Trotz Krypto-Crash: Ark Invest investiert 29 Millionen Dollar in Grayscales Bitcoin-Trust

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Die New Yorker Investmentfirma Ark Invest glaubt trotz anhaltender Kurs-Querelen an den Erfolg von Bitcoin: Gerade hat das Unternehmen 29 Millionen Dollar in Grayscales Bitcoin-Trust investiert.

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Wood bleibt dabei: 500.000 Dollar pro Bitcoin

Institutionen setzen trotz des jüngsten Krypto-Crashs weiterhin auf Bitcoin. Das zeigen die Bitcoin-Käufe großer Unternehmen. Beispielsweise hat die New Yorker Investmentfirma Ark Invest gerade „den Dip gekauft“ und nach Bitcoins Rückgang unter 30.000 Dollar rund 29 Millionen Dollar in Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) Aktien investiert. Grayscales Trust ist 2021 zwar um 12 Prozent gefallen, in den letzten zwölf Monaten dafür um über 150 Prozent gestiegen.

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Der Investmentfirma zufolge wurden nun 1,046,002 GBTC-Aktien durch ARK Next Generation Internet ETF (ARKW) aufgenommen. Hierbei handelt es sich um einen der sechs aktiv verwalteten Fonds der Firma. Der Kauf hat den Gesamtbestand von ARKW an GBTC auf fast 8,6 Millionen Aktien im Wert von 238,9 Millionen Dollar gebracht.

Beim GBTC handelt es sich um den ältesten und größten Krypto-Fonds von Grayscale Investment. Er verfügt derzeit über ein verwaltetes Vermögen von 21,9 Millionen US-Dollar. Anleger können sich darüber SEC-reguliert in Bitcoin engagieren.

Hintergrund Ark Invest: Die Investmentfirma mit Sitz in New York wurde 2014 von CEO und CIO Cathie Wood gegründet. Nun hat das Unternehmen seinen ARK Next Generation Internet ETF (ARKW) genutzt, um über den digitalen Vermögensverwaltungsriesen Grayscale in BTC zu investieren. Der ARKW hat, wie der Titel nahelegt, einen Schwerpunkt auf „Next Generation Internet“-Unternehmen. Ark verwaltet mehrere börsengetradete Fonds (ETFs) mit Fokus auf Sektoren wie Robotik oder Weltraumforschung.

Bitcoin-Kursrücksetzer – eine gute Kaufgelegenheit

Ark-Invest-Gründerin Cathie Wood gilt neben MicroStrategys Michael Saylor als eine der glühendsten Bitcoin-Verfechterinnen. Vor einigen Monaten betonte Wood: Bitcoin ist eine neue Anlageklasse, die eines Tages sogar zur Reservewährung werden könnte. Und nach Bitcoins Rückgang Richtung 30.000 Dollar wiederholte sie ihre Überzeugung, dass der Absturz eine gute Kaufgelegenheit darstelle. Langfristig sieht Wood Bitcoin auf Preise von mehr als 500.000 Dollar steigen – davon ist sie auch nach dem jüngsten Kurs-Rücksetzer überzeugt. Wood im Gespräch mit Bloomberg:

„Wir gehen gerade durch eine Phase der Gewissensprüfung […] und ja, unsere Überzeugung ist noch genauso hoch.“

So oder so zeigt Wood einen nahezu unerschütterlichen Optimismus in Bezug auf die Krypto-Märkte. Bitcoins Rückgang biete neben günstigen Einstiegspreisen auch weitere Vorteile, erklärt die Unternehmerin: So sei die Zulassung eines Bitcoin-ETF in den USA noch in diesem Jahr wahrscheinlicher geworden. Wood gegenüber Bloomberg:

„Die Chancen [für einen Bitcoin-ETF] gehen nach oben, jetzt wo wir eine Korrektur hatten.“

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