Top-Analyst „extrem bullish“: Bitcoin ist bereit für einen neuen Bull-Run in naher Zukunft

Für Bitcoin scheint es mit gelegentlichen Ausnahmen seit Wochen nur einen Weg zu geben – nach oben. Institutionen und Kleinanleger häufen den Coin massiv an. Einem Top-Analysten zufolge steuert Bitcoin deshalb auf einen extremen Versorgungsengpass zu – und der könnte den Preis unglaublich pushen.

Glassnode-CTO Rafael Schultze-Kraft schreibt in einer Analyse: Bitcoin steckt mitten in einer schweren „Angebots- und Liquiditätskrise“, da BTC unter institutionellen Käufern so stark nachgefragt wird.

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Investoren unterschätzen den Bitcoin-Engpass

Die Metriken seien „extrem bullish und stark unterschätzt“, betont Schultze-Kraft und ergänzt: Den Daten zufolge ist Bitcoin bereit für einen Bullenlauf in der nahen Zukunft. Denn Investoren würden unterschätzen, wie sehr die Nachfrage nach Bitcoin das Angebot übersteigt.

Rafael Schultze-Kraft verweist auf die Anzahl der Bitcoin-Adressen, die seit Anfang an ausschließlich hodln (also nie BTC ausgegeben haben) und die Anzahl an BTC, die vermutlich verloren ist. Seinen Berechnungen nach sind rund 5,7 Millionen BTC für immer verloren – und können somit auch nie verkauft werden, da sie aus dem Gesamtangebot entfernt wurden.

Auch scheinen Miner, die große Mengen an Bitcoin halten, nicht am Verkauf interessiert zu sein. Schultze-Kraft:

„14,4 Millionen BTC werden von illiquiden Entitäten gehalten – das sind 78% (!) des aktuellen Angebots. Illiquide Entitäten geben weniger als 25% der BTC aus, die sie erhalten, und fungieren als Versorgungssenken im Netzwerk. Ja, nur 12% des BTC-Angebots ist nach dieser Metrik liquide…“

Steigen die Miner bei diesen Preisen aus? Schultze-Kraft glaubt das nicht. Denn:

„Die Menge des unverbrauchten Angebots der Miner (BTC, die die Adresse des Miners nie verlassen haben) hat seit der letzten Halbierung zugenommen. Aktueller Miner-Bestand: 1,7 Millionen BTC.“

Die Liquidität würde auch von den Börsen verschwinden, weil institutionelle Investoren zunehmend in den Markt einsteigen, so Schultze-Kraft.

„Wir sehen die längste Erschöpfung von Börsengeldern. Seit Januar ist das BTC-Angebot an den Börsen um sage und schreibe 20 % gesunken. BTC wird in die langfristige Lagerung, Depot-Wallets, etc. gezogen.“

Es gibt also immer mehr Bitcoins zu kaufen – und Schultze-Kraft zufolge wird diese Angebots- und Liquiditätskrise für den Bitcoin-Preis einen Aufwärtstrend auslösen.

„Bitcoin befindet sich in einer Angebots- und Liquiditätskrise. Das ist extrem bullish! Und stark unterschätzt. Ich glaube, dass sich das in den kommenden Monaten deutlich im Bitcoin-Kurs widerspiegeln wird.“

Dies bedeutete, dass Miner jetzt über 1,7 Millionen Bitcoin besitzen – und nicht verkaufen wollen. Stattdessen warten sie offenbar weiter auf einen Preisanstieg.

Prognosen zufolge könnte BTC im Jahr 2021 über 250.000 Dollar erreichen, langfristig halten Analysten sogar eine Million pro BTC für möglich. Das optimistische Fazit des Analysten:

„Werden die Miner bei diesen Preisen abkassieren? Ich glaube nicht.“

Zuletzt aktualisiert am 23. Dezember 2020

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