Elon Musk gesteht: Tesla hat Bitcoin verkauft – wegen der COVID-Lockdowns in China

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Tesla hat Bitcoin verkauft. Während der letzten Bilanzpressekonferenz erklärte Tesla-Chef Elon Musk: Der Schritt diene der Maximierung von Teslas Cash-Position.

Tesla verkauft Bitcoin

Während des heutigen Tesla Earnings Call erklärte Tesla-CEO Elon Musk den Grund für den Verkauf von 75% der Bitcoin-Bestände im Wert von ca. 936 Millionen US-Dollar, wie im Q2 Earnings Report des Unternehmens angegeben. Musk in der Telefonkonferenz:

„Der Grund, warum wir einen Teil unserer Bitcoin-Bestände verkauft haben, war, dass wir uns nicht sicher waren, wann die COVID-Lockdowns in China nachlassen würden. Daher war es für uns wichtig, angesichts der Ungewissheit der COVID-Lockdowns in China unsere Cash-Position zu maximieren.“

Obwohl China die COVID-Beschränkungen in den Großstädten Ende Mai gelockert hatte, hat ein sprunghafter Anstieg der Fälle in Peking und anderen Schlüsselregionen die Regierung veranlasst, die Vorschriften einige Wochen später wieder einzuführen. Anfang des Monats wurden in Shanghai Massentests und Abriegelungen durchgeführt.

Infolgedessen wird Chinas „Null-COVID-Politik“ erneut auf die Probe gestellt. Das führt zu neuen Warnungen vor größerem wirtschaftlichem Gegenwind.

Reuters berichtet beispielsweise, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt im zweiten Quartal sowohl bei der Industrieproduktion als auch bei den Verbraucherausgaben einen deutlichen Rückgang gegenüber dem ersten Quartal verzeichnet hat.

Tesla hält an Dogecoin fest

In der Tesla-Telefonkonferenz erläutert das Unternehmen: Telsa hat den Großteil seiner Bitcoin-Bestände gegen einen realisierten Gewinn in Fiat umgewandelt. Das hat die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) mit 106 Mio. USD belastet. Die sind in den Restrukturierungskosten im Zusammenhang mit dem gezielten Personalabbau enthalten.

Trotz des Ausverkaufs betont Musk: Tesla sei offen dafür, seine BTC-Bestände in Zukunft zu erhöhen. Es solle nicht als Urteil über Bitcoin verstanden werden, so Musk – und ergänzt: Tesla habe keinerlei Dogecoin verkauft.

In einer anschließenden Frage- und Antwortrunde ergänzte Musk, dass Kryptowährung nichts sei, worüber das Unternehmen viel nachdenke. Vielmehr handele es sich um einen „Nebenschauplatz des Nebenschauplatzes“ – das Kerngeschäft liegt schließlich ganz woanders.

Musk betont, dass das Hauptziel von Tesla darin besteht, die „Einführung nachhaltiger Energie zu beschleunigen”. Musk:

„Wir sind weder hier noch dort, was Kryptowährungen angeht.“

Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 21. Juli 2022

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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