Bitter: Südafrikaner verliert Zugang zu Bitcoins für fast 1 Million Dollar

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Wie gewonnen, so zerronnen: Ein Südafrikaner hatte Bitcoins im Wert von fast einer Million Dollar gemint – und dann durch eine Unachtsamkeit verloren.

20 BTC per Geforce GTS 250 geschürft

Es dürfte für zahlreiche Anleger wohl die Horrorvorstellung schlechthin sein: Man besitzt Krypto-Assets für Millionen von Dollar – kann aber nicht darauf zugreifen, weil man die Private Keys verloren hat. Genau das soll einem Mann aus Südafrika passiert sein.

Der namentlich nur mit Pseudonym genannte Early Adopter hatte nach eigenen Angaben vor „mehr als zehn Jahren“ mit dem Bitcoin-Mining angefangen. Er bastelte sich einen Rechner zusammen, installierte eine Nvidia GeForce GTS 250 – und „schürfte“ Bitcoin. Der Mann im Gespräch mit „MyBroadBand“:

„Ich glaube, ich habe die ursprüngliche Bitcoin-Wallet-Software verwendet, für die ein Wallet-Schlüssel und ein Passwort erforderlich waren.”

Er wisse zwar nicht mehr genau, wie lange er damit Bitcoins geschürft habe. Ein paar Wochen am Stück seien es aber schon gewesen. Schlussendlich kamen dabei 20 Bitcoins zusammen – damals pro Stück noch rund 0,0008 Dollar wert.

Sein Krypto-Vermögen belief sich in Dollar folglich auf insgesamt 0,016 Dollar – also noch keine Summe, um die man sich Sorgen machen muss. Zumal die Krypto-Landschaft damals noch vollkommen anders ausgesehen hat – selbst Krypto-Börsen gab es nicht. Die Coins nichts wert, die Industrie noch im Entstehen – so habe ihn das BTC-Mining irgendwann gelangweilt.

Fatale Unachtsamkeit beim Aufräumen

Mit fatalen Folgen, denn plötzlich wurde der Miner unaufmerksam: Beim Aufräumen seines Computers will er nach eigenen Angaben die Datei mit den Zugangsdaten (private Schlüssel und das Passwort für den Bitcoin-Wallet) gelöscht haben.

Bitcoin kurz vor 50.000 Dollar – die 20 BTC wären heute fast 1 Million Dollar wert. Quelle: Tradingview.com

So gerieten die 20 Bitcoins – zu aktuellen Preisen 944.000 Dollar wert – in seinem Wallet in Vergessenheit. Bis die Kryptowährung Nummer 1 rund sieben Jahre später plötzlich im Wert explodierte und auf 1.000 Dollar stieg. Da wurde auch der Miner wieder aktiv, wie er „MyBroadBand“ erzählt:

„Ich erinnere mich, dass ich alle Festplatten, Speichersticks, CDs und DVDs im Haus gesammelt und sorgfältig durchgesehen habe. Das hat etwa eine Woche gedauert.“

Allerdings ohne Erfolg. Aus lauter Verzweiflung versuchte er sein Glück mit Datenrettungs-Software, doch auch das hatte nicht den erhofften Effekt. Zu oft sei die Platte in der Zwischenzeit schon formatiert und neu bespielt worden.

Heute arbeitet der Miner dem Bericht zufolge als Elektronikingenieur. Kryptowährungen? Besitzt er – allerdings nicht Bitcoin, sondern kleine Mengen verschiedener anderer Coins. Er habe seinen Frieden mit dem immensen Verlust gemacht. Er schürfe gelegentlich Ethereum und reinvestiere die Einnahmen:

„Ich schürfe auch immer noch Ethereum, wenn mein aktuelles Rig nicht in Gebrauch ist, also ist es hauptsächlich das kleine Einkommen daraus, das ich auf verschiedene Altcoins verteile.“

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Jannis GrunewaldExperte für Kryptowährungen

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Kryptoszene oder Business2Community.

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