Interpol zielt mit südkoreanischen Startup auf das Darknet und Kryptowährungen

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Nach dem Erfolg der Zusammenarbeit mit den lokalen Strafverfolgungsbehörden bei der Bekämpfung von Crypto-Jacking geht Interpol nun mit Unterstützung eines südkoreanischen Startups gegen die Kriminalität im Darknet und in der Krypto-Welt vor.

Interpol erhält Hilfe bei der Verfolgung von Verbrechen im Darknet

Interpol nimmt die Bekämpfung der Kriminalität im Darknet ernst. Ein Großteil der illegalen Aktivitäten, die dort stattfinden, werden mit Kryptowährungen finanziert. Wie offiziell bekannt gegeben wurde, hat die Internationale Kriminalpolizeiliche Organisation eine Vereinbarung mit dem südkoreanischen Start-up S2W LAB unterzeichnet, um Daten aus dem Darkweb zu liefern.

Das Darknet hat sich zu einer regelrechten Brutstätte für Kriminelle und “Bad Actors” entwickelt. Aber es ist extrem schwierig, die Informationen, die durch das Netz fließen, zu verfolgen, was bedeutet, dass viele Kriminelle nie vor Gericht gestellt werden.

Einige der am weitesten verbreiteten illegalen Geschäfte, beinhalten den Austausch von Kreditkartendaten, Passinformationen und sogar pornographischen Inhalte aus der ganzen Welt.

S2W-Labor hat eine Datenbank aufgestellt

Das 2018 gegründete südkoreanische Datennachrichtendienst-Startup hat riesige Datenmengen aus dem Darkweb verfolgt und eine eigene Datenbank aufgebaut. Durch die Verwendung einer KI-basierten Multi-Domain-Analyse-Engine kann das Unternehmen die Daten analysieren und nach Verbindungen zwischen mehreren Zeitrahmen und Domains suchen.

Das S2W LAB hat die Aufmerksamkeit von Interpol auf sich gezogen, dank einiger maßgeblicher Veröffentlichungen zu diesem Thema sowie einer Reihe von internationalen Patenten. Dazu gehören die Web-Konferenz (WWW) zum Thema Dark Web und Krypto-Analyse und das Network and Distribution System Security Symposium (NDSS). Außerdem hat das Unternehmen kürzlich eine Investitionsrunde der Serie A im Wert von 5 Millionen Dollar erworben.

Der CTO des Unternehmens, KAIST-Professor Shin Seung-won, wurde ernannt und ist Mitglied des “Global Cryptographic Bank Crime Prevention Subcommittee” von Interpol. Er kommentierte:

Die Reaktion auf die Cyber-Kriminalität im Dark Web ist aufgrund ihrer Charakteristika und der breiten Nutzung von Kryptowährungen sehr schwierig… Wir werden mit unseren Technologien bei internationalen Untersuchungen zusammenarbeiten und dazu beitragen, dass die Technologie für gute Zwecke eingesetzt wird.

Textnachweis: bitcoinist

Zuletzt aktualisiert am 23. März 2020

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