Es geht auch bullish: Dieses Szenario sieht Bitcoin erst bei 165.000 Dollar, dann bei $22k

Es geht auch bullish Dieses Szenario sieht Bitcoin erst bei 165.000 Dollar, dann bei $22k
Photo by Jeremy Bezanger on Unsplash

Trotz aller kurzfristigen Abwärtstrends ist Bitcoin auf lange Sicht immer noch ziemlich bullish. Die Kryptowährung ist immer noch eine der vielversprechendsten Investitionsmöglichkeiten in diesem Bereich – und es wird spekuliert, dass das Wachstum in den nächsten fünf Jahren in die Höhe schießt.

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Während des jüngsten Abwärtstrends gab es zwar weit verbreitete Bedenken, dass die Kryptowährung offiziell in einen weiteren ausgedehnten Bärenmarkt eingetreten ist. Nicht jeder ist allerdings dieser Ansicht.

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Das derzeitig bärische Klima schreckt die Bullen nicht ab, da es immer noch verschiedene Szenarien gibt, die Bitcoin in einen weiteren Aufwärtstrend versetzen. Das in diesem Artikel besprochene Szenario sieht vor, dass das digitale Asset um mindestens weitere 300% wächst, bevor der erwartete Rückgang auf die $20K-Marke erfolgt.

Bitcoin bei $165K?

Das Argument, dass Bitcoin auf den Bereich von 20.000 Dollar zusteuert, ist nach einem weiteren Rückgang unter 40.000 Dollar jetzt stärker denn je. Es gibt zwar immer noch eine signifikante Unterstützung bei $36k-$38k.

Aber: Mit den Ausverkäufen und den Bären, die Überstunden machen, um den Preis nach unten zu ziehen, haben sich die Erwartungen weitgehend zugunsten eines Bitcoin-Kurses unter 30.000 Dollar in naher Zukunft verschoben.

Für den Krypto-Analysten und -Trader namens „DeFeye“ hat Bitcoin allerdings immer noch nicht die Spitze gefunden – wenn man den 200-Wochen-SMA-Trend historisch betrachtet. In der Vergangenheit hat Bitcoin etwa 85% seines gesamten Allzeithochs nach dem Bullenmarkt verloren.

Ein Rückgang in den Bereich von 20.000 Dollar würde jedoch den bisherigen Trends widersprechen. In keinem Bärenmarkt ist Bitcoin bisher unter den 200-Wochen-SMA gefallen, den eine 85%ige Korrektur von $69k nach unten durchbrechen würde.

BTC ist noch nie unter den 200-Wochen-SMA gefallen | Quelle: TradingView.com

Wenn der digitale Vermögenswert also an frühere Trends anknüpfen würde, müsste Bitcoin viel höher steigen als sein Allzeithoch von 69.000 Dollar. Auf diese Weise würde ein Wertverlust von 85% im folgenden Bärenmarkt nicht dazu führen, dass er unter den 200-Wochen-SMA fällt.

Dieses Szenario zeichnet einen langfristig bullishen Ausblick für BTC. Denn: Wenn es dabei bleibt, dann sind die aktuellen Trends nur ein kleines Hindernis. Das bedeutet auch, dass Bitcoin mittel- bis langfristig die Marke von 100.000 Dollar durchbrechen dürfte.

Auch wichtig ist: Bitcoin ist zwar historisch gesehen früheren Trends gefolgt. Aber nichts deutet darauf hin, dass er nicht aus diesen Trends ausbrechen kann. Die Erholungen des Jahres 2021 sind ein Beweis für die Fähigkeit von Bitcoin, im Laufe der Zeit neue Trends zu bilden. Obwohl die Tatsache, dass Bitcoin den 200-Wochen-SMA noch nie durchbrochen hat, optimistisch stimmt, könnte dies sehr wohl passieren, sobald Bitcoin 85% seines ATH-Wertes verliert.

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Textnachweis: Newsbtc

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