Bitcoin News: Profitabilität von BTC und Ethereum crasht auf Drei-Monats-Tief – Tiefpunkt endlich erreicht?

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Mit dem Preisverfall von digitalen Assets wie Bitcoin und Ethereum bewegen Investoren ihre Coins nun zum ersten Mal seit Dezember mit Verlust. Könnte dies ein Zeichen für eine Bodenbildung bei BTC, ETH und Co. sein?

Profitabilität von Bitcoin und Ethereum auf neuem Tiefststand

Der Fall von Bitcoin von über 25.000 Dollar auf 21.000 Dollar in der vergangenen Woche hat die Rentabilität des Coins mit nach unten gezogen. In Anbetracht dessen stellen die Blockchain-Forscher von Santiment fest: Die Anleger der beiden digitalen Assets beginnen, ihre Coins wieder mit Verlust zu bewegen.

Dies passiert zum ersten Mal seit Dezember 2022 – 2023 begann der Kryptomarkt schließlich mit einer deutlichen Rallye. In den ersten zwei Monaten bewegten Bitcoin- und Ethereum-Anleger ihre Coins mit Gewinn – da stieg der Preis von BTC und ETH über 25.000 Dollar bzw. 1.700 Dollar.

BTC- und ETH-Anleger bewegen ihre Coins mit Verlust | Quelle: Santiment

Die Daten von Santiment werden durch Daten von IntoTheBlock gestützt. Die zeigen, dass nur 65% der BTC-Investoren derzeit Gewinne verzeichnen. Ebenso ist die Rentabilität für ETH-Investoren gesunken, sodass 59% der Investoren jetzt Gewinne verzeichnen, während die Wallets mit Verlusten aktuell auf 37% gestiegen sind.

Ist der Tiefpunkt erreicht?

Der erneute Rückgang der Bitcoin- und Ethereum-Rentabilität könnte auf eine Bodenbildung hindeuten. Dies ist umso wahrscheinlicher, als die Anleger ihre Assets zuletzt im Dezember mit derartigen Verlusten bewegten – was dann im darauffolgenden Monat zu einer Rallye führte.

Der Kursrückgang bei diesen Kryptowährungen war eigentlich zu erwarten, wenn man bedenkt, wie schnell beide in den letzten Wochen gestiegen sind. In der Tat gelten Rücksetzer für Vermögenswerte als gesund, da sie in der Lage sind, wieder bessere Abprallpunkte zu schaffen.

BTC-Preis hält sich über 23.000 Dollar | Quelle: BTCUSD auf TradingView.com

Sollte sich dies als Tiefpunkt für Bitcoin und Ethereum herausstellen, könnte sich der Kryptomarkt auf eine noch bedeutendere Rallye vorbereiten. Geht man von den Zahlen für Januar/Februar aus, könnte der BTC-Kurs sehr wohl die 26.000-Dollar-Marke überschreiten – und wenn das passiert, kommen 30.000 Dollar schnell in Sicht.

Interessanterweise notieren sowohl BTC als auch ETH deutlich über ihren gleitenden 50- und 100-Tage-Durchschnitten. Dies hat sich in der Vergangenheit als positiv für die Coins erwiesen – und das bedeutet, dass der Rückgang möglicherweise nur vorübergehend ist. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass dies nicht der Tiefpunkt ist und weitere Abwärtsbewegungen bevorstehen.

Aktuell (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels) wechselt Bitcoin den Besitzer bei einem Preis von 23.383 Dollar und Ethereum tendiert bei 1.637 Dollar. Beide Vermögenswerte haben in den letzten 24 Stunden Verluste von 5,69% bzw. 4,39% gesehen.

Sollte man jetzt Bitcoin oder Ethereum kaufen?

Angesichts der kurzfristig unklaren Kursentwicklung könnte es sich lohnen, mit einem Kauf zu warten. Prognosen sehen ein optimiertes Risiko-Rendite-Potenzial zudem bei Metropoly (METRO). Das Metropoly-Projekt entwickelt den ersten NFT-Marktplatz für Immobilien – mit zahlreichen Vorteilen: vollkommen transparent, ohne versteckte Gebühren, weltweit nutzbar – und dezentral. Metropoly richtet sich an Anleger, daran interessiert sind, ein passives Einkommen aufzubauen. Denn: Sämtliche NFTs auf dem Metropoly-Marktplatz stehen für real vorhandene Immobilien – nur in zahlreiche Stücke aufgeteilt. Und wer eines dieser Stücke erwirbt, soll bereits von den monatlichen Mieteinnahmen profitieren können. Das Ziel: Immobilieninvestitionen für jeden zugänglich zu machen – unabhängig von Standort oder Bonität. Im laufenden Presale kostet 1 METRO aktuell 0,0625 Dollar, mit Beginn der nächsten Presale-Phase erhöht sich der Preis.

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Textnachweis: Bitcoinist

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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