neue Allzeithochs steigen. Die werden am besten durch das „Stock to Flow“-Preismodell von PlanB verdeutlicht.

Andere Analysten erwarten eine Rückkehr des Bullenlaufs

Obwohl man die oben genannten Daten leicht als Zufall abtun kann, erwarten andere prominente Analysten ebenfalls, dass Bitcoin seinen Bullenlauf auf neue Allzeithochs im Jahr 2020 wieder aufnehmen wird.

On-Chain-Analyst Willy Woo zufolge geben es etwa klare Anzeichen dafür, dass Bitcoin sich entschieden nicht in einem Bärenmarkt befindet.

Vielmehr würden die Indikatoren darauf hindeuten, dass sich BTC inmitten einer „Wiederaufbauphase“ der Bullen-Märkte befindet. Auf die folge immer eine Spitzenrallye, die Bitcoin ein oder zwei Größenordnungen nach oben bringt.

Das legt nahe, dass Bitcoin bis zur zweiten Hälfte des Jahres 2020 höher ausbrechen und einige Monate oder ein Jahr danach wahrscheinlich neue Allzeithochs setzen wird.

Dave the Wave – ein pseudonymer, aber unheimlich präziser Krypto-Währungsanalyst – kommentiert: Bitcoin wird wahrscheinlich in naher Zukunft den Tiefststand erreichen (wenn das nicht bereits geschehen ist) und bald einen Trend beginnen, der ihn bis Anfang 2021 auf 25.000 Dollar bringen wird – also 270 Prozent höher als die aktuellen Preise.

Textnachweis: cryptoslate

 

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