Krypto Absturz: Bitcoin erreicht Monatstief, Krypto-Marktkapitalisierung fällt um 5%

Krypto Absturz Bitcoin erreicht Monatstief, Krypto-Marktkapitalisierung fällt um 5%
Bild von Benjamin Nelan auf Pixabay

Die Bitcoin-Marktkapitalisierung hat seit Sonntag mehr als 150 Milliarden Dollar verloren. Viele Leute sagen nicht gerne „Rückgang“. Aber die meisten würden zustimmen, dass es besser ist als „Crash“ zu verwenden.

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Bitcoin fällt unter kritisches Niveau

Bitcoin ist in den letzten 24 Stunden um weitere 5,7% gesunken. Als größte Kryptowährung hat seine Abwärtsbewegung dazu beigetragen, den Markt mitzureißen.

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Denn: Auch die globale Krypto-Marktkapitalisierung ist um 5% gesunken. Vor neun Tagen, am 10. November, erreichte der Bitcoin ein Allzeithoch von 69.044 $. Der neue Preis unter der 58.000-Dollar-Marke stellt nun den tiefsten Stand seit über einem Monat dar.

Das ist zwar kein richtiger Absturz, aber eine ordentliche Korrektur.

Für die meisten Token, die nicht mit einem Metaverse verbunden sind, war es ein ziemlich schrecklicher Tag und eine trübe Woche (MANA- und SAND-Token hingegen verkaufen sich wie digital gerenderte Schokomuffins). Shiba Inu war ein böser Hund, der seine Besitzer mit 19% Verlust in den letzten 24 Stunden „belohnt“ hat.

Binance Coin wurde hin- und hergeschoben und verlor dabei 8%. Solana verbrannte sich um 9%, nachdem die Smart-Contract-Plattform der Sonne zu nahe gekommen war. Und Ethereum, Ripples XRP und Cardano fielen alle um 4%. Alles in allem ist der Kryptomarkt fast 13% weniger wert als noch am Sonntag.

Du fragst dich, was am Montag passiert ist, um die Stimmung an den Märkten zu verändern?

Warum stürzt Bitcoin ab?

Das war der Tag, an dem US-Präsident Joe Biden seine Unterschrift unter das 1,2 Billionen Dollar schwere Infrastrukturgesetz gesetzt hat, das neue steuerliche Meldepflichten für Krypto-Verwahrer vorsieht – und, wenn es breit angewendet wird, auch für Miner, Staker, Wallet-Anbieter und Software-Entwickler.

Krypto-Lobbyisten halten die Formulierung des Gesetzentwurfs für katastrophal, da sie nicht verwahrende Akteure dazu verpflichtet, dem IRS Kundeninformationen zu liefern. Informationen, die sie wahrscheinlich nicht bekommen können.

Diese Meldepflichten sollen erst 2024 in Kraft treten, und die Senatoren haben bereits Korrekturen an dem Gesetzentwurf vorgeschlagen. Die Senatoren Ron Wyden (D-OR) und Cynthia Lummis (R-WY) wollen den Wortlaut dahingehend präzisieren, dass die Bestimmungen nicht für nicht sorgeberechtigte Akteure gelten, während Senator Ted Cruz (R-TX) die Kryptobestimmungen innerhalb des Infrastrukturgesetzes ganz aufheben möchte.

Nichtsdestotrotz könnten Investoren das Gefühl haben, dass der Gesetzesentwurf einen bedrohlichen Ton in D.C. anschlägt. Schließlich nimmt die regulatorische Kontrolle zu und der Wunsch, Bitcoin als langfristigen Wertaufbewahrungsmittel zu halten, schwindet.

Auch wenn der Gesetzesentwurf von Biden nicht unbedingt den Bitcoin-Blues verursacht hat, so sind die beiden doch miteinander verbunden. Das gilt auch für Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte.

Laut der Datenseite Cryptowatch haben sich Bitcoin und Ethereum in den letzten 30 Tagen mit einem Koeffizienten von 0,84 parallel entwickelt, wobei -1 für diametral entgegengesetzt und 1 für perfekte Übereinstimmung steht. Für BTC-XRP und BTC-ADA liegen die Koeffizienten beide über 0,60.

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Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 19. November 2021

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