Trading mit NFTs lag 2021 bei mehr als 17 Milliarden Dollar: neuer Bericht

Trading mit NFTs lag 2021 bei mehr als 17 Milliarden Dollar neuer Bericht

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Das Interesse an NFTs stieg in der zweiten Jahreshälfte nach der Umbenennung von Facebook in Meta auf neue Höchststände.

Jeder weiß, dass der Bereich der nicht-fungiblen Token im letzten Jahr eine der am besten performenden Krypto-Nischen war. Nun zeigt ein neuer Bericht des NFT-Datenunternehmens Nonfungible das Ausmaß des Wachstums.

NFTs explodieren im Jahr 2021

Laut dem Bericht hat der Bereich einen Umsatz von über 17 Milliarden US-Dollar verzeichnet, was einen Anstieg von 21.000% im Vergleich zu 2020 bedeutet. Da betrug das Tradingvolumen „nur“ 82 Millionen US-Dollar. Das Forschungsunternehmen L’Atelier, das die aktuelle Studie durchgeführt hat, meldet, dass das gesamte Tradingvolumen für NFTs 17,6 Mrd. Dollar betrug.

NFTs, die 2021 nur als digitale Kunst bezeichnet wurden, haben sich im Laufe des Jahres zu einer Vielzahl von Bedeutungen entwickelt. Das Konzept umfasst Avatare, Spielgegenstände, Sammlerstücke und vieles mehr.

Das Rekordwachstum wurde noch deutlicher, als der US-Künstler Beeple ein NFT für 69 Millionen Dollar verkauft hat. Das machte ihn zu einem der teuersten lebenden Künstler. Der Raum führte auch zum Wachstum von Sammlungen wie dem Bored Ape Yacht Club, der sich zum Kult in diesem aufblühenden Raum entwickelt hat.

Verfügbare Informationen zeigen: Die Schätzung von Nonfungible.com dürfte eine der konservativsten Schätzungen des NFT-Tradingvolumens für 2021 sein. Chainalysis hatte zuvor ein Handelsvolumen von 40 Mrd. Dollar für diesen Bereich prognostiziert.

Der Mitbegründer des Unternehmens, Gauthier Zuppinger, erklärt jedoch, dass der Unterschied auf die Methodik zurückzuführen ist. Er behauptet: Sein Unternehmen konzentriere sich nur auf legitime Transaktionen und schließe jeglichen Wash-Trading oder Transaktionen mit Bots aus.

Auch das Metaverse spielt eine Rolle beim NFT-Wachstum

Ein weiterer Faktor, der das Interesse an NFTs im vergangenen Jahr beflügelt hat, war das Metaverse. Nachdem Facebook bekannt gegeben hatte, dass es sich in Meta umbenennt und sich nun darauf konzentriert, die Lücke zur virtuellen Welt zu schließen, stieg das Interesse an NFTs und dem Metaverse auf einen neuen Höchststand.

Digitale Ländereien und andere Metaverse-Projekte erzielten einen Umsatz von 514 Millionen Dollar, obwohl sie erst in der zweiten Jahreshälfte populär wurden. Das höchste Tradingvolumen verzeichneten jedoch nach wie vor Sammlerstücke mit 8,4 Milliarden Dollar, gefolgt von Spiele-NFTs mit 5,2 Milliarden Dollar Umsatz.

Mit dem Anstieg des Tradingvolumens war auch ein deutlich höherer Markteintritt zu verzeichnen. Die Zahl der Geldbörsen, die NFTs kauften, lag 2021 bei 2,3 Millionen –gegenüber 75.000 im Jahr 2020.

Jüngste Daten zeigen jedoch, dass das rasende Interesse an diesem Bereich aufgrund der jüngsten Hacks bei OpenSea nachgelassen zu haben scheint. Laut CryptoSlam ist das Tradingvolumen einiger der wichtigsten NFT-Projekte in den letzten 30 Tagen deutlich gesunken.

NFTs – Fluch oder Segen?

Trotz des Tradingvolumens ist die Entscheidung über NFTs noch nicht gefallen. Auf der einen Seite stehen diejenigen, die darin die ideale Möglichkeit sehen, den Besitz digitaler Inhalte nachzuweisen. Andere wiederum sind der Meinung, dass der Markt betrügerisches Verhalten begünstigt.

So handelt es sich bei vielen NFTs um Preisspekulationen – und es gibt darüber hinaus auch Hinweise darauf, dass NFTs zur Geldwäsche genutzt werden.

Textnachweis: Cryptoslate

Zuletzt aktualisiert am 12. März 2022

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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