JP Morgan Bericht zeigt, dass Bitcoin Optionen gründlich untersucht werden

In den letzten Jahren haben wir erlebt, wie sich Bitcoin von einem reinen Kassamarkt zu einem von Derivaten dominierten Markt gewandelt hat – ein Beweis dafür sind die Aktivitäten der Anleger an auf BitMEX, Deribit, der CME, Bakkt und anderen Krypto-Derivateplattformen.

Tatsächlich hat das Gesamtvolumen des XBT-Swap-Futures bei BitMEX vor kurzem 2 Billionen Dollar überschritten und CME hat jeden Tag ein Bitcoin-Futures-Handel im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar verzeichnet.

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Die Zunahme der Derivate ist nicht unbemerkt geblieben und JP Morgan hat vor kurzem einen umfangreichen Bericht zum Thema „Krypto“ veröffentlicht, in dem man enthüllt, dass man die Bitcoin-Derivate genau im Auge behält.

JP Morgan: Bitcoin-Derivate sehen eine „echte“ Nachfrage

Wenn man sich noch an die Jahre 2017 und 2018 zurück erinnert, dann weiß man noch, dass Jamie Dimon, der CEO von JP Morgan, nicht der größte Fan von Bitcoin war. In einem Interview bezeichnete er Bitcoin als „Betrug“, den die Regierungen zerschlagen werden. Diese Stimmung hat JP Morgan nicht davon abgehalten, sich mit Kryptowährungen und Blockchain zu beschäftigen, eine eigene Quorum-Blockchaineinheit zu betreiben und Berichte über die Entwicklungen bei Bitcoin zu veröffentlichen.

Laut einem kürzlich vom „Global Research“-Team von JP Morgan verfassten Bericht des Finanzdienstleistungsriesen gibt es „eine echte Nachfrage nach nicht-linearen institutionellen Handelsprodukten auf den Kryptomärkten“. JP Morgan wies darauf hin, dass diese „echte Nachfrage“ wahrscheinlich von Institutionen ausgeht.

Diese optimistische Bemerkung über Bitcoin – die sein langfristiges Durchhaltevermögen als Vermögenswert bestätigen könnte – wurde in Bezug auf das Wachstum der Bitcoin-Optionen gemacht.

Optionen sind Verträge, die dem Käufer das Recht einräumen, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis an einem bestimmten Datum zu kaufen oder zu verkaufen. Diese Derivate werden von Händlern am häufigsten zur Risikoabsicherung eingesetzt.

In den letzten Monaten kam es zu einer Explosion dieser Verträge, anscheinend angespornt durch einen Anstieg der institutionellen Nachfrage nach Bitcoin. JP Morgans Beobachtung der „echten Nachfrage“ bedeutet wahrscheinlich nicht, dass das Unternehmen in den Handel mit Bitcoin einsteigen wird, insbesondere angesichts der Aussagen von Dimon.

Dennoch ist es kein schlechtes Zeichen, den Raum genau im Auge zu behalten.

Textnachweis: newsbtc

Zuletzt aktualisiert am 26. Februar 2020

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