Krypto Crash: Invasion in der Ukraine! Bitcoin stürzt ab, Altcoins im Sinkflug – was jetzt?

Krypto Crash Invasion in der Ukraine! Bitcoin stürzt ab, Altcoins im Sinkflug – was jetzt?

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Im Morgengrauen kam es zu Bomben-Angriffen auf die Ukraine. Berichten zufolge marschieren Putins Bodentruppen ein. Die Krypto-Märkte reagieren heftig auf die Entwicklung – und stürzen ab. Wie geht es jetzt weiter?

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Krypto Crash: Absturz bei Bitcoin, Ethereum und sämtlichen Altcoins

Russlands Präsident Wladimir Putin startet einen Angriff auf die Ukraine. Wird der Krieg in Europa zum dritten Weltkrieg? Wie wird sich die Situation entwickeln? In Erwartung einer weiteren Eskalationsstufe reagieren auch die Krypto-Märkte.

Mehr als 10% musste die Krypto-Marktkapitalisierung innerhalb der letzten 24 Stunden verlorengeben, sie befindet sich jetzt bei 1,55 Billionen Dollar. Die intensiven Verluste zeigen sich bei sämtlichen Coins: Bitcoin hat seit gestern 7,5% eingebüßt, Ethereum 11,7%, Binance Coin (BNB) 11%.

Auch Ripples XRP trifft der Marktabschwung schwer (-11,2%) ebenso wie Solana (-8%), Terra (LUNA, -8%) oder Cardano (-14,6%). Die größten Verluste unter den Top-Coins müssen allerdings Avalanche (AVAX), Dogecoin (DOGE) und Shiba Inu (SHIB) hinnehmen: Die kommen auf -16,68%, -16,51% bzw. -16,28%.

Wie tief können Bitcoin und Co. jetzt fallen? Welches Worst-Case-Szenario erwarten Trader und Analysten?

Aktuell notiert BTC bei 35.302 Dollar – ein brutaler Rückgang von den gestrigen Höchstständen bei über 39.000 Dollar.

Bitcoin Absturz: Wie tief geht Bitcoin jetzt?

Die bearishe Preisaktion wird von der Stimmung auf den Krypto-Märkten reflektiert. So befindet sich der Crypto Fear & Greed Index, eine Software zur Messung der Stimmung unter Anlegern, aktuell auf „Extreme Angst“. Zum Vergleich: Letzte Woche befand sich der Index noch auf „Neutral“.

Trader und Analysten sind sich weitgehend einig: Es drohen weitere Verluste – und die könnten mitunter massiv ausfallen. Trading-Veteran AngeloBTC beispielsweise skizziert bei Bitcoin einen Rückgang auf 25.000 Dollar, sollte die Unterstützung bei 33.000 Dollar nicht halten.

Gleichzeitig kommentiert er: Die Wahrscheinlichkeit, dass $33k hält, ist gering, da Bitcoin den Bereich erst vor kurzem aufgesucht hat. Er schreibt:

„Geringe Chance, dass Bitcoin $33k bei einem zweiten Besuch hält.

Manchmal müssen die Dinge schlechter werden, bevor sie besser werden können.

Wenn die Unterstützung versagt, kommen $25k BTC als nächstes.“

Sein Fazit: Man solle auf das Beste hoffen, sich aber auf das Schlimmste vorbereiten.

Auch der populäre pseudonyme Trader CryptoTony_ hält einen entsprechend intensiven Rückgang für möglich. Er stellt einen Bitcoin-Kurs zwischen 22.000 und 24.000 Dollar in Aussicht.

Wie dem auch sei: Es gilt abzuwarten. Bitcoin hat es auch zu Beginn der Corona-Pandemie geschafft, Stärke zu demonstrieren. Branchenbeobachter halten es deshalb für wahrscheinlich, dass BTC auch aus dieser Krise gestärkt hervorgehen wird.

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Zuletzt aktualisiert am 24. Februar 2022

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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