Azuki NFT am Ende? Legendäre NFT-Kollektion fällt über Nacht um 45%

Achtung! Fake Azuki NFT Airdrop in Umlauf – Scammer kapern Twitter-Konten
Bild: OpenSea.io

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Nachdem der Gründer von Azuki einen Blogbeitrag veröffentlicht hatte, in dem er seine Beteiligung an früheren NFT-Projekten enthüllt hat, ist der Preis der Kollektion in den Keller gestürzt.

Ist Azuki NFT tot?

„Azuki ist tot“, erklärte der Gastgeber eines Twitter Space mit dem Titel „Der Tod von Azuki“ am gestrigen Montagabend deshalb.

Die kühne Behauptung – die etwas ironisch gemeint war – folgt auf die Veröffentlichung eines Blogbeitrags des pseudonymen Azuki-Gründers Zagabond. Der hat gerade verraten, dass er zuvor an einigen glanzlosen NFT-Projekten beteiligt war, die einige als „Rugpulls“ bezeichnen.

NFTs können volatilen Preisschwankungen unterliegen, und die Azuki-Sammlung auf der Ethereum-Blockchain ist keine Ausnahme. Hintergrund NFTs: NFTs sind einzigartige Blockchain-Token, die das Eigentum an einem Vermögenswert signalisieren.

Innerhalb weniger Stunden nach der Veröffentlichung von Zagabonds Beitrag sank der Startpreis der Azuki-Kollektion von 19 ETH (41.800 US-Dollar) auf 10,9 ETH (24.000 US-Dollar).

Quelle: nftpricefloor.com/azuki

Aber Azuki hat auch in Bezug auf den Bodenpreis nicht gerade den besten Monat hinter sich. So ist der Startpreis der Kollektion im letzten Monat um 56% und in der letzten Woche um fast 63% gesunken.

Das zeigen Daten von NFT Price Floor. Bis zu einem gewissen Grad ist dieser größere Rückgang zum Teil auf den Absturz der Krypto- und NFT-Märkte auf breiter Front zurückzuführen.

Betrugsvorwürfe gegen Azuki-Gründer

Der selbsternannte „On-Chain-Detektiv“ ZachXBT äußert sich besorgt über den Blogbeitrag des Azuki-Gründers. Er beschuldigt Zagabond, bei früheren Projekten „rugging“ betrieben zu haben.

Ein Rugpull ist, wenn ein NFT-Projektgründer ein Projekt mit einer ehrgeizigen Roadmap veröffentlicht, nur um das Projekt (mit seinem Geld) nach dem Erstverkauf aufzugeben.

Zagabond weist jedoch die Rugpull-Vorwürfe gegen die Tendies, die CryptoPhunks und die CryptoZunks (die beiden letzteren leiten ihre Kunst von den CryptoPunks NFTs ab) zurück. Zagabond:

„Wünschte ich, sie wären erfolgreicher? Ja, natürlich. Letzten Endes hat das Produkt nicht zum Markt gepasst, aber das bedeutet nicht, dass es ein Teppich ist.“

Das Azuki-Team. Quelle: Azuki.com.

In dem Blog-Post beschreibt Zagabond die CryptoPhunks als „Parodie-Projekt“. Ihm zufolge seien die Tendies NFTs „abgewickelt“ wurden, nachdem sie nur etwa 15% der Meme-Sammlung geprägt hatten. Er deutet an, dass das CryptoZunks-Projekt „Einschränkungen aufgrund der Gaskosten auf Ethereum hat, die das Produkterlebnis zerstören“.

Allerdings scheinen sich einige NFT-Enthusiasten den sinkenden Preis von Azuki zunutze zu machen. Denn: Die Sammlung hat eine hohe Verkaufsspitze erlebt – mit über 300 verkauften NFTs auf Sekundärmarktplätzen. Und das an einem einzigen Tag.

Textnachweis: Decrypt

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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