Bitcoin verkauft! Trading-Veteran Peter Brandt: „Bin größtenteils zu Cash übergegangen“

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So schnell kann’s gehen: Vor einigen Wochen äußerte sich Trading-Veteran Peter Brandt noch bullish über Bitcoin. Nach dem jüngsten Marktabschwung hat er seine Strategie allerdings geändert, wie er jetzt erläutert.

25% Krypto? „Das ist verrückt“

Er blickt auf über 40 Jahre Erfahrung als Rohstoff-Händler zurück, ist in der Krypto-Community quasi der Dinosaurier unter den Tradern. Noch vor Kurzem äußerte er sich sehr optimistisch über Bitcoins weitere Aussichten – doch jetzt sagt Peter L. Brandt: Er hat seine Krypto-Bestände verringert – und ist größtenteils zu Cash übergegangen.

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Brandt in einem neuen Tweet an seine mehr als 535.000 Twitter-Follower:

„Krypto hat einmal 5% meines investierten Kapitals ausgemacht, dann wurden es 25%. Das ist verrückt. Ich bin größtenteils zu Cash übergegangen, was besorgniserregend wurde, bis der USDX in der letzten Woche zu steigen begann.“

Laut Brandt steht der US Dollar Index (USDX) womöglich vor einem großen Lauf („womöglich einem sehr signifikanten“) – mit potenziell enormen Auswirkungen auf die Portfolios, so der Trader. Brandt zufolge könnten sämtliche Assets inklusive Kryptowährungen weitere Verluste sehen, solange der US-Dollar auf dem Thron sitzt. Aber, so der Amerikaner:

„Natürlich ist das Königtum immer ein vorübergehender Zustand und Könige können im Handumdrehen entthront werden.“

Damit gemeint sein könnte: So schnell wie der Abschwung auf den Krypto-Märkten entstanden ist, so schnell könnte es auch wieder zu einem Aufschwung kommen (Hier kannst du nachlesen, was Analysten über den derzeitigen Zustand der Krypto-Märkte sagen).

Bitcoin als „Maß für Vermögen“

Brandt als erfahrener Trader ist kein Hodler, er passt sein Portfolio vielmehr flexibel an die Gegebenheiten der Märkte an. Ende März, vor wenigen Wochen also, war der Chart-Guru noch so bullish, dass er sein Vermögen nicht mehr in Dollar gemessen hat – sondern in Bitcoin. So sehr habe BTC seine Art zu denken verändert, erklärte Brandt in einem Interview:

„Meine Denkweise hat sich wirklich geändert. […] Ich betrachte es wirklich ganz anders, denn wenn mein Ziel als Trader war, mehr US-Dollar zu akkumulieren, dann sagt mir das jetzt, dass ich das falsche Ziel hatte, denn mein Ziel war es, den schwächsten Vermögenswert der Welt zu akkumulieren, den am stärksten abwertenden Vermögenswert der Welt, und das ist der US-Dollar.“

Seine Wahrnehmung habe sich innerhalb des letzten Jahres komplett geändert: weg von „Bitcoin als Trade“ – hin zu „Bitcoin als Maß für Vermögen“. Brandt klang ganz und gar nicht so, als würde er sein Vermögen allzu bald in Cash umschichten:

„Bitcoin ist der Ort, an dem ich irgendwann mein ganzes Vermögen haben möchte.“

Seine jüngsten Kommentare klingen zwar nicht mehr so eindeutig. Er kehrt den Krypto-Märkten aber auch nicht den Rücken zu. Brandt versichert: Er besitzt nach wie vor noch Bitcoin – und hält Kapital zurück, um wieder einzusteigen. Der beliebte Analyst:

„Volle Offenlegung: Ich habe eine beträchtliche Allokation zur Verfügung, um BTC zu besitzen. 20% dieser Allokation hält derzeit BTC als Versicherungspolice gegen den historischen Trend der Fiat-Abwertung. Aber ich bin derzeit auch long USD über Futures-Kontrakte.“

Bitcoin als Versicherungspolice also. Womöglich ist es nur eine Frage der Zeit, bis Brandt seine BTC-Allokation wieder hochfährt.

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