Warum sind sich Bitcoin- und Avocado-Preise so unheimlich ähnlich?

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Wir haben den Zusammenhang zwischen Avocado- und Bitcoin-Preisen schon einmal gesehen. Sind Trumps neue Maßnahmen gegen Mexiko also ein Kaufsignal? Betrachtet man die Demografie von Bitcoin/Avocado, so können Millenials in der Tat der Schlüsselfaktor sein.

Avocados & Bitcoin – das Dreamteam schlechthin?

Wie von der Krypto-Unternehmerin Jen Zhu Scott (nicht zum ersten Mal) getwittert, scheint es einen unbestreitbaren Zusammenhang zwischen den Preisen von BTC und Avocados zu geben. Aber warum sollte das so sein? Und was bedeutet das?

Allein in den Vereinigten Staaten werden in der nächsten Stunde mehr als 21 Millionen Avocados gegessen. Das kann es also nicht sein. Tatsächlich importieren die USA jedes Jahr 1,7 Milliarden Pfund (über 750 Millionen kg) Avocados aus Mexiko. Ganz zu schweigen von den innerhalb des Landes selbstgezogenen Beeren. Das meiste davon wird wahrscheinlich auf Toast geschmiert und von Millennials gegessen.

Das fehlende Glied – Millennials?

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Könnten Millennials also der Faktor sein, der Bitcoin und Avocados vereint? Sicherlich ist ihre Liebe zum Avocadotoast so legendär, dass ein Index entwickelt wurde, der zeigt, auf wie viele sie verzichten müssten, um international eine durchschnittliche Einlage für ein Haus zu sparen. Für den Fall, dass Sie sich gefragt haben, wie viel das ist: Es reicht es von 9 Jahren für ein Haus in Mexico City bis zu 67 Jahren für eine Unterkunft in London.

Sind das auch die Millennials, die den Bitcoin-Preis in die Höhe treiben?

Nun, einer Demographie der Bitcoin-Community von CoinDance zufolge – vielleicht schon. 57,29% des Bitcoin-Community-Engagements stammen aus der Millenniumsgruppe der 18-34jährigen. Außerdem verwenden 62,46% den Chrome-Browser – mehr „Millenial“ geht nicht.

Aber wo sind zünftige Gen-Z’ers, die zum Brunch rauskommen und Bitcoin kaufen, während sie mampfen? Oder spornen BTC-Preiserhöhungen zu einem dekadenteren Morgenkauf an?

So oder so, Trump will Deine Guacamole!

US-Präsident Donald J Trump kündigte diese Woche neue Einwanderungsmaßnahmen gegen Mexiko an. Ab dem 10. Juni wird es einen Zoll von 5% auf alle Einfuhren geben, der jeden Monat um 5% steigt und am 1. Oktober maximal 25% erreicht. Die USA kaufen rund 75% ihrer Avocados aus Mexiko, was etwa 75% der jährlich wachsenden mexikanischen Avocados ausmacht.

Während sich das auf die Kaufkraft von Millennials Avocado-Toast auswirken kann, sind es sicherlich gute Nachrichten für Bitcoin. Wie wir gesehen haben, hat Trumps zufälliger Schrotflinten-Ansatz bei der Diplomatie Investoren vom Dollar weg und direkt in unsere Hände getrieben. Auch ich denke: Millennials wären besser dran, nur Bitcoin zu kaufen – schließlich kann man keine Hauskaution mit Avocadotoast zahlen…

Textnachweis: bitcoinist

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