Bitcoin ETF-Kommentare überwiegend positiv

Bitcoin ETF-Kommentare überwiegend positiv

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Am 26. Juni 2018 reichte Cboe einen Bitcoin ETF-Antrag bei der U.S. Securities and Exchange Comission (SEC) ein. Das Dokument wurde öffentlich bereitgestellt und Personen können dieses kommentieren, damit die SEC die öffentliche Meinung besser nachvollziehen kann. Und bis zum 11. Juli kommentierten über 210 Personen den Antrag auf der SEC-Webseite.

Krypto-Enthusiasten warten gespannt auf die bevorstehende Entscheidung der SEC. Die ETF-Zulassung könnte den bisher größten Bitcoin Bull-Run auslösen. Allerdings ist unklar, wie wahrscheinlich ein Bitcoin-ETF ist. Die SEC hat in der Regel 45 Tage Zeit, um eine Entscheidung zu treffen, welche bis zum 15. August 2018 erwartet wird.

Überwiegend positiv

Die überwiegende Mehrheit der 210 Kommentare ist für die Einführung eines Bitcoin ETFs. Nur sechs Kommentatoren lehnten den Vorschlag ab.

Die größte Sorge der ETF-Gegner war die Manipulation des Bitcoin-Preises. Andere haben Angst vor Quantencomputer.

Die positiven Kommentare, die einen Bitcoin-ETF unterstützen, lassen sich in drei Themengebiete unterteilen:

  1. Bitcoin und andere Kryptowährungen bleiben auch in Zukunft bestehen
  2. Die USA muss Bitcoin schnell nutzen und einführen, um an der Spitze zu bleiben
  3. Die Regulierung würde Millionen Anleger schützen

„Here to Stay“

Mike Fort traf den Nagel auf den Kopf, indem er Rostin Benham (CFTC) zitierte:

Virtuelle Währungen können – werden – Teil der Wirtschaft eines jedes Landes sein. Ich wiederhole: Diese Währungen werden nicht verschwinden, und sie werden sich in jeder Wirtschaft und in jedem Teil des Planeten durchsetzen. Einige Orte, kleine Volkswirtschaften, können von virtuellen Währungen abhängig werden […]. Wir erleben eine technologische Revolution. Vielleicht erleben wir ein modernes Wunder.

Andere teilen diese Ansicht. Auch Anthony Pompliano (Morgan Creek) meinte in seinem Brief an die SEC, dass „diese gesetzestreuen Individuen“ entschieden haben, „dass diese dezentrale digitale Währung ein Vermögenswert ist […]. Die Millionen Amerikaner, die an den Wert von Bitcoin glauben, sollten den gleichen Zugang und Schutz erhalten wie andere Investoren.“

Zudem erwähnten andere Kommentatoren, dass es China nicht gelungen sei, Bitcoin „abzuschalten“ und die Tatsache, dass das Bitcoin-Netzwerk seit Beginn an eigentlich problemlos läuft, was für die Stabilität von Bitcoin spricht.

Diese Gründe sprechen dafür, dass die SEC diesen Antrag ernsthaft in Betracht ziehen sollte. Außerdem sollten die Vereinigten Staaten von Amerika nicht zurückfallen, und sich von anderen Ländern nicht überholen lassen.

Jeffrey Bost schrieb:

Da andere Länder wie Japan, Südkorea, die Schweiz und Malta bereits Regulierungsmaßnahmen zur Institutionalisierung von Kryptowährungen ergriffen haben, besteht die Gefahr, dass die USA ihre Position als Weltmarktführer […] verliert.

Das unterstützt der Rechtsanwalt Jeffery Exposito, der meinte, dass wenn die „USA nicht die Führung übernehmen“ würde, „werden andere wie China und Russland und die USA zurückbleiben.“

Amerikaner sind bereit

Mit Coinbase Custody können institutionelle Anleger jetzt Milliarden in Crypto investieren. Gründe für eine frühere Ablehnung eines Bitcoin-ETFs waren unter anderem die Manipulation und die Sicherheit der Kryptowährung.

Mit einer Lösung wie Coinbase Custody und dem ständig wachsenden Know-How der Krypto-Branche sollte der Grund „Sicherheit“ eigentlich gelöst sein. Nur die Bedenken bezüglich der Manipulation bleiben bestehen.

Jedoch sind die fehlende Regulierung und fehlende regulierte Finanzinstrumente Hauptgründe für die Manipulation.

Ailstair Milne (CIO Atlanta Digital Currency Fund) kommentierte, dass es sich um eine Huhn-und-das-Ei-Situation handele. Erst wenn Kryptowährungen reguliert würden, wie es in Japan und Südkorea der Fall ist, würde die Manipulation beendet.

Durch die Möglichkeit, über einen ETF in Bitcoin zu investieren, kann jeder Amerikaner, der einen 401(k) besitzt, in Bitcoin investieren, ohne dass er diese persönlich absichern muss. Preisanstiege wären für die Altersvorsorge sicherlich mehr als hilfreich.


Quelle: Cryptoslate, Photo by Feo con Ganas on Unsplash, CC0

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Martin SchwarzExperte für Kryptowährungen

Martin, mit einem MSc. in Wirtschaftsinformatik und Fokus auf asymmetrischer Kryptographie und M2M-Kommunikation, ist seit 2015 in der Welt von Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs. Schon mit 17 begann er mit dem Handel von Kryptowährungen und erwarb seinen ersten Bitcoin. Neben seinem Interesse an Kryptowährungen widmet er sich in seiner Freizeit Online-Casinos und Sportwetten, wo er mit 18 Blackjack-Strategien entwickelte und sogenannte Sure-Bets durchführte. Seine Expertise dokumentierte er frühzeitig als Autor zu Themen wie Kryptowährungen, Trading, Aktien, Casinos und Sportwetten, wodurch er heute als gefragter Experte und Autor mit über 10 Jahren Erfahrung gilt.

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