Unbelehrbar: Gold-Bulle Peter Schiff nennt Bitcoin die „größte Blase“, die er je gesehen hat

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Seit die Krypto-Währung im März fast auf 3.000 Dollar gefallen ist, hat Bitcoin eine starke Rallye erlebt. Die Kryptowährung wird derzeit für knapp 13.200 $ getradet, weit über dem März-Tiefststand von 3.500 $.

Und trotzdem bleibt Goldbulle Peter Schiff bei seiner Behauptung, dass Bitcoin eine Blase bleibt. Das hat er am 28. Oktober erneut sehr deutlich gemacht. Der Fondsmanager und libertäre Investor äußerte sich gestern wie folgt: „Bitcoin ist wahrscheinlich die größte Blase“, die er je gesehen hat:

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„Wenn man die Größe von Vermögensblasen anhand des Grades der Überzeugung misst, die die Käufer in ihrem Trade haben, ist die #Bitcoin-Blase die größte, die ich je gesehen habe. Bitcoin-Käufer sind zuversichtlicher, dass sie Recht haben und sicher sind, dass sie nicht verlieren können, als es Dotcom- oder Hauskäufer während dieser Blasen waren.“

Schiff vergleicht Bitcoin mit dem Dotcom-Boom und -Bust und der 2000er-Jahre-Immobilienblase. Diese beiden Blasen markierten einige der euphorischsten Märkte, die es in der Geschichte der Menschheit je gegeben hat.

Es ist nicht das erste Mal, dass Schiff Zweifel an der anhaltenden Aufwärtsbewegung von Bitcoin geäußert hat. Er sagte Anfang des Monats bereits:

„Bitcoin ist um 4% auf die Nachricht gestiegen, dass Square 50 Millionen Dollar (1% des Gesamtvermögens) in #BTC investiert hat. Aber dieser Kauf hat bereits stattgefunden. Spekulanten wetten, dass die Ankündigung neue Käufer anziehen wird. Die wirkliche Nachricht ist, dass es Square mit dem Kauf nicht gelungen ist, BTC über sein Hoch von 2019 zu drücken.“

Skeptiker werden immer weniger

Schiff ist Teil einer immer kleiner werdenden Gemeinschaft von BTC-Skeptikern. Michael J. Saylor, CEO von MicroStrategy, war vor vielen Jahren ebenfalls ein starker Bitcoin-Kritiker. Kürzlich tauchte einer seiner Tweets wieder auf, in dem er das Asset unter Beschuss genommen hat.

Jetzt ist er einer der größten Unterstützer von Bitcoin. Er hat sein Unternehmen dazu gedrängt, eine große Anzahl an Bitcoins zu erwerben – damals 425 Millionen Dollar, jetzt etwa 500 Millionen Dollar wert. Er selbst besitzt auch Bitcoin im Wert von Hunderten von Millionen und bezeichnet es als eine der besten Investitionen, die er je getätigt hat.

„Diese Investition spiegelt unsere Überzeugung wider, dass BTC, als die weltweit am weitesten verbreitete Kryptowährung, ein zuverlässiger Wertaufbewahrer und ein attraktiver Investitionswert ist, der ein größeres langfristiges Wertsteigerungspotential hat als das Halten von Bargeld. Seit seiner Einführung vor mehr als zehn Jahren hat sich BTC zu einer bedeutenden Ergänzung des globalen Finanzsystems entwickelt, mit Eigenschaften, die sowohl für Einzelpersonen als auch für Institutionen von Nutzen sind. MicroStrategy hat BTC als einen legitimen Investitionswert anerkannt, der Bargeld überlegen sein kann, und dementsprechend Bitcoin zur wichtigsten Holding in seiner Treasury-Reserve-Strategie gemacht.“

Investoren wie Raoul Pal, CEO von Real Vision und Hedgefonds-Veteran sowie der milliardenschwere Wall Street Investor Paul Tudor Jones sind ebenfalls ausgesprochene Bitcoin-Bullen.

Textnachweis: bitcoinist

Zuletzt aktualisiert am 30. Oktober 2020

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