SEC vs. Binance – hochranginge Manager verlassen in Europa die Kryptobörse

Quelle: FAZ

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Nach der SEC Klage steht Binance nun der nächste Ärger ins Haus. In Europa verlassen die Manager reihenweise das Unternehmen, darunter der DACH – Chef Michael Wild, der erst vor einem Jahr zu Binance gewechselt ist. Ebenso verlässt Country Manager Raphael Zakarias das Unternehmen. Neuer Deutschlandchef von Binance wird Jonas Jünger (Quelle: Finance Forward).

Bafin Lizenz weiterhin in der Schwebe

Die Klagen der SEC dürften sich außerdem nicht positiv auf das Verfahren für die Erlaubnis für die Kryptoverwahrung der Bafin auswirken. Die Behörde steht Kryptowährungen im Allgemeinen sehr kritisch gegenüber. Diese benötigt Binance allerdings um aktiv auf dem deutschen Markt Werbung machen zu können. In anderen Ländern hat die Kryptobörse die Lizenz bereits erhalten, darunter Frankreich, Italien und Zypern. Durch den Abgang der Führungsriege dürfte das Projekt „Europaexpansion“ jetzt mehr als ins Stocken geraten.

SEC vs. Binance – warum eigentlich?

Aber warum ist Binance eigentlich so in den Fokus der US-Börsenaufsicht geraten? Ein Grund ist natürlich die Pleite der Kryptobörse FTX im vergangenen November, wegen der die SEC jetzt unter gehörigem Druck steht. Denn die Untersuchungen zu der Pleite dauern an und sollte sich herausstellen, dass die SEC in diesem Fall versagt hat, dürfte das weitreichende Konsequenzen haben. Dazu kommt, dass das Vorgehen Genslers mittlerweile auf weitreichende Kritik stößt, auch aus den Reihen der Demokraten. Dies betrifft vor allem die Klage gegen die Tier-1 Börse Coinbase. Die wurde nämlich vor ihrem Gang an die Wallstreet gründlich geprüft – von der SEC. Dazu gibt es immer noch den Streit mit Ripple. Außerdem gibt es ein Kompetenz- und Zuständigkeitengerangel mit der FDIC.

Das Problem bei Binance ist zum einen, dass niemand eigentlich genau weiß, wo das Unternehmen eigentlich sitzt. Das macht die Börse enorm angreifbar. Zudem wirft die SEC der Börse vor, Kundengelder veruntreut zu haben. Also genau das gemacht zu haben, wofür CZ im vergangenen Jahr Sam Bankman-Fried, dem Ex-Ceo von FTX, noch aufs Schärfste verurteilt hat. Es geht um das Krypto-Asset-Unternehmen Merrit Peak mit Sitz auf den britischen Jungferninseln. Milliarden von US-Dollar sollen von Binance dorthin geflossen sein und darunter auch Kundengelder. Inhaber von Merit Peak ist ebenfalls CZ. Ein weiterer Vorwurf der SEC gegen Binance ist, dass die Börse ihr Handelsvolumen künstlich in die Höhe getrieben hat. Insgesamt umfasst die Klage 13 Punkte.

Mittlerweile ist bekannt geworden, dass eine Bezirksrichterin die beiden Parteien an einen Richter verwiesen hat, um einen Kompromiss auszuarbeiten (Quelle: Bloomberg). Damit soll vermieden werden, dass bestimmte Vermögenswerte eingefroren werden.

Ist der Meme-Coin WSM der große Gewinner?

In dem ganzen Gerangel zwischen den SEC, den Kryptobörsen und diversen Altcoins könnte es einen lachenden dritten Sieger geben: die Meme-Coins. Denn ein grundlegendes Merkmal der Scherzwährungen ist die nur rudimentär beziehungsweise gar nicht vorhandene Utility – und was keinen Nutzen hat, das kann auch nicht als Wertpapier eingestuft werden.

Die Community machts

Die große Stärke der Meme-Coins ist ihre Community. Das beste Beispiel ist hier vermutlich der Dogecoin mit seiner Dogearmy, an deren Spitze „Dogefather“ Elon Musk steht. Es ist kein Wunder, dass der DOGE im Kryptoranking schon seit Jahren im oberen Feld zu finden ist. Mit dem WSM könnte durchaus ein würdiger Nachfolger gelauncht worden sein. Der Token kann derzeit im PreSale gekauft werden. Hinter dem Token steht die Plattform Wall Street Memes, mit einer Gesamtanzahl von 1 Million Followern auf den verschiedenen sozialen Kanälen – Tendenz steigend.

Gier ist gut

Die Wurzeln von Wall Street Memes liegen in dem Subreddit Wallstreetbets, also genau dem Forum, dass vor rund zwei Jahren die Wallstreet und die Hedgefonds das Fürchten gelehrt und die Macht der Kleinanleger deutlich gezeigt hat. „Gier ist gut“ („Greed is good“). Dieses Zitat aus dem Kultfilm Wallstreet von Oliver Stone stammt von Gordon Gekko (Michael Douglas). Der von Douglas gespielte Finanzhai ist mit dem Kauf beziehungsweise Verkauf von „nutzlosen“ Aktien reich geworden. Genau das Gleiche gilt für Meme-Coins. Die Scherzwährungen sind durch ihre fehlende Utility eigentlich auch „nutzlos“, doch es gibt Kleinanleger, die dank der Token quasi über Nacht zum Millionär geworden sind.

Das Team hinter dem WSM steht übrigens sehr offen zum fehlenden Use-Case des Tokens. Das kommt bei den Investoren gut an. Mittlerweile ist es dem Team gelungen, rund 6 Millionen US-Dollar Raising-Capital einzusammeln – innerhalb von zwei Wochen. Das heißt in Zahlen ausgedrückt, dass jeden Tag WSM-Token im Wert von 350.000 US-Dollar verkauft werden. Ein WSM kostet im Moment 0,0289 US-Dollar. Damit befindet sich der PreSale in der 14ten von insgesamt 30 Phasen. Unentschlossene Investoren sollten also schnell handeln, denn es sieht ganz danach aus, dass der PreSale schon weit vor der ursprünglich geplanten Frist beendet werden könnte.

Zuletzt aktualisiert am 14. Juni 2023

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