Bitcoin-Investoren verlieren in drei Tagen rekordverdächtige 7,3 Milliarden Dollar

Bitcoin-Investoren verlieren in drei Tagen rekordverdächtige 7,3 Milliarden Dollar

Wie nahe ist Bitcoin der Bodenbildung? Drohen weitere Verluste – oder haben die Märkte den Tiefpunkt erreicht?

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Bitcoin-Anleger verlieren 7,3 Milliarden Dollar

Der Bitcoin-Ausverkauf von Donnerstag bis Samstag markierte den größten realisierten Verlust aller Zeiten für die Top-Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Investoren verzeichneten Verluste von 7,3 Milliarden Dollar.

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Etwa 555.000 Bitcoin tradeten während der dreitägigen Spanne im Bereich von 18.000 bis 23.000 Dollar. Viele Verkäufer hatten BTC ursprünglich zu viel höheren Preisen gekauft, so das Forschungsunternehmen Glassnode.

Kurzfristige Inhaber erreichten eine Spent-Output-Profit-Ratio, die der des Bärenmarktes von 2018 entspricht. Das bedeutet: Ihre Gewinne sind insgesamt gesunken.

Einige langfristige Inhaber hingegen haben eine „tiefe Kapitulation“ erlebt, nachdem sie zum Bitcoin-Allzeithoch von fast 69.000 Dollar gekauft und für weniger als 18.000 Dollar verkauft hatten, so Glassnode.

„Fast alle Wallet-Kohorten, von Shrimp bis Whales, haben jetzt massive unrealisierte Verluste, schlimmer als im März 2020. Die am wenigsten profitable Wallet-Kohorte hält 1-100 BTC.“

Bitcoin: Tiefpunkt nur vorübergehend?

Marcus Sotiriou, Kryptowährungsanalyst bei GlobalBlock, betont hingegen: Bitcoin könnte in der Nähe eines vorübergehenden Tiefpunkts sein. Denn: Historisch betrachtet hat die Kryptowährung ihren Tiefpunkt erreicht, wenn das prozentuale Angebot im Gewinn (PSP) 40 bis 50% beträgt.

Sotiriou in einer Erklärung:

„Es ist wichtig zu beachten, wenn man diese historischen Daten betrachtet, dass Bitcoin keine Periode anhaltender Inflation durchlaufen hat. Wir könnten uns einem Generationstief nähern, da mehr Zwangsliquidationen stattfinden. Aber wir können nicht auf einen anhaltenden Aufwärtstrend vertrauen, bis sich die Inflation überzeugend verlangsamt.“

 Yuya Hasegawa, ein Analyst bei der japanischen Kryptowährungsbörse Bitbank, sieht ebenfalls ein größeres Abwärtspotenzial, da das PSP von Bitcoin knapp über 50% liegt.

Hasegawa:

„Der Einbruch von Bitcoin am Wochenende war, um es einfach auszudrücken, nicht tief genug. Bitcoin hat immer noch ein Abwärtspotenzial, aber wenn sein PSP unter 50% fällt, könnte der Preis endlich die Talsohle erreichen.“

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Textnachweis: Decrypt

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