Marvin Steinberg: Was man braucht, um erfolgreicher Unternehmer zu werden

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Welche Charaktereigenschaften sind notwendig, um etwas zu bewegen? Muss man wirklich ein Universalgenie sein, ein Visionär oder ein Querdenker? Wie macht man aus einer Idee ein Millionengeschäft?

Der Name „Marvin Steinberg“ dürfte vor allem für diejenigen ein Begriff sein, die sich mit digitalen Währungen und Blockchain-Technologie befassen. Marvin Steinberg leistet in Deutschland Pionierarbeit, indem er mit seinem Unternehmen CPI Technologies anderen Firmen dabei hilft, ihre Assets mithilfe von Blockchain-Technologie zu tokenisieren, um somit so einfach wie noch nie an externe Geldmittel zu gelangen.

Im Folgendem geben wir die wichtigsten Stationen in Marvin Steinbergs unternehmerischer Laufbahn an und ziehen hieraus Schlussfolgerungen, was man dazu braucht, um als Unternehmer erfolgreich zu sein.

Marvin Steinberg: Man muss sich seiner Stärken bewusst sein

Laut Marvin Steinberg bedarf es weder den Visionen eines Steve Jobs noch dem Fachwissen eines Warren Buffett, um erfolgreich zu sein. Vielmehr muss man sich seiner eigenen Stärken bewusst sein und wissen, diese geschickt am Markt einzusetzen. CPI Technologies, Marvin Steinbergs neuestes Unternehmen, hilft Firmen jeder Größe dabei, durch Tokenisierung ihrer Betriebsgüter Kapital zu generieren – meist sogar noch mehr, als durch einen traditionellen IPO-Prozess möglich wäre.

„Ich habe einen wirtschaftlichen und stark auf Marketing fokussierten Hintergrund. Zudem interessiere ich mich auch sehr für neue Technologien, was mir dabei hilft, zukünftige Trends schneller vorhersehen zu können. Dies kam mir sehr bei meinem Start-up im Energiesektor zugute. Als mehrfacher Firmengründer sehe ich mich jetzt auch dazu in der Lage, anderen Firmen dabei zu helfen, auf externe Finanzmittel auf der ganzen Welt zugreifen zu können.“

Jedesmal, wenn man von erfolgreichen Unternehmern und Geschäftsleuten hört, stellt man sich automatisch die Frage, ob man nicht selbst auch das Zeug dazu hat. Laut Marvin Steinberg kann wirklich jeder Großes zu erreichen. Das Erfolgsrezept Steinbergs ist logisch und simpel zugleich: „Mit der Zeit gehen, an seine Stärken glauben und einen passenden Verwendungszweck hierzu finden.“ Dieses Prinzip zieht sich durch Marvin Steinbergs gesamte Karriere und hat ihn trotz vieler Schwierigkeiten, Hindernissen und Rückschlägen doch immer wieder an die Spitzenposition befördert.

Marvin Steinberg: Aller Anfang ist schwer!

Was nicht außer Acht gelassen werden darf, ist wie wichtig ein gutes Durchhaltevermögen grade in der Anfangszeit ist. Hiervon bringt man besser zu viel als zu wenig mit. Grade am Anfang eines Unternehmens, wenn keiner an einen glaubt, gilt es die Zähne zusammenzubeißen und durchzuhalten. „Ich wurde sowohl von Geschäftspartnern, als auch von Bänkern ausgelacht, als ich ihnen davon erzählte, im Energiesektor Fuß fassen zu wollen“, erzählt Marvin Steinberg. Die finanziellen Mittel für sein erstes Start-up musste er dementsprechend alleine auftreiben. „Wenn ein Geschäftsmann ähnliche Erfahrungen mit seinem Start-up macht, kann dies zwei Ursachen haben. Erstens: Er hat eine verrückte Geschäftsidee, die niemals erfolgreich sein kann oder zweitens: Er ist genau auf dem richtigen Weg, da seine Vision der heutigen Zeit weit voraus ist.“

Wie Steinberg den deutschen Energiesektor umkrempelte

„Ich war jung, naiv, aber hatte ein klares Ziel vor Augen und wusste, wie ich dieses umsetzen konnte.“ Marvin Steinberg hatte sein erstes Start-up im Energiesektor und musste sich in einer Industrie behaupten, die von Giganten geprägt war und immens hohe Eintrittsbarrieren hatte. Warum hatte sich Marvin Steinberg grade in solch einer schwer zu erobernden Industrie versucht, einen Namen zu machen?  Marvin Steinberg hat hierfür eine klare Antwort parat: „Das Wort ‚Eintrittsbarrieren‘ ist nur dann gültig, wenn man nach den Regeln der alteingesessenen Großkonzerne spielt. Wenn man sein Geschäftsmodell anders strukturiert, können diese elegant umgangen werden.“

Die Energieriesen hatten einen Vorteil, den Steinberg nicht hatte: Kapital – und zwar reichlich. Durch die Größe der Konzerne sowie die alteingesessenen Strukturen haben die Konzerne einen fast lethargischen Anschein auf Steinberg gemacht. Vor allem die antiquierte Kundenakquise war der Hauptangriffspunkt von Marvin Steinberg: „Während meine Konkurrenten selbst noch vor einigen Jahren auf traditionelle Art und Weise versuchten, Kundenakquise zu betreiben, hat es mein kleines Energie-Startup geschafft, die Kunden dort abzuholen, wo sie abgeholt werden wollen – nämlich online. Auf diesem Gebiet habe ich nicht nur eine hohe Expertise vorzuweisen, sondern die Umsetzung war selbst für ein kleines Start-up machbar. Somit konnten wir in kürzester Zeit eine Vielzahl von Neukunden dazugewinnen – die Konkurrenz wusste gar nicht, wie ihr geschieht. Durch die Einführung von digitalen Marketingpraktiken gelang es uns, alte Strukturen zu brechen und uns trotz immens hoher Eintrittshürden erfolgreich im kapitalintensiven Energiemarkt zu behaupten.“

Was können angehende Unternehmer von dieser kurzen Lektion lernen? Erstens, Eintrittshürden können umgangen werden, wenn man sich auf wesentliche Unternehmensaspekte konzentriert, die von den Branchenführern missachtet werden. In diesem Beispiel wurde zum ersten Mal deutlich, wie Marvin Steinberg seiner Zeit voraus war und die durch digitale Kundenakquise den deutschen Energiemarkt quasi im Alleingang ins 21. Jahrhundert befördert hat. Heutzutage gibt es wahrscheinlich keinen Energieanbieter mehr, der den Großteil seiner Kundenakquise nicht online abwickelt.

CPI Technologies: Marvin Steinbergs digitale Fundraising-Initiative

Nachdem Marvin Steinberg sein Energie-Start-up gewinnbringend verkauft hatte, hat sich der Geschäftsmann nach neuen Gelegenheiten umgesehen. Wo sollte man sich am besten umsehen? Die Antwort ist leichter als man denkt. Man sollte ganz auf sein Bauchgefühl hören und seinen Interessen nachgehen: „Auch wenn ich kein Technologie-Experte bin, so habe ich dennoch ein Faible für neue Technologien. In den letzten Jahren hat es mir besonders Bitcoin und die dazugehörige Blockchain-Technologie angetan. Ich habe mich gefragt, ob nicht schon andere eine ähnliche Idee hatten, bin aber nicht fündig geworden. Dies war der Startschuss für CPI Technologies.“

Blockchain-Technologien können eben nicht nur für digitale Währungen alleine genutzt werden, sondern haben auch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten. Als ehemaliger Firmenbesitzer war es Marvin Steinberg klar, dass der externe Geldmittelbeschaffungsprozess nervenaufreibend ist und oftmals auch nicht so viel Geld eingenommen wird, wie die Firmen ursprünglich eingeplant haben.  Der traditionelle IPO-Prozess ist erschöpfend und zeitaufwendig. Das Resultat war CPI Technologies. Marvin Steinbergs Firma hilft anderen Firmen jeglicher Größe dabei,  durch Tokenisierung ihrer Betriebsgüter Kapital zu generieren, meistens mehr als beim traditionellen IPO-Prozess. Dies ist heutzutage alles möglich dank Security Token Offerings (STOs).

STOs basieren auf Blockchain-Technologie und sind vereinfacht ausgedrückt digitale Abbilder von handelbaren Finanzanlagen – ganz ähnlich wie eine Firmenaktie oder ein Firmenbond. STOs sind staatlich reguliert und haben weniger hohe Anforderungen an eine Firma als traditionelle IPOs. Aus Firmensicht können somit leichter Großinvestoren aus aller Welt angezogen werden, was zu mehr Geld führt. Aus Investorensicht bieten STOs genügend Sicherheit und weitere Vorteile, wie zum Beispiel Dividenden und Eigenkapitalanteile. STOs sind somit eine echte Win-win-Situation für Firma und Anleger.

Was zeigt uns dieses Beispiel auf? Genau wie im Energiesektor hat es Marvin Steinberg geschafft, ein Problem seiner Kunden zu lösen: Wie komme ich am einfachsten an externe Finanzmittel. Um dies zu erreichen, ist sowohl Voraussicht als auch ein gewisses technisches Verständnis vonnöten. Man muss kein Ingenieur sein, sollte aber zumindest einen guten Überblick über die neuesten Technologien haben sowie ein Gefühl dafür, diese auch anderweitig einzusetzen.

Marvin Steinberg: Dream big, act bigger!

Um Leute auf sich aufmerksam zu machen, bedarf es einer nötigen Portion von Selbstbewusstsein und Marketing-Verständnis. Laut Marvin Steinberg müssen Unternehmer von sich reden machen: „Es nützt nichts, das beste Geschäftsmodell oder die beste Vision zu haben, wenn kein Mensch hat jemals hiervon gehört hat.“

Wie macht also Marvin Steinberg mit CPI Technologies von sich reden? Ganz einfach – er übernimmt Projekte der Extraklasse, die schon ganz von alleine für Schlagzeilen sorgen. CPI Technologies hat kürzlich den Auftrag bekommen, Teile des berühmten New York Time Squares zu tokenisieren. Einen solchen Tokenisierungswert hat es wahrscheinlich in der Geschichte noch nie gegeben – Die gesamte Tokenisierung soll einen Gesamtbetrag von 700 Millionen US-Dollar einbringen. Das Mammutprojekt wird im Jahre 2020 starten und Marvin Steinberg erhofft sich hiervon, die Vorteile von STOs auf der ganzen Welt bekannt zu machen. „Mit unserem New York-Projekt möchten wir Firmen auf der ganzen Welt zeigen, wie moderne Geldbeschaffung im 21. Jahrhundert aussieht. Zudem geben wir hierdurch auch Investoren auf der ganzen Welt die Möglichkeit, digitale Anteile des sagenumwobenen New York Time Squares zu erwerben.“

Hieran wird deutlich, dass ein Marketing-Mindset für jeden angehenden Geschäftsmann von enormem Vorteil sein kann. Dieses Mindset hilft dabei, Ideen zu promoten und jede Gelegenheit unter einem Marketing-Standpunkt zu betrachten.

Mindset, Fähigkeiten und Selbstbewusstsein

Welche Charaktereigenschaften haben nun Marvin Steinberg zu dem gemacht, was er heute ist? Er war selbstbewusst genug, um etwas verändern zu können. Er hatte die richtige Voraussicht und einen guten Überblick über die neuesten Technologien. Er orientierte sich dabei immer an Kunden und war stets bemüht, deren Probleme bestmöglich zu lösen.

Da Schwierigkeiten früher oder später auftreten werden, sollte man zudem viel Durchhaltevermögen mitbringen. Grade am Anfang sind die Widerstände groß und man selbst ist in einer schwachen Position. Wer am Ball bleibt und eine gute Idee hat, für den wird sich die Standfestigkeit letztendlich auszahlen. Marvin Steinberg konnte dies sowohl mit seinem Energie-Start-up, als auch mit CPI Technologies bestmöglich unter Beweis stellen.

Natürlich ist jeder Weg unterschiedlich, aber dennoch ist es ratsam, sich den einen oder anderen Ratschlag von den Menschen abzuholen, die bereits diesen Weg gegangen sind. Marvin Steinberg zeigt uns eindrucksvoll, dass der Standort Deutschland nur darauf wartet, von jungen Innovatoren, Querdenkern, Visionären und Geschäftsleuten mit frischen und neuen Ideen umgekrempelt zu werden.

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      Sebastian Bauer schreibt für diverse Finanzpublikationen - unter anderem coincierge. Sein Spezialgebiet ist neben Kryptowährungen das Thema Online Marketing sowie persönliche Finanzen.

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