JPMorgan: Blockchain wird die Finanzbranche verändern

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JPMorgan veröffentlichte am vergangenen Freitag einen Bericht, in dem die weltweite Begeisterung für die Blockchaintechnologie im Finanzsektor ausführlich beschrieben wird. In dem 74-seitigen Bericht beschrieb JPMorgan mehrere Projekte, die eine „reale“ Anwendung von Blockchain im Finanzsektor gezeigt haben.

In dem Bericht erläutert das Schwergewicht des US-Investmentbankings viele der vielversprechendsten Anwendungsfälle, die seiner Ansicht nach das Potenzial für eine breite Anwendung im Finanzsektor haben.

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JPMorgan berichtet von gewaltigen Schritten in Richtung Blockchain

In dem Bericht beschreibt JPMorgan die Art und Weise, wie die Technologie der Blockchain von finanziellen und politischen Akteuren rasch aufgegriffen wird. Sie deuten darauf hin, dass die „Grundlagen für die massive Einführung von Blockchain im Bereich „Zahlungen, Handelsfinanzierung und Verwahrungsdienste“, die „die klarsten Anwendungsfälle für Blockchain bleiben“, nun geschaffen sind.

JP Morgan sagt, dass die Vorzüge der Technologie darin bestehen, dass sie grenzüberschreitende Zahlungen mit digitalen Vermögenswerten und den Handel mit bestimmten Aktien ermöglicht.

In den letzten Jahren wurden die Forschung und die Investitionen in die Blockchaintechnologie von einigen berühmten Marken aufgegriffen. Auch die Regierungen sind auf dem Vormarsch: So soll beispielsweise China einen neuen digitalen Yuan entwickelt haben, der von der dortigen Zentralbank reguliert werden soll und die britische Bank of England hat den Beginn ihrer Forschungen zur Schaffung einer digitalen Währung angekündigt. Der Versuch, die Technologie des Distributed Ledger erfolgreich zu übernehmen und eine digitale Währung zu schaffen, ist zu einem technischen Wettrüsten geworden.

Wie steht JPMorgan zu Bitcoin und Co.?

Während der Bericht die massive Einführung und den Aufstieg der Blockchaintechnologie diskutiert, ist er nicht allzu optimistisch für Bitcoin und Co.. Nach ermutigenden Beschreibungen der Veränderungen degradiert die Firma Kryptos zu einer zweitklassigen Investition.

„Die Entwicklungen haben an den Vorbehalten bezüglich der begrenzten Rolle, die Kryptowährungen bei der globalen Portfoliodiversifizierung oder als Absicherungsinstrument spielen, nichts geändert“, warnt JPMorgan.

Sie argumentieren, dass Krypto als ‚Absicherung‘ fungiert, um ihre Investitionen vor Vertrauensverlust in die traditionelle Währung zu schützen. Dies unterscheidet sich von der Haltung vieler Krypto-Vermögensverwaltungsfirmen, wie z.B. Enigma Securities, die kürzlich sagten, dass sie glauben, dass die Kryptowährungen bald eine zentrale Rolle in Hedge-Fonds-Portfolios spielen werden.

Textnachweis: bitcoinist

Zuletzt aktualisiert am 24. Februar 2020

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