Die Krypto-Woche: AVAX & LUNA legen zu, Bitcoin und Ethereum hingegen rutschen ab

Die Krypto-Woche AVAX & LUNA legen zu, Bitcoin und Ethereum hingegen rutschen ab

BTC und ETH hatten eine schwache Woche, während AVAX und LUNA ihren bemerkenswerten Anstieg fortsetzen konnten.

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Die meisten der weltweit führenden Kryptowährungen sind in der vergangenen Woche gesunken, darunter auch die Platzhirsche Bitcoin (minus 3 %) und Ethereum (minus 2 %). Aber einige wenige haben es geschafft, den Pullback zu überstehen.

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Avalanche explodiert 40%

AVAX von Avalanche ist seit letztem Samstag um beeindruckende 40% gestiegen und tradet für 115 $, während LUNA um 14% auf 72 $ gestiegen ist.

Der „Ethereum-Killer“ AVAX war vor weniger als sechs Monaten gerade einmal 10 $ wert. Seitdem ist es im Preis explodiert, der Coin befindet sich auf Platz 9 der Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung.

Der Aufschwung von AVAX ist größtenteils auf die zunehmende Akzeptanz durch Institutionen zurückzuführen. Am 14. Dezember kündigte das Finanzdienstleistungsunternehmen Circle an, dass es seinen USDC-Stablecoin auf die Avalanche-Blockchain bringen wird.

Zwei Tage später gab es weitere wichtige Neuigkeiten: Der Krypto-Depotverwalter BitGo erklärte seine Unterstützung für AVAX. Mit der Ankündigung wurde auch bestätigt, dass die BitGo-Kunden Bitstamp und Bitbuy AVAX nun Anfang 2022 an ihren Börsen anbieten werden.

Der Anstieg von Terra (LUNA) wurde in dieser Woche auch nicht durch breitere Markttrends behindert. Terra prägt ebenfalls Stablecoins, die an verschiedene Währungen gekoppelt sind. Der erfolgreichste davon ist TerraUSD (UST), der sich derzeit anschickt, DAI als viertgrößten Stablecoin nach Marktkapitalisierung abzulösen.

Der Preis von UST ist durch LUNA an den Dollar gekoppelt, und zwar durch einen ausgeklügelten Mechanismus, bei dem für jeden geschaffenen UST ein Dollar an LUNA verbrannt werden muss. Die Marktkapitalisierung von UST ist laut CoinGecko im letzten Monat um 40% gestiegen.

Dogecoin hatte ebenfalls eine großartige Woche, trotz eines bescheidenen Wertzuwachses von rund 3% in der letzten Woche auf 0,173 Dollar. Am Dienstag schoss der Memecoin um 20% in die Höhe, nachdem Tesla-CEO Elon Musk angekündigt hatte, dass sein Autokonzern Dogecoin für Warenzahlungen akzeptieren wird.

Die Marktführer

Die Nachrichtenlage für die Marktführer Bitcoin und Ethereum war in dieser Woche relativ ruhig, was sich in ihrer jeweiligen Kursentwicklung widergespiegelt hat.

Bitcoin ist in den letzten sieben Tagen um 3,2% auf 46.920 $ gefallen. Ethereum erging es kaum besser. Die zweitbeliebteste Währung der Welt verlor im gleichen Zeitraum 2,2% an Wert. Aktuell (Zeitpunkt dieses Berichts) tradet Ether für 3.900 $.

Bitcoin ist rar. Nur 21 Millionen Bitcoins gibt es jemals, was für viele Anleger gleichbedeutend mit „digitalem Gold“ ist. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die restlichen 2,1 Millionen Münzen in nächster Zeit abgebaut werden. Schätzungen gehen davon aus, dass der Gesamtvorrat erst im Jahr 2140 aufgebraucht sein wird.

Auf der anderen Seite des Atlantiks warnte die Bank of England am Dienstag, dass Kryptowährungen das etablierte Finanzsystem stören könnten.

Der stellvertretende Gouverneur der Bank, John Cunliffe, sagte der BBC:

„Der Punkt, an dem man sich Sorgen machen muss, ist, wenn sie in das Finanzsystem integriert werden, wenn eine große Preiskorrektur wirklich andere Märkte und etablierte Finanzmarktakteure beeinträchtigen könnte […] Es ist noch nicht so weit, aber es braucht Zeit, um Standards und Vorschriften zu entwickeln.“

Regulierungsbehörden sollen „Ärmel hochkrempeln“

Cunliffe schlägt vor, dass die Regulierungsbehörden „die Ärmel hochkrempeln“ und einen Rahmen für Kryptowährungen schaffen. Denn auch wenn der Markt derzeit „noch nicht so weit ist“, dass er als potenziell störend angesehen werden kann, gibt es Anzeichen dafür, dass Kryptowährungen wachsen und die Regulierungsbehörden darauf vorbereitet sein müssen.

Mit anderen Worten: Cunliffe spricht der Kryptowährung auf Umwegen sein Vertrauen aus.

Bitcoin erholte sich am Mittwoch kurzzeitig und stieg innerhalb weniger Stunden von unter 47.000 $ auf 49.500 $, nachdem die US-Notenbank angedeutet hatte, dass sie damit beginnen würde, ihr pandemisches Stimulierungsprogramm auslaufen zu lassen und gleichzeitig die Zinssätze im nächsten Jahr anzuheben.

Schließlich gab die US-Börsenaufsichtsbehörde bekannt, dass sie ihre Entscheidung darüber, ob sie die Bitcoin-ETF-Vorschläge von Bitwise und Grayscale genehmigt, verschiebt. Die SEC nimmt sich nun weitere 45 Tage Zeit, um die Anträge zu prüfen. Bis heute hat die Aufsichtsbehörde keinen einzigen Krypto-Spot-ETF im Land genehmigt, während fünf in Kanada grünes Licht erhalten haben.

In Anbetracht der Tatsache, dass Fidelity – ein amerikanischer Vermögensverwalter, der Assets für mehr als 4 Billionen US-Dollar verwaltet – Kanada für die Auflegung seines ETF gewählt hat, benötigt die SEC wahrscheinlich mehr Zeit, um die neuen Anträge zu prüfen.

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Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 19. Dezember 2021

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