„Ava Labs“-Präsident erklärt: Darum ist Avalanche der Killer-Coin für NFT-Spiele

Ava Labs Präsident erklärt Darum ist Avalanche (AVAX) die Killer-App für NFT-Spiele

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John Wu, Präsident von Ava Labs, erklärt, warum Avalanche seiner Meinung nach am besten für NFT-basierte Spiele geeignet ist. Demnach würden die Subnetze von Avalanche Spieleentwicklern mehr Flexibilität bieten – und könnten sie von größeren Netzwerkproblemen abschirmen.

Ein Großteil des aktuellen NFT-Marktes lebt von Ethereum, seinen Sidechains, Skalierungslösungen und Solana – und das gilt auch für NFT-getriebene Krypto-Spiele. Aber in den letzten Monaten haben wir gesehen, dass mehr und mehr Entwickler beginnen, Spiele auf Avalanche zu entwickeln.

In den letzten 30 Tagen hat das Avalanche-Spiel Crabada das auf Ethereum basierende Axie Infinity (AXS) in Bezug auf das NFT-Trading-Volumen überholt und hat bis heute über 225 Millionen Dollar eingenommen. Damit ist es laut CryptoSlam das umsatzstärkste NFT-Gesamtprojekt auf Avalanche.

  • avalanche-2
  • Avalanche
    (AVAX)
  • Preis
    $24.63
  • Marktkapitalisierung
    $9.7 B

Der Ego-Shooter Shrapnel – von seinen Entwicklern als „AAA-Spiel“ beschrieben – wird ebenfalls auf der Plattform aufbauen. Das soziale Online-Spiel Highrise hingegen wird sein Web3-Metaverse auf Avalanche starten. Weitere bemerkenswerte Projekte sind das Handyspiel Castle Crush und das Online-Rollenspiel Ragnarok.

Welche Vorteile bringt Avalanche?

Warum auf Avalanche bauen, einem der führenden sogenannten „Ethereum-Killer“? John Wu betont: Avalanches Subnets-Funktion sei wie geschaffen, um potenziell große Krypto-Spielökonomien zu betreiben.

Ein Subnetz auf Avalanche verhält sich wie eine separate Instanz der Plattform, die für eine bestimmte dezentralisierte App (Dapp) oder ein Spiel entwickelt wurde. Fast wie eine White-Label-Lösung für eine benutzerdefinierte Blockchain, die aber dennoch Teil von Avalanche ist.

Sie erbt die Sicherheit von Avalanche, agiert aber als dedizierter Bereich, der nicht vom breiteren Netzwerk betroffen ist (und dieses nicht beeinflusst).

„Wenn zum Beispiel eine andere Anwendung oder ein Spiel auf Avalanche das Hauptnetzwerk ausbremst, wird dies die Leistung eines Spiels nicht beeinträchtigen, wenn es in einem Subnetz läuft. Ebenso muss ein beliebtes Spiel in einem Subnetz keine Ressourcen von anderen Avalanche-Diensten abziehen. Es gibt noch weitere Vorteile, wie z. B. die Möglichkeit zu wählen, welcher Token für die Bezahlung von Transaktionsgebühren verwendet wird.“

Gaming-Projekte in Subnetzen seien dabei zu explodieren, ist Wu sicher. Er weist darauf hin, dass es bereits fast zehn Spiele gibt, die Subnetze auf Avalanche anzapfen. Wu:

„Spiele im Allgemeinen, insbesondere GameFi-Spiele – es gibt eine Unmenge von Transaktionen. Diese Transaktionen fressen in gewissem Sinne die Kapazität der Kette auf.“

Wenn jemand anderes etwas mache, habe das keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit oder das Timing im Subnetz. Subnets sind so konzipiert, dass sie von der Sicherheit und dem Konsensmechanismus von Avalanche profitieren und gleichzeitig die Entwickler vor einer möglichen Belastung des Netzwerks schützen. Blockchain-Plattformen können ins Stocken geraten und manchmal sogar abstürzen.

Subnets als ideale Lösung

Das musste Solana (SOL) erst kürzlich erfahren. Ava Labs, das die Gründer und Hauptakteure hinter Avalanche repräsentiert, sieht Subnets als ideale Lösung.

„Es ist fast wie eine eigene Chain – es ist im Grunde deine eigene Chain“, ergänzt Wu. Und:

„Es ist großartig für Entwickler, nicht nur wegen der Geschwindigkeit der Transaktionen … aber im Grunde können sie sich um das kümmern, was sie tun wollen, nämlich großartiges Gameplay zu entwickeln, anstatt sich um das zugrundeliegende Infrastruktursubstrat oder um die Sicherheit zu kümmern.“

NFTs und Spiele

Wu geht auch auf einige der Kritikpunkte an NFTs ein. Viele Kritiker verweisen auf die Umweltauswirkungen einiger Blockchain-Plattformen, die Proof-of-Work-Konsensmodelle verwenden (wie derzeit Ethereum) – sowie auf die Häufigkeit von Betrug im NFT- und Krypto-Bereich.

Ein NFT funktioniert wie eine Blockchain-gestützte Eigentumsurkunde für einen digitalen Gegenstand, die Gegenstände wie Kunstwerke, Sammlerstücke und sogar Videospielgegenstände repräsentiert.

Wu deutet an, dass viele Menschen die potenzielle „Disintermediation von Geschäftsmodellen“ durch NFT-Assets noch nicht in Betracht ziehen. Sei es, dass Künstler Zwischenhändler aus dem Sekundärmarkt ausschalten oder eine direktere Verbindung zu Fans aufrechterhalten. Er verweist auch auf die „überzogenen Bewertungen“ für einige teure Sammlerstücke hin, die Skeptiker auf die Palme bringen.

Textnachweis: Decrypt

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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