Bitcoin-Prognose: Was, wenn Bitcoin jetzt erneut unter 30.000 Dollar fällt?

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Bitcoin hat den Support bei 32.000 Dollar verloren. Droht Bitcoin ein neuer Absturz unter 30.000 Dollar?

Trader sieht möglichen Rückgang auf $24k

Bitcoin in gefährlichem Territorium: Heute in den frühen Morgenstunden mussten die Bitcoin-Bullen sich geschlagen geben und erneut den Support bei 32.000 Dollar hinter sich lassen. Bitcoin fiel im Anschluss von rund 32.500 Dollar auf knapp über 31.600 Dollar. Zwar gelang eine leichte Erholung auf 31.960 Dollar, wo BTC aktuell tradet.

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Der Durchbruch nach unten hat Investoren allerdings in Angst und Schrecken versetzt: Droht Bitcoin ein erneuter Absturz unter 30.000 Dollar? Falls ja, wie tief könnte Bitcoin dann fallen?

Trader @DevChart kommentiert in einer aktuellen Chart-Analyse: Bitcoin wirkt momentan schwach und muss unbedingt $30k halten. Gelingt von hier keine Erholung, könnte BTC weiter abbauen und auf bis zu 24.000 Dollar sinken. Hier befindet sich der nächste Support-Bereich. Der Analyst zu seinen mehr als 117.000 Twitter-Followern:

„BTC sieht wirklich so aus, als wolle er hier einfach nur sterben.
Nächste Unterstützungs-Ebenen:
– ~$30k, die Unterseite des aktuellen Bereichs ist. Wenn wir nicht von dort abprallen, liegt die nächste Unterstützungsebene bei ~ $24k.“

DevChart ist mit seiner Prognose nicht alleine. Auch andere Branchenbeobachter erwarten bei Bitcoin einen Rückgang unter 30.000 Dollar, etwa der pseudonyme Analyst Crypto Mikey (@CryptoCX1).

Stürzt Bitcoin auf 10.000 Dollar ab?

Scott Minerd, CIO (Chief Investment Officer) des milliardenschweren Investment-Riesen Guggenheim Investments, hält bei Bitcoin sogar einen 80%igen Absturz vom Allzeithoch für möglich. Im Gespräch mit CNBC erläutert der Analyst:

„Wenn wir uns die Geschichte von Krypto ansehen und schauen, wo wir sind… […] Ich glaube wirklich, dass dies wahrscheinlich ein Absturz ist und, wissen Sie, ein Absturz würde vielleicht 70%-80% nach unten bedeuten, was, sagen wir mal, zwischen $10.000 und $15.000 liegt.“

Minerd ergänzt: Er hätte es deshalb „nicht eilig, Bitcoin zu kaufen“. Sein Fazit:

„Wenn Sie ein Spekulant sein wollen, spekulieren Sie darauf, dass er nach unten geht.“

„Auf dem Markt herrscht Desinteresse“

Auch einer Analyse von Jarvis Labs zufolge geben die aktuellen Marktbedingungen eher Anlass bearish zu sein als bullish. Die Forscher nutzen zwei verschiedene Modelle (Bytetree-Modelle und Electrical Value-Modelle) und stellen dabei fest: Bitcoin wird derzeit relativ zu seinen Kosten mit einem Aufschlag getradet. Das bedeutet: Es wird Druck auf den Preis von BTC ausgeübt.

Hinzu kommt: Tether, ein wichtiger Bestandteil der Krypto-Märkte, sei seit Wochen „verstummt“. Jarvis Labs zufolge deutet das darauf hin, dass unter Investoren nur noch geringe Nachfrage besteht. Das Fazit der Wissenschaftler:

„Auf dem Markt herrscht erst einmal Desinteresse.“

Es bleibt abzuwarten, ob das Desinteresse in Panik und Verkäufe umschlägt – oder ob Bitcoin bald eine Erholung gelingt, die die nächste Etappe des Bull-Runs auslöst.

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Zuletzt aktualisiert am 14. Juli 2021

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2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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